Arbeitsamt fordert Geld zurück weil ich an meiner Meldeadresse nicht anzufinden war

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Du bist leider kein Einzelfall. In Deutschlands Amtstuben ist es aufgrund der Geldnot inzwischen Usus, dass Sachbearbeiter zum Lügen angehalten werden, wenn dies Geld spart.

Du hast einfach Pech, Ausländer zu sein, daher wirst Du unter Generalverdacht gestellt. Du solltest auf jeden Fall eine sogenannte Dienstaufsichtsbeschwerde über diese Sachbearbeiterin verfassen. Lass Dich darüber beraten, was da rein muss. Dann solltest Du beim Sozialgericht gegen den Rückforderungsbescheid klagen.

Als Drittes könntest eine Klage wegen Diskriminierung anstrengen oder wenigstens androhen. Immerhin wurdest nur deswegen anders behandelt als andere, weil Du aus Tschechien bist. Die Begründung, man hätte Dich nicht in Deiner Wohnung angetroffen ist fadenscheinig. Wie sollst Du Dein Leben bewältigen, wenn Du die Wohnung nicht verlassen darfst? Wie ist eine Begründung zu werten, die ausgerechnet bei einem Ausländer annimmt, er oder sie habe sich im Ausland aufgehalten?

Lass Dir das nicht gefallen.

Du muß täglich, zumindest für die Post, an deiner gemeldeten Adresse zu erreichen sein. Bis du das nicht muß du dich abmelden. Mir wurde mal das Geld gestrichen weil ich mir in einem anderen Bundesland erfolgreich einen neuen Arbeitsplatz gesucht habe ohne mich abzumelden.

Und hast Du Einspruch eingelegt?

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Du musst dich auf jeden fall kümmern, bevor der Zoll bei dir aufschlägt. Wenn du sagst, du warst in Deutschland auf Arbeitssuche, können Quittungen von Hotels gut sein. Schließlich musst du auf deinen Reisen irgendwo untergekommen sein.

Deine Sachbearbeiterin muss nicht etwas gegen dich haben. Es reicht schon, wenn sie nur dachte, du hängst in Tcheschien rum und kassierst deutsches Arbeitslosengeld. Dann wird der Sache nachgegangen...

naja, nach 6 Jahren hab ich die Quittungen leider nicht mehr.... können die das überhaupt noch zurückfordern?

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