arbeitsmedizinische vorsorgeuntersuchung gehört dazu wirklich auch der frauenarzt?

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8 Antworten

mit dem FA wirst du dich nur unterhalten in sachen körperlicher Entwicklung. Denke nicht dass er viel unten rumschaut!

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Hi Alicealasper,würde sagen,dass der Arbeitsmediziner von sich aus ohne Dein Einverdtändnis nicht zum Frauenarzt schicken darf.Wenn er es trotzdem macht,bruchst Du die Zuweisung nicht befolgen.Man muss aber wissen,wozu der Arbeitsmediziner in Anspruch genommen werden soll.Für eine reine Berusberatung halte ich das nicht für nötig,Wie gesagt,der Arbeitsmed.muss eine eventuelle Notwendigkeit genau erklären d.h.aufklären.LG Sto

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Das ist nicht richtig. Bei der sog. Jugendschutzuntersuchung findet keine gynäkologische Untersuchung oder eine Überweisung zum Frauenarzt statt. Es handelt sich nur um eine reine Erhebung der medizinischen Vorgeschichte und eine allgemeine körperliche Untersuchung. Diese Untersuchung wird üblicherweise vom Hausarzt durchgeführt. Nur bei Auffälligkeiten wird eine weitere Abklärung durch einen Spezialisten empfohlen.

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Manchmal hilft ein kurzer Blick in unsere VERFASSUNG. Nach Artikel 2 Absatz 2 Grundgesetz hat jeder das Recht auf Leben und KÖRPERLICHE UNVERSEHRTHEIT.

Bereits ein Spritze oder Blutabnahme ist ein EINGRIFF in dieses Grundrecht, die niemand so ohne Weiteres dulden muss. Selbst die Blutprobe zum Testen des Alkoholgehalts eines Autofahrers ist (bei Verweigerung) nur mit RICHTERLICHEM BESCHLUSS zulässig.

Ausser beim Militär oder im Seuchenfall sind Zwangsuntersuchungen schlicht unzulässig. Niemand kann gezwungen werden, ärztliche Frage zu beantworten, irgendwelche Tests mitzumachen oder Untersuchungen zu dulden. Niemand kann bestraft werden, weil er einem Arzt das Blaue vom Himmel vorlügt. Und wenn der "liebe" Doktor auch nur darum bittet, die Bluse zu öffnen, um die Herztöne abhören zu können, genügt ein einfaches "NEIN". Will der Arzt dann vielleicht die Polizei holen und die Bluse zwangsweise öffen lassen?

Also, nicht einschüchtern lassen. ZWANGS-Untersuchungen einfach VERWEIGERN. Eine Zwangsvorführung beim Frauenarzt ist schlicht VERFASSUNGSWIDRIG. Man muss sich somit nur trauen, auch mal "NEIN" zu sagen.

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Wenn für die Ausbildung wichtig ist, dass du nicht schwanger bist bei Einstellung, gehst du dahin.

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Kommentar von GreifeldIT
18.06.2011, 10:36

So ein quatsch, schon in einem Bewerbungsgespräch wäre eine Frage nach Schwangerschaft absolut unzulässig, somit die Aufforderung zum FA zu gehen sowieso. Es darf maximal aufgefordert werden sich bei einem sog. Amtsarzt zu melden.

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Beim Arbeitsmediziner wird lediglich Blutabgenommen, ein Gespräch geführt, evt.. geimpft. das wars.Kein Frauenarztbesuch inbegriffen.

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Kommentar von Isartaucher
18.06.2011, 00:03

Die Untersuchung wird üblicherweise nicht vom Arbeitsmediziner, sondern vom Hausarzt durchgeführt. Es findet auch keine Blutentnahme statt, sondern nur eine Urinuntersuchung und eine körperliche Untersuchung.

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Also ich habe schon jede Menge medizinische Vorsorgeuntersuchungen hinter mir, aber so etwas gibt es nicht. Ist eine allgemein körperliche Untersuchung mit Blut, Urin usw., und sonst nichts.Können vielleicht fragen ob Du regelmäßig an gynäkologischen Vorsorgeuntersuchungen teilnimmst, aber sonst geht davon keinen was an!!

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So etwas hab ich noch nie gehört, das stimmt sicher nicht.

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