arbeitskündigung

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5 Antworten

in meinem vertrag steht drinnen das das arbeitsverhältnis von 4 wochen zum ende eines kalendermonats gekündigt werden kann. ich war nicht in der probezeit. die hagen drauf das sie zeugen haben als sie den persönlichen Einwurf getätigt haben!auf dem kouvert steht nur persönlicher einwurf! noch dazu ist das schreiben(kündigung) mit falschem datum geschrieben worden somit der 30.10!habe aber zeugen das 1.sie mir dies erst am 31.gesagt hab abends um 10 nach meiner arbeit und 2.tagsüber des 31. keine post im briefkasten war(meine mutter ist diesbezüglich auch zeugin da ich noch bei meinen eltern wohne)

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die Kündigung wurde ordnungsgemäß zugestellt. Es kommt nicht darauf an, wann Du sie gelesen hast, sondern wann sie zugestellt wurde.

Fraglich ist vielmehr, ob die Begründung "Restrukturierung" hier ordnungsgemäß ist. Eine Restrukturierung berechtigt nicht so ohne weiteres zur Kündigung. Da wird aus Unwissenheit viel Blödsinn gemacht.

Ich kann dir nur dringend raten, dich durch einen Anwalt beraten zu lassen. Hier muß die Situation genau geklärt werden.

Klagen bringt erst mal gar nichts. Entweder die Kündigung war rechtens, dann nütz deine Klage nichts, oder sie war Unrecht, dann ist die Kündigung als Ganzes gegenstandslos.

Du mußt jedoch der Kündigung erst einmal eindeutig widersprechen.

Ich habe deinen Kommentar von 23 Uhr 47 zu spät gelesen

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Kommentar von itq80
24.11.2008, 23:58

restrukturierung haben sie mir nur mündlich gesagt in der kündigung steht nur 1 satz: hiermit wird friestgerecht zum ende des monats gekündigt!viel glück und erfolg.....

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Was steht denn im Arbeitsvertrag zu Küdigungsfristen, war es in der Probezeit und ein Einwurf in den Briefkasten ist keine Zustellung, wenn sie ohne Nachweiss erfolgte..

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gehe zum arbeitsgericht

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Kommentar von hapebue
24.11.2008, 23:31

es muss schriftlich sein !!

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Kommentar von anon-249103
05.06.2009, 13:41

jetzt sind wir gespannt, wie die Güteverhandlung war. Habt Ihr Euch geeinigt oder gibt es einen Kammertermin? Gruß pickupartist http://www.larseggert.de

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Zu einer Zeit, zu der man mit dem Zugang einer Sendung im Briefkasten nicht mehr rechnen muss, erfolgt kein Zugang der Kündigung, die in den Briefkasten gelegt wird. Da ist es anders als mit gerichtlichen Fristen, die man durch Einwurf in einen Nachtbriefkasten mit automatischem Verschluss bis Mitternacht noch einhalten kann. Der Arbeitgeber hätte die Kündigung um diese Uhrzeit nur noch durch Übergabe rechtzeitig zustellen können. Die mündliche Kündigung zählt überhaupt nicht.

Die Kündigung ist damit nicht gleich unwirksam, lediglich die Kündigungsfrist richtet sich nach dem Zugang, so dass je nach Vertrag (und Betriebszugehörigkeit)das Arbeitsverhältnis bis zu einen Monat länger laufen kann. Die Klagefrist läuft übrigens heute um Mitternacht ab

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Kommentar von vollyhn
24.11.2008, 23:44

Die Klagefrist gilt allerdings nur im Hinblick auf die Unwirksamkeit der Kündigung insgesamt. Willst Du nur die falsche Klagefrist geltend machen, kannst Du das auch nochlänger.

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