Arbeitskollege und auch zum Chef als Rassisten und Nazi bezeichnet, was droht mir?

14 Antworten

Wie du dein Navi einstellst ist deine Sache und wenn du allein fährst bekommt es eh niemand mit.

Wenn du das Fahrzeug abstellst, und es möglicherweise andere Kollegen nutzen, musst du aber schon die Sprache wieder zurückstellen. Das die Kollegen und der Chef wegen einem verstellten Navi auf Dauer sauer werden ist auch verständlich.

Ein Tattoo mit einem Nationalen Motiv kann dir niemand verbieten.

Aber wenn du jemanden als Rassisten oder Nazi bezeichnest musst du mit einer Anzeige wegen Beleidigung rechnen. Und wenn du es gegenüber dem Chef oder gegenüber Arbeitskollegen machst musst du auch mit einer Kündigung rechnen, wegen einem gestörten Vertrauensverhältnis oder gefährdetem Betriebsfrieden ist eine Küdigung schon zulässig.

Es ist ja mein Navi die ich mir gekauft habe. Wenn es so im Lkw eingebaut wäre würde ich es noch verstehen.

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Dein chef wirft dich fristlos raus nur weil dir was nicht passt darfst du keinen beleidigen.Und besonders den chef nicht oder dessen Familie.

Der chef kann dir kein Tattoo verbieten er muss es aber auch nicht dulden den es gibt viele berufe wo man mit einem Tattoo nicht arbeiten darf zb Altenheim.

Es kommt zb aber auch darauf ab wo und was dein Tattoo ist.

Oder zb wen du nicht der einziegste bist der den wagen fährt war das mit dem umstellen des Navis Nichtmal eine Beleidigung.

Jemand einen Narzie zu schimpfen kann auch richtig teuer werden das kann eine fristlose Kündigung geben und eine anzeige wo du eine Geldstrafe bezahlen musst.

Bei so einer schlimmen Beleidigung muss er dich nicht abmahnen.

Dein Chef kann dir durchaus untersagen, Tattoos zu haben, bzw. da zu haben, wo man es sieht. Hast halt dann die Wahl: Job oder Tattoo, oder langärmlig arbeiten, etc.

Btw. Herkunft ist keine Leistung, darauf Stolz zu sein ist Mist.

Was dir blüht ist entweder eine Abmahnung, eine Kündigung und wenn dein Chef schlau ist, sogar eine Anzeige wegen Beleidigung/ Verleumdung.

Lass es halt einfach bleiben und genieße dein Leben, egal wo du herkommst.

Dein Chef kann dir durchaus untersagen, Tattoos zu haben, bzw. da zu haben, wo man es sieht.

Das ist Unsinn, es gibt dafür keine rechtliche Handhabe. Er will Berufskraftfahrer werden und nicht Bankkaufmann.

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@Artus01

Doch, der Chef kann es ihm untersagen, egal in welchem Job! Ist bei meiner alten Firma auch so gewesen. Keine Tattoos im Sichtbereich!
Lies sich dadurch begründen, da wir ausländische Kontakte haben, die das in ihrer Kultur jetzt nicht so toll finden, bzw. es nicht seriös dem Kunden gegenüber erscheint.

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@WinterKind1337

Ob man ein Tattoo trägt und wo fällt unter Art. 2 Grundgesetz. Natürlich kann man das beschränken, allerdings nur mit einer sehr guten Begründung. Die Hätte der Chef einer Bank, ein Spediteur allerdings nicht, er würde jede Verhandlung vor dem Arbeitsgericht verlieren.

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Eine Beleidigung des Chefs kann eine fristlose Kündigung nach sich ziehen; ausserdem eine Strafanzeige wegen Beleidigung. Im übrigen passt der Rassismus-Vorwurf mal wieder ganz und gar nicht. Polen sind keine eigene Rasse.

Ich dachte bei Beleidigungen kommt immer eine Abmahne.

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@Geilesland

Es gibt jede Menge Urteile von Arbeitsgerichten, die ein fristlose Kündigung für rechtens hielten.

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@Geilesland

Eine Beleidung ist schon ein schwerer Vertrauensbruch (gegenüber dem Chef) bzw. eine Gefährdung des Betriebsfriedens (gebenüber Kollegen) und rechtfertigt auch eine direkte Kündigung.

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Stell dein Navi auf Deutsch, wir sind in Deutschland und nicht in Polen 

Also wenn dich das schon beleidigt, dann hast du eine extrem niedrige Toleranzschwelle. Wenn dich so etwas nötigt, den Kommentator als rassistisch und sogar als Nazi zu bezeichnen, dann hast du eine extrem kurze Zündschnur. Ganz davon abgesehen, dass es vermutlich sachlich falsch wäre. Das ist erstmal nur ein blöder Spruch, auf den du sehr unangemessen überreagierst.

Bei sowas wirst du es im Leben immer schwer haben. Gerade im beruflichen Bereich, wird sich niemand solche Überreaktionen von dir gefallen lassen.

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