Arbeitsfähig, aber Arbeitgeber nimmt meine Arbeitskraft nicht an

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3 Antworten

Ich erwähne mal das Sozialgesetzbuch (SGB) IX mit seinem §84:

"(2) Sind Beschäftigte innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig, klärt der Arbeitgeber mit der zuständigen Interessenvertretung im Sinne des § 93, bei schwerbehinderten Menschen außerdem mit der Schwerbehindertenvertretung, mit Zustimmung und Beteiligung der betroffenen Person die Möglichkeiten, wie die Arbeitsunfähigkeit möglichst überwunden werden und mit welchen Leistungen oder Hilfen erneuter Arbeitsunfähigkeit vorgebeugt und der Arbeitsplatz erhalten werden kann (betriebliches Eingliederungsmanagement). Soweit erforderlich wird der Werks- oder Betriebsarzt hinzugezogen....."

Meinem Sohn ist genau das gleiche passiert er hat Epilepsie er arbeitete fast zehn Jahren im mc-Donald. Wir schalteten einen Rechtsanwalt ein. Da wurde dann die Voraussetzung eine erfolgreiche Therapie in einem Epizentrum. Leider gehört mein Sohn zu den 25& Prozent wo die Epilepsie nicht heilbar ist. zuerst mussten wir fast ein Jahr warten, Danach wurde er genötigt zu einem Aufhebungsvertrag. Er unterschrieb nicht. Der Rechtsanwalt unterschrieb für ihn. Danach Arbeitsteegericht . Dort wurde er erpresste wenn nicht zu zustimmt würde er keine Abfindung bekommen. Er hat Frau und Kind. nehme dir einen Rechtsanwalt aber gebe diesem nicht die ganze Vollmacht

Wenn er plausibel erklären kann, dass du für die Arbeit noch nicht fähig bist, ja

PaulinePaula 10.07.2011, 11:35

für diese Arbeit bin ich nie wieder fähig, aber es gibt im Unternehmen noch genug andere Arbeiten, die ich machen kann. Bei anderen AN mit Attesten war dies auch möglich

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