Arbeitschutz Arbeitsschuhe

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6 Antworten

Das darf er keines Falls verlangen, sonst ist das Freiheitsberaubung.Er könnte also angezeigt werden. Und das sollte man auch tun,also die Polizei einschalten.Und 50€ Strafe darf er auch nicht verlangen.Er darf aber verlangen,das derjenige dann ausgeschlosen wird.Was will der Ausbilder machen,wenn einer keine 50€ dabei hat? Als ich würde ihn direkt ins Gesicht sagen das er dies nicht tun darf und das es an Unverschämtheit grenzt. Also sollte er es tatsächlich durchführen das man dfas Gelände nicht vedrlassen darf dann sofort die Polizei anrufen und eine Anzeige erstatten,wegen Freiheitberaubung.

Warum schreist du eigentlich? (Großbuchstaben)

Es ist doch selbstverständlich und unbedingt notwendig auf dem Betriebsgelände Schutzschuhe zu tragen. Die Androhung von Strafgeldern ist fragwürdig, jedoch handelt es sich oft um eine Klientel welche umgekehrt bei einem Unfall vom Ausbilder Schmerzensgeld einzuklagen versucht da Sie sich nicht nachdrücklich genug auf die Sicherheitsvorschriften hin hingewiesen fühlt.....

Das einzige was der Ausbilder tun darf denjenigen ausschließen,wenn derjenige kein Arbeitschuhe trägt,wegen der Sicherheit.Strafe darf er dafür nicht verlangen und schon gar nicht das man das Gelände nicht verlasen darf falls man die 50€ nicht bezahlt. Das ist Freiheitsberaubung.

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Das Tragen von Arbeitschutzschuhen ist mir ja klar und finde ich auch Notwendig.Mir geht es ja nur um die Aussage des Ausbilders,das die Teilnehmer das Gelände nicht eher verlassen dürfen wenn sie die 50€ Strafe nicht zahlen falls die keine Arbeitsschutzschuhe tragen...

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Das Tragen von Arbeitschutzschuhen ist mir ja klar und finde ich auch Notwendig.Mir geht es ja nur um die Aussage des Ausbilders,das die Teilnehmer das Gelände nicht eher verlassen dürfen wenn sie die 50€ Strafe nicht zahlen falls die keine Arbeitsschutzschuhe tragen...

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@Bundy110

Die Fragwürdigkeit seines Vorgehens habe ich ja bestätigt; was bleibt und sich hier in weiteren Antworten zeigt ist die überbordende Reaktion einer gewissen Gruppe in der von Freiheitsberaubung (welche es noch nicht gab) und strafwürdiger Nötigung die Rede ist.

Wie soll ich als Ausbilder einer solchen Klientel begegnen wenn ich dieser Gruppe etwas lehren möchte? Der "normale" Weg ist hier oft zum Scheitern verurteilt.

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Hinsetzen Note6 Du hast nichts verstanden und begriffen. Du tust eine Gruppe vorurteilen und kennst die Menschen noch nicht mal. Man sieht das das das ganze Nazzigedankengut in den Köpfen der Menschen ist wie bei dir anscheinend auch. Trauig nur.

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Diese Forderung ist eine klare Nötigung und illegal!

wenn im Rahmen einer Maßnahme Sicherheitsschuhe erforderlich sind, sind diese vom Maßnahmeträger zu stellen.

Trägt der Teilnehmer die Schuhe nicht (vergessen), dann darf er an dem Tag eben nicht an der Maßnahme teilnehmen und wird als fehlend an den träger gemeldet.

ich würde die Nötigung des Ausbilders sofort mit mehreren Teilnehmern dem träger (Arge, Arbeitsamt) zur Kenntnis geben (persönlich hingehen) und Beschwerde führen. Danach dem Ausbilder glasklar sagen: Diese Strafzahlung ist unrechtmäßig. Sie ist nicht in den ausgehändigten Unterlagen enthalten/vorgesehen und erfüllt den Tatbestand der strafbaren Nötigung.

Wenn der Ausbilder den Teilnehmer aufhält, ist das Freiheitsberaubung. Also, würde ich mich da nicht einschüchtern lassen.

Und voer Allem die Sicherheitsschuhe tragen.

Der Ausbilder darf eine (eventuell schriftliche) Abmahnung aussprechen. Nach wiederholter Abmahnung kann dem Teilnehmer "gekündigt" werden, er nimmt dann also an der Maßnahme nicht weiter teil. Mit allen, sich daraus ergebenden Konsequenzen.

Aber diese Sache mit den 50 € höre ich jetztzum ersten Male. Sowas ist mir noch nicht vorgekommen ....

tragt doch einfach die sicherheitsschuhe.

Das Tragen von Arbeitschutzschuhen ist mir ja klar und finde ich auch Notwendig.Mir geht es ja nur um die Aussage des Ausbilders,das die Teilnehmer das Gelände nicht eher verlassen dürfen wenn sie die 50€ Strafe nicht zahlen falls die keine Arbeitsschutzschuhe tragen...

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