Arbeitslosengeld I, Jobangebote, Depressionen?

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5 Antworten

Sprich mit deinen zuständigen Sachbearbeitern. Oft (leider nicht immer) sind das durchaus kompetente Leute, die echt dazu da sind, dir zu helfen. Während du noch krankgeschrieben bist, MUSST du ja sowieso erstmal nichts machen. Und danach rede einfach mit den Leuten von der Arbeitsagentur darüber. Die werden dann mit dir über deine Möglichkeiten sprechen und dich gegebenenfalls zu einem Spezialisten verweisen, der sich um Selbstständige kümmert.

Und nein, sie können dich natürlich nicht zwingen, in einem Bereich zu arbeiten, der dich nachweislich krank gemacht hat.

Ich habe aus dem direkten Familienumfeld Erfahrung mit so einer Situation und kann sagen, dass die Kollegen vom Staat meistens sehr umgänglich sind, wenn du selbst etwas Initiative mitbringst und dir aktiv Gedanken um dich und deine Zukunft machst :)

Naja, normalerweise redet man mit dem Fallbearbeiter über die Situation und oft ist es dann so das auch versucht wird einem entsprechend zu helfen, in schwierigeren Fällen kann es auch zu einer Untersuchung vom Amtsarzt kommen und bei Depression, Burnout und Co. müsstest du ja entsprechende Befunde haben aus denen hervorgeht das du für den Job ggf. nicht mehr geeignet bist...

Grundsätzlich hast du ja erstmal ein Jahr ALG1, bist aber zur Kooperation mit dem Amt verpflichtet....

naja, du möchtest geld von vater staat, also erwartet vater statt auch eine gegenleistung in form von bewerbungen. wenn dir also ein job angeboten wird, musst du die wenigstens nachweislich bewerben. wenn du ruhe und erholung brauchst, beantrage eine reha und sieh dich danach nach einer heuen herausforderung um.

wenn du nicht offiziel krankgeschrieben bist , leider ja  ...den leuten beim amt gehts in erster linie darum das du schnell aus der arbeitslosenstatisik raus kommst

Danke für die Antworten!

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