Arbeitsamt die zweite...

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5 Antworten

Wenn du die Firma nicht zu Fuß erreichen kannst, ist es zumindest fragwürdig. Der Postweg wird mit drei Tagen berechnet (juristisch nimmt man das so an, dass nach 3 Tagen ein Brief ankommt), daher wäre es faktisch einfach nicht drin. Daher sollten bei Überschreitung der gegebenen Frist keine Sanktionen drohen. Sollten halt, wir reden hier von einem Jobcenter...

Morgen - funktioniert kaum --- ein paar Bewerbungen - muss man erstmal schreiben, ausdrucken - eintüten, zur Post bringen.... Wenn man Pech hat ist die Post aber grad weg - dann geht sie erst einen Tag später raus...

Ich denke auch nicht, das er "morgen" gemeint hat - sondern schnellstmöglich.

das ist dann keine Schikane - sondern sein Recht als Vermittler ...wenn er den Eindruck hat, das Du nic tust um aus dem Bezug zu kommen.

Warum Schikane ? Als Arbeitsloser hat man doch nichts anderes zu tun:-)

Ich bekomme aber wenigstens drei Tage Zeit.

nö, evtl. Glück, wenn eine der Firmen dringend jemanden suchen und Du kriegst den job :))

Die eine Frage ist, ob es Schikane ist (ich enthalte mich da mal aufgrund eines laufenden Rechtsstreits jeden Kommentars: Recht habe, wenn man es denn hat, und Recht bekommen sind nämlich zwei paar Stiefel), die andere Frage ist, wie Du das ohne viel Gedöns hinter Dich kriegst. Sofern die Briefform nicht obligatorisch ist (ich kenne keinen Personaler un keine Stellenanzeige, die das verlangt oder Du Originalkopien von Zeugnissen beilegen musst. Sowas wird ratz-fatz am Computer gemacht): Schreibe eine Seite mit word (=Bewerbungsschreiben), formatiere ordentlich, tippe Deinen Lebenslauf (das brauchst Du sowieso) und maile dem Personaler beides. Drucke dann die Versansbestätigung einschließlich header aus und bringe es der Arbeitsamtsachbearbeiter dar. Oder maile ihr eine Kopie der gemailten Nachricht.

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