Arbeitslos und depressiv Psychologe ja nein?

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ja es wäre ratsam, dass du mal ein paar "Instrumente" an die Hand bekommst, um jetzt und in der in der Zukunft besser mit Stress und negativen Gedanken umgehen zu könnnen.

Du kannst mehrerer Psychotherapeuten anrufen und dort Probesitzungen machen. Danach entscheidest du mit dem Therapeuten, ob eine Therapie und in welcher Form sinnvoll ist.

Dass du Zukunfstängste hast, ist nicht unnangemessen. Jedoch finde ich die psychosomatischen Beschwerden auffalend. Tinnitus, Einschalfstörungen, Bluthochdruck (nicht organischern Ursprungs) und Grübeln ist schon nicht wenig Die kommen sehr warscheinlich vom Stress. Gedanken verursachen Emotionen und diese können sich körperlich äußern.

Probiere es doch aus und mache ein paar Termine aus.

Ansonsten sind die Serien keine schlechte Idee,. Jedoch kannst und solltest du die freie Zeit auch dazu nutzen, mal Entspannungsübungen auszuprobieren, wie PMR, Autogenes Training, Achtsamkeit. schau dazu mal bei YT nach Videos oder in der Stadtbibliothek. Du kannst auch zu einem VHS _Kurs gehen, den die Krankenkasse übernimmt. dazu gint dir die Kasse Auskunft- dann hättest du einen termin für dich. Bewegung in welcher Form auch immer ist auch wichtig. Das tut deinem Blutdruck sicher auch gut. Wenn du körperlich ausgelastet bist, aknst du vllt auch besser einschlafen.

Lass es nicht einreißen, so dass es zu einer Depression kommt.

Alles Gute!

Das kenn ich nur zu gut. Ich bin selbst 3 Jahre in meiner Ausbildung durch die Hoelle gegangen immer wieder von meiner Chefin dumm angemacht worden, beleidigt worden (bis die Guertellienie), immer und immer mehr aufgaben zu erledigen, dadurch nur uberstunden gemacht, andere haben mist gebaut an mir hat sie dann ihre wut ausgelassen. da ich nach der lehre keine stelle gefunden habe, habe ich bloederweise das angebot angenommen dort weiter zu arbeiten (ein FEHLER!!) Der Dank: schlafstoerungen, herzrasen, bluthochdruck, haarausfall, guertelrosen, infektionen, selbst verletzungen, selbstmord gedanken bis zum total zusammenbruch.

Auf Grund dessen zerte mich mein Partner zum Arzt der mich dann zu einem Kollegen verwiesen hat, da dieser eine psysiche Ausbildung hat. Ebenfalls rate mir dieser, mich mit meinem Partner & Familie auseinander zusetzen, da diese nicht wirklich wussten was in mir vorging. Mit diesen zu reden, was mir sehr gut tat, da mir jemand zuhoerte und ich merkte das sie es verstehen bzw. verstehen moechten. ich habe depressionen und die hab ich immer noch, aber ich hab auch gerlernt durch die therapie damit zu leben, dass zu akzeptieren (geht nicht von heute auf morgen weg). mich abzulenken bzw. methoden anzuwenden damit diese sich gar nicht oder nicht so schlimm bemerkbar machen.

Ich kann es dir nur raten, geh zu einem Arzt oder Hilfegruppen, reden tut gut auch im Bekanntenkreis. Wenn du dort jemanden kennst dem du das wirklich anvertrauen kannst.

Sei dir bewusst mein Freund,die größte Hilfe bist du dir selber.Ein Psychologe ist nur ein Mensch und wird es sehr schwer haben dir zu helfen abgesehen davon wirst du meistens Antidepressiva verschrieben bekommen.Ich denke eher es liegt daran das du in der Einsamkeit Seelisch zerstört wirst solche Situationen erleiden viele Menschen in der Einsamkeit.

Quatsch, sry. 1. kann einem jemand anders sehr gut helfen, sich selbst zu helfen. 2. Können Psychologen gar keine Psychopharmaka verschreiben, das machen Psychiater. 3. Kann Einsamkeit gerade aus psychischen Problemen entstehen und 4. kann ein Therapeut aus der Einsamkeit heraus helfen und 5. klagt der Fragesteller gar nicht über Einsamkeit, sondern sogar über Probleme, die schon körperliche Auswirkungen haben (Tinnitus).

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@scben

Genau so wie er erwähnt das er unter Gesprächen keine schlechte Stimmung hat was ein Indiz ist das gerade weil er Einsam ist Depressiv wird und diese Gedanken hat.Wie du bemerkt haben solltest meinte ich den Psychiater aber darauf möchtest du nicht kommen mir ist das ein Fehler unterlaufen wobei mir der Gedanke eben auf kam da sie auch Psychologie/Medizin studieren oder nicht?Ich habe selten Erfahrung gemacht das man jemanden der ernsthaft Depressiv geholfen wurde meistens reicht auch eine Vertrauensperson die nicht unbedingt der Psychologe darstellen muss?Glaube ruhig aber an deine Wunderheiler :).

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