Arbeitskollegen beim Vorgesetzten heimlich melden weil er die Konkurrenz besser darstellt als seine Firma?

4 Antworten

Ich würde es lassen, da er dem Unternehmen nicht schadet indem er die Konkurrenz besser findet. Versetzen sie sich mal in seine Lage, wenn der Arbeitgeber sie um ein Gespräch bittet und fragt, wieso sie das Unternehmen nicht so toll finden (ist bestimmt unangenehm). Außerdem würde ich es nicht als unloyal darstellen, da er ja nur seine eigene Meinung äußert (welche vielleicht sogar stimmt). Falls ich in einem Applestore arbeiten würde, würde ich mir auch nicht zwingend ein Apple-Gerät kaufen, aber auch nicht vor Kunden über Apple herziehen ;).

Wenn das andere Produkt besser ist, kann man es auch sagen. Das hat nichts mit Loyalität zu tun. Ganz im Gegenteil, die Augen vor der Unzulänglichkeit des eigenen Produkts zu verschließen, wäre scheinheilig und illoyal.

Um was für eien Art von Unternehmen handelt es sich den?

Was soll ich beim Vorstellungsgespräch wegen der Kündigung erzählen?

Hi liebe Gemeinde,

meine Frage steht ja oben, ich versuche jetzt etwas ins Detail zu gehen.

Ich war bei Arbeitgeber A Angestellt (öffentlicher Dienst) und dort hatte dem direkten Vorgesetzten meine Nase nicht gepasst und der ist die ganze Zeit auf fehler Suche gegangen. Irgendwann gabs dann Stress mit einem Arbeitskollegen, er hat zu mir S...eiß deutscher gesagt und ich zu ihm Sch...ß Türke. Das hat der Vorgesetzte mitgekriegt und das zum Anlass genommen mich frißtlos zu Kündigen, da ich Rassist wäre usw und sofort (Der Arbeitskollege unc ich haben uns direkt wieder vertragen und wir haben jetzt noch Kontakt). Das ist alles im November letzten Jahres passiert. Zumindest bin ich dann im Januar vor Gericht gegangen und hab gewonnen, die Kündigung musste zurück genommen werden. Der Arbeitgeber und ich haben uns aber darauf geeinigt das Arbeitsverhältnis nicht fortzuführen und dafür paar Euros. Am kommenden Mittwoch hab ich jetzt ein Vorstellungsgespräch im gleichen Job aber bei Arbeitgeber B. Die werden natürlich wegen der Kündigung fragen.......

Soll ich das so erzählen, wie es passiert ist (Aber ich will ja nicht schlecht über den ehm. Arbeitgeber reden)

oder

Soll ich das ausgeschmückt erzählen? Arbeitgber A war super, klasse Arbeitskollegen aber da gabs Mobbing und halt nicht von Arbeitskollegen, einvernehmlich Arbietsverhältnis beendet usw. ???

Danke schonmal

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Wie antworte ich bein unbegruendeter Abmahnung "Thema Mobbing von ex Azubi'

Sehr geehrte Damen und Herren,

letzte woche erhielt ich im gespraech zwischen geschaeftsfuehrer und niederlassungsleiter zwei abmahnungen mit gleichen datum. während die eine korrekt ist und wirklcih ein fehlverhalten meinerseits darstellt, so ist die andere aus der luft gegriffen. das problem der 2. abmahnung ist, dass sich der arbeitgeber auf aussagen eines mitarbeiters während der pause beruft. in dieser pause soll ich etwas gesagt haben, was dem ansehen des unternehmens und meiner person schadet. was jedoch in keiner weise der fall war.

ist die pausenzeit nicht auch meine freizeit, d.h. es hat mit der arbeit nichts zu tun. ist diese abmahnung proforma überhaupt rechtens? kann man in meiner pause ein fehlverhalten rügen, was ich angeblich begangen haben soll? nur mal theroretisch selbst im unwahrscheinlichen fall, dass dies stimmen würde?

Ich würde mich auch freuen wenn jemand ideen zur gegendarstellung hat.

(aufgrund meiner aufregung habe ich mal alles klein geschrieben).

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Was bedeutet Loyalität?

Was bedeutet das?

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Mobbing und Urteil

ich fing bei der Daimler AG über eine Leiharbeitsfirma (Adecco Personald.) an zu arbeiten, das war im Dez. 2011. Mitte 2012 fing es damit an , das ein fester Mitarbeiter von Daimler anfing mich zu Schickanieren, zu Beleidigen und es ging sogar soweit das ich mehrmals körperlich angegriffen wurde. Zum Glück hatte ich einige Male Zeugen dafür. Darauf habe ich mehrmals meinen Vorgesetzten kontaktiert (min.20 mal) also den Meister. Einmal wurde ich sogar vor dem Meister beleidigt und er sagte, das es konsekvenzen haben werde, nichts passierte. Kollegen die es bezeugen konnte haben es dem Meister gesagt, nichts passierte. Daraufhin habe ich den Betriebsrat kontaktiert (4 mal), wir haben uns wie erwähnt Vier mal innerhalb diesen Zeitraums getroffen und darüber gesprochen. Im Anschluss sagte man immer das man mit Ihm geredet hat und es nicht nochmal vorkommt. Im letzten Gespräch sagte sogar ein Herr vom Betriebsrat zu der Person...wie er Ihn denn unter diesen umständen vertreten soll. Beim letzten mal hat er mich vor meinen Arbeitskollegen beleidigt und ich ging da ich kein ausweg mehr sah , zum Personalbüro. Zu meinem erstaunen sagte der Personal Chef das er eine beschwerde vor sich liegen hat von dieser genannten Person. Ich soll ihn beleidigt haben. Beim gespräch sagte er mir das er sich über mich erkundet hat und ich eigentlich ein ganz fleissiger bin der keine probleme macht. Ich habe veranlasst das die Arbeitskollegen beim Peronalchef sagten was sie bis dahin erlebt und gesehen haben. Darufhin kam raus ...das ich gemobbt wurde. Genau 1 Woche später wurde ich bei der Daimler AG abgemeldet und von meiner Firma gekündigt, fristgerecht. Die Person hat eine Abmahnung bekommen. Ich habe durch meinen Anwalt eine Klage bei der Stattsanwaltschaft eingereicht wegen Körperverletzung, Beleidigung und Mobbing mit Tag,Uhrzeit, Tatvorgang und Zeugen. Zum Glück haben meine Kollegen als Zeugen für mich ausgesagt bei den jeweiligen Dienststellen. Jetzt kommt es am 17.09.2014 zur Gerichtlichen verhandlung wo ich auch als Nebenkläger auftreten werde. Nach aussage meines Anwalts werden wir gleichzeitig Schmerzengeld und Schadensersatz verlangen da ich von 06/2013 bis 02/2013 Krankgeschrieben war und immer noch in Ärzlicher kontrolle und behandlung bin ( Psychologische behandlung und neurolgisch wegen Depressionen und starken Migräne anfällen). Ich habe darüber auch Gutachten. Das Amt ( ARGE ) sagt sogar das ich im Moment nicht geeignet bin eine beschäftigung aufzunehmen. Diese klage wird ein PRÄZEDENZFALL. Nach unseren Recherchen hatte Daimler nur eine Klege in dieser Richtung von einem Vorstands Mitglied der auch gemobbt wurde. Denn wenn das Gericht so eintscheidet das ich RECHT bekomme (90 %), dann werden wir die Daimler AG anzeigen und gleichzeitig die Betriebsrat Protokolle anfordern. Daimler hat nicht auf die beschwerden reagiert und gegen vers. betriebsrichtlinien und gestzte verstossen. Wie soll ich vorgehen? Habe ich denn wirklich Gute Cahncen zu Gewinnen

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