Arbeitnehmer steckt im Insolvensverfahren möchte Arbeitgeber Anzeigen, dass er Geld nicht bekommt.

2 Antworten

Hallo, Sie bringen allees durccheinander ... Insolvnzverfahreen, Wohlverhaltensphase, Restschuldbefreiung ... und kräftig umgerührt. Der von Ihnen verwendete Begriff "Betrug" hat hier nichts zu suchen; es geht darum, dass der Schuldner nicht redlich war, nicht all´ sein Einkommen an den Treuhänder abgeführt hat. Auf Antrag eines Gläubigers kann dem Schuldner die Restschuldbefreiung versagt werden, aber nur, wenn der Gläubiger in der Sitzung selbst gegenwärtig oder vertreten ist durch RA o.ä. Wenn dem Schuldner die Restschuldbefreiung erteilt ist, dann ist dies nicht zu widerrufen; Gläubiger könnten den Schuldner dann aber evt. auf Schadensersatz verklagen, das müßte geprüft werden - ich würde das ggf. jedenfalls prüfen und ggf. in Angriff nehmen. Das ist aus juristischer Sicht schon reecht interesssant. Ob der Schuldner einen Straftatsbestand verwirklicht hat, spielt dann aber doch wieder eine Rolle, weil man ihn dann nämlich evt. gleeich mit auf Feststellung der vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung verklagen könnte und dann hat der Schuldner an seinem Gläubiger etwas mehr Freude ..., wenn es zur Vollstreckung kommt ( Wegfall der Pfändungsfreigrenzen ). Viele Grüße

verstehe nicht ganz : bist du der an? oder der ag?

das müsste doch alles nachvollziehbar sein?

wann war denn die "sache"? vor sechs jahren?

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