Arbeitsamt "Aufforderung zur Mitwirkung"?

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4 Antworten

Das Problem hast du schon !

Wenn das ganze auf deinen Namen lief ist es in den Augen des Jobcenters auch dein Einkommen gewesen und du bist jetzt in der Beweispflicht das Gegenteil zu beweisen.

Gelingt dir das nicht,dann wirst du auf jeden Fall zu unrecht bezogene Leistungen zurück zahlen müssen,wenn dann nicht noch eine Anzeige wegen Betrug folgt und diese hat dann gesonderte Folgen.

Sollte es sich tatsächlich um ein Zinsbetrag von 500 € gehandelt haben,dann muss der Betrag ja erheblich gewesen sein,wenn man die Zinsen sieht die es gibt.

Selbst wenn deine Mutter nicht gut deutsch kann hätte es auf den Namen deiner Mutter laufen können,du hättest sie ja unterstützen können wenn sie etwas nicht verstanden hätte,dass ist sicher kein Grund den das Jobcenter anerkennt.

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Also wenn man auf einem Sparbuch 500 EUR Zinsen bekommt, dann muss das schon eine extrem hohe Summe sein. Ich würde sofort einen Rechtsanwalt einschalten, weil du wirst ein ganz großes Problem bekommen. Das Geld ist nämlich offiziell deins. Mir ist nicht ganz klar, warum das auf deinem Namen läuft. 

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Naja, das hättest du von Anfang an mitteilen müssen, wenn dies nicht der Fall ist bist du jetzt in Erklärungsnot, und wenn das alles auf deinen Namen geht spielt es für das Amt keine Rolle, wessen Geld du verwaltest, offiziell ist es deins und somit wirst du wohl einen gewissen Betrag zurückzahlen müssen. Aber am besten du versucht dein Glück beim Amt und redest mit ihnen.

Viel Erfolg.

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Sofern du nicht arbeitest, würde ich sagen, dass dies eine Aufforderung ist einen Job zu ergreifen.

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