Arbeitgeberwechsel mit Aufhebungsvertrag - Fristen?

5 Antworten

Wenn ihr euch einig seid im Aufhebungsvertrag, dann kannst Du sofort aufhören, da gibt es dann keine Fristen. Nur die welche ihr gegenseitig vereinbart.

Ich weiß, dass mein Arbeitgeber (der Aktuelle), nicht besonders gerne Aufhebungsverträgen zustimmt und meistens auf die gesetzliche Kündigungsfrist besteht. - Warum, dass verstehe ich auch nicht.

Damit der AG planen- und innerhalb der Frist Ersatz besorgen kann.

Es gibt bei Aufhebungsvertrag keine Fristen. Wenn ihr euch einig werdet könnt ihr morgen das Arbeitsverhältnis morgen beenden. Dem wird er aber wahrscheinlich nicht zustimmen denn gerade im gastronomischen Bereich wird er dich ja die nächsten Tag eingeteilt und auf dich angewiesen sein. Ohne neuen schriftlichen Vertrag würde ich meinen alten auch nicht kündigen. Noch so ein Tipp: Outbound Telefonie ist kein Vergnügen. Du musst Kunden anrufen, die nicht mit dir sprechen wollen und denen du was verkaufen sollst. Meist musst du auch entsprechende Quoten erfüllen sonst gibt es richtig Druck

"Warum, dass verstehe ich auch nicht." Auf die Idee, dass er nicht von Freitag auf Montag Ersatz für Dich findet, könntest Du auch alleine kommen...

Ansonsten gibt es keine Fristen.

Was passiert mit den ausgezahlten Urlaubstagen bei Beantragung von ALG 1?

Hallo,

ich bekomme seit ca 1 1/2 Jahren Krankengeld. Mein Arbeitgeber und ich haben uns aus gesundheitlichen Gründen auf einen Aufhebungsvertrag geeinigt, da die Rentenversicherung den Antrag zur Teilhabe am Arbeitsleben genehmigt hat und ich eine Umschulung beginne. Bis dahin muss ich aber übergangsweise ALG beantragen. Meibe Urlaubstage werden mir ausgezahlt. Die Auszahlung der Urlaubstage wurd ja mit dem ALG 1 verrechnet und so lange ruht der finanzielle Anspruch auf Arbeitslosengeld. Was passiert aber, wenn ich das urlaubsreif schon eher ausgegeben habe? Zb durch Rückzahlung von Betriebskosten? Wir werden das Geld nicht sinnlos ausgeben und uns an den Rahmen, den wir von der Agentur für Arbeit vorgeschrieben bekommen einhalten. Aber man weiß ja nie, was für finanzielle Schwierigkeiten auf einen zukommen.

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Aufhebungsvertrag was ist mit dem Resturlaub und Überstunden?

Hallo,

ich habe folgendes Problem:

Ich bin jetzt seit einem Jahr befristet eingestellt bei meinem Arbeitgeber, dieser hatte mir mündlich versichert das es normal in dieser Firma sei, erst mal einen befristeten Vertrag zu bekommen. Ist ja in der heutigen Zeit auch normal verstehe ich auch.

Im Oktober 2018 kam mein Arbeitgeber zu mir und versicherte mir nochmals (mündlich) das ich ab den 19.11.18 einen unbefristeten Vertrag bekommen würde.

Anfang November 2018 meinte er dann zu mir, das dieses doch nicht geht und er meinen Vertrag nur noch bis zum 19.02.19 verlängern kann, aus wirtschaftlichen Gründen. Er hat mir nahe gelegt mich schon einmal nach einer neuen Arbeit umzusehen. Natürlich war ich nicht begeistert , doch ändern konnte ich nichts daran, allerdings haben wir festgelegt das wenn ich früher etwas finde wir einen Aufhebungsvertrag schreiben. Weil mitten im Monat irgendwo anders Anfangen ja nicht so ganz einfach ist.

Ende Dezember wollte ich meinen Resturlaub nehmen, dieser wurde mir verwehrt, da Urlaubssperre zwischen den Jahren ist, ich solle meinen Resturlaub dann nehmen wenn ich einen neue Stelle habe. Bedeutet Ende Januar.

Jetzt zum eignendlichen Punkt: Ich habe eine neue Stelle zum 01.02.19 gefunden, habe auch schon mit meinem Chef gesprochen das er einen Aufhebungsvertrag fertig macht, da dass hier bei uns aufgrund der größe der Firma etwas länger dauert, hat er mir das OK gegeben das ich meinen neuen Vertrag unterschreiben darf. Jetzt wollte ich Ende Januar meinen Resturlaub und meine Überstunden nehmen, da sagt man mir das dass jetzt nicht gehen würde und ausgezahlt wird, dürfen sie das so einfach bestimmen? Zu mal die Begründung ist da eine Kollegin 2 Wochen krank war und so viel aufzuholen hat, die andere durch die Erhöhung des Mindestlohns auch viel zu tun hat und die 3. angeblich noch 4 Wochen Resturlaub über hat, die Sie am besten nehmen kann wenn ich noch da bin. Ich solle froh sein das man mir die Möglichkeit auf einen Aufhebungsvertrag gegeben hat.

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Ich wurde beim Spülerjob fristlos gekündigt, und habe nur den halben Lohn ausgezahlt bekommen, obwohl ich in Vollzeit gearbeitet hatte? Was tun?

Im Arbeitsvertrag war 1200 Euro Netto für 48 Stunden die Woche geregelt. Ausgezahlt bekommen habe ich 600 Euro für 1 Monat. Also ich wurde tatsächlich genau gekündigt als der Monat gerade zu Ende ging. Ich hatte den vollen Monat gearbeitet und auch Anspruch darauf. Kündigungsgrund waren die 3 Abmahnungen wegen zu spät kommen und das der Trichter von der Industrie-Spülmaschine einen Defekt bekommen hatte. Ich war immer der vorletzte der ging, vor dem Kellner der alle Türen abschließt ; und musste die Maschine immer ausschalten vor Arbeitsende, und wegen dem Error habe ich die Maschine über Nacht angelassen, weil die sich nicht ausschalten lies. (Der Kellner wo die Türen abschließt wusste auch nicht wie es geht, und von den anderen Kollegen war keiner mehr da. Es war schon gegen 11 Uhr abends).Den Tag danach hatte ich frei, und die haben mir die Schuld gegeben. Als ich wieder zur Arbeit gekommen bin nach meinem freien Tag haben die mir direkt die Kündigung in die Hand gedrückt. Aber ich habe schon ziemlich hart dort gearbeitet, und finde es unfair das die nur den halben Lohn ausgezahlt haben. Soll ich mich mit dem Arbeitsgericht in Verbindung setzen?

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Muss ich ALG II komplett zurückzahlen?

Hallo :)

Es geht um Folgendes: Ich war von 1.8. bis 14. 8. letzten Jahres arbeitslos und habe ALG II bekommen. Mein erster Arbeitstag, der 15.8., war ein Montag und ich habe erst am Donnerstag davor meine Zusage für das Jobangebot gemacht. Dass ich so kurzfristig anfangen würde war zunächst nicht geplant, war mir aber lieber als nochmal 2 Wochen arbeitslos zu sein. Meinen Arbeitsvertrag habe ich erst am 1. Arbeitstag unterschrieben und ihn ihn der ersten Woche noch bei der Arge eingeschickt. Nun habe ich aber natürlich für August und September ALG II bekommen. Mir ist völlig klar, dass ich das Geld für September komplett zurückzahlen muss, da ich zu dem Zeitpunkt schon in Arbeit war. Nun ist aber meine Frage: Muss ich für den Monat August auch die gesamten Bezüge zurückzahlen? Die Bezahlung aus dem Arbeitsverhältnis erfolgte schließlich erst zum Monatsende und es war eben nur ein halbes Gehalt, sprich Netto knappe 700 Euro. Das liegt unter den Bezügen, die ich von der Arge erhalten habe. Diese lagen nämlich bei ca. 950 Euro. Nun war es aber auch so, dass der Grund, warum ich alles zurückzahlen muss lautete, dass ich durchgehend in einem Arbeitsverhältnis war. Dies trifft nicht zu, da mein voriges Arbeitsverhältnis mit dem 31.7. endete. Ich habe jedoch im August noch eine Auszahlungskorrektur für Juli vom alten Arbeitgeber erhalten, die bei knappen 400 Euro netto lag. Meiner Meinung jedoch ist das Gehaltsbestandteil von Juli und kann nicht für August mit angerechnet werden. Was meint ihr dazu? Muss ich alles zurückzahlen? Eine Freundin sagte, wenn man nur 2 Wochen ohne Arbeit ist, gelten die Bezüge als Darlehen und müssen komplett zurückgezahlt werden. Hat da jemand Ahnung von? Liebe Grüße und vielen Dank für eure Antworten!

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Arbeitsplatzwechsel - wann am besten kündigen?

Ich möchte meine aktuelle Arbeitsstelle zugunsten eines guten Jobangebots kündigen. Die schriftliche Zusage habe ich bekommen, allerdings unter Vorbehalt, dass alle Unterlagen vorgelegt werden und der Personalrat zustimmt.

Mir wurde dazu geraten mit der Kündigung so lange zu warten, bis der Personalrat der Einstellung zugestimmt hat. Nun werde ich aber in dieser Woche auf meiner "aktuellen" Arbeit ein großes Thema übergeben bekommen und da eingearbeitet werden, was in diesem Fall natürlich eine unnötige Zeitverschwendung für meine Kollegen/Vorgesetzten ist und mich auch nicht unbedingt beliebt macht, wenn ich dann danach auf einmal sage, dass ich kündigen will.

Wie soll ich mich in diesem Fall verhalten?

Jetzt schon kündigen - und auf das Beste hoffen (dass die Einstellung nicht aus irgendeinem Grund noch abgelehnt wird) oder noch auf die Zustimmung des Personalrats warten und dem alten AG weiterhin die Kündigung "verschweigen"?

Bzw. wie wahrscheinlich ist so eine nachträgliche Ablehnung eigentlich?

Vielen Dank im Voraus für ernst gemeinte Antworten!

EDIT: Das ist keine Frage zu Kündigungsfristen! Bitte den Text durchlesen! Danke!

Zweiter EDIT: Da hier keiner meine Frage versteht, nehme ich den Teil mit der Ausbildung wieder heraus und hier noch einige Hinweise:

  • Ja, ein Azubi darf eine Ausbildungsstelle auch nach der Probezeit kündigen
  • Es war eine zweite Ausbildung also JA ich habe einen Beruf
  • Nein, ich möchte den zweiten Beruf nicht fertig machen, mich jemals darin fertig ausbilden lassen oder in dem Feld arbeiten
  • Nein, der Job für den ich die Zusage habe ist keine Ausbildung
  • Bitte bitte die Beschreibung lesen und auf diese Antworten
  • FRAGE ZU PERSONALRAT, nicht Ausbildung oder Fristen, das will ich alles nicht wissen, und Antworten dazu werden gemeldet
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Ab- oder Zusagen Bewerbung?

Hallo zusammen,

ich habe folgendes Problem. Ich befinde mich derzeit in der Bewerbungsphase für einen Ausbildungsplatz für das Jahr 2016 als Fachinformatiker für Systemintegration.

Ich war hier auch schon bei sehr vielen Firmen gewesen und hatte ein Vorstellungsgespräch. Eine Firma hat mir nun eine Zusage geschickt, allerdings ist diese Firma der festen Überzeugung, dass ich meine Ausbildungs dort absolvieren möchte. Es gab keine Bedenkzeit für mich etc.

Allerdings warte ich immer noch auf den Einstellungstest und das Gespräch von meinem Wunschbetrieb bei dem ich zwei Jahre lang im Rahmen der Fachoberschule ein Praktikum abgeleistet und anschließend 6 Wochen Ferienjob gemacht habe. Diese Firma ist generell nicht so "fix" in solchen Dingen... Aber dennoch hat mir das Kollegium sehr zugesagt und die Arbeit mir dort Spaß gemacht.

Jetzt ist das Problem eben, dass ich der Firma bei der ich die Zusage habe nicht kurzfristig vor Ausbildungsbeginn absagen möchte, falls mein Wunschunternehmen sich melden sollte. Generell gefällt mir auch der Dresscode der Firma nicht so gut (ausschließlich Buisness Kleidung) und der Fahrweg ist nicht der kürzeste... Außerdem möchte ich am Ende nicht mit leeren Händen dastehen, daher kann ich der Firma auch nicht absagen, da ich eben nicht weiß wie es aussieht.

Wie bringe ich der Personalabteilung nun bei, dass ich mich trotz der Zusage doch noch um andere Ausbildungsplätze bemühe und der Betrieb eigentlich nur eine Zweitwahl wäre.. ? Oder wie würdet ihr euch in dieser Situation verhalten?

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