Arbeitgeber will mich nicht abmelden, damit ich keinen neuen Job annehmen kann...

5 Antworten

Fang einfach den neuen Job an. Wo ist das Problem?

Hast Du gekündigt? Dann kannst Du nach der Kündigungsfrist eine neue Arbeit annehmen. An die Kündigungsfrist (im Arbeitsvertrag vereinbart) musst Du Dich aber schon halten. Die Anmeldung die Du wahrscheinlich meinst ist die Meldung bei der Sozialversicherung - damit hast Du aber nichts zu tun. Für Dich gilt: Kündigungsfrist eingehalten - neuer Job anfangen.

Hallo Saharaaxx!

Entscheidend ist einzig, dass dich Dein neuer AG rechtzeitig und korrekt bei den Sozialversicherungsträgern (Rentenversicherung, ggf. ges. Krankenversicherung u. Zusatzversorgungskasse) anmeldet. Eventuelle "Überschneidungen" aus dem vorherigen Arbeitsverhältnis werden dort "von Amts wegen" bereinigt.

Wichtig ist nur, dass Dein altes Arbeitsverhältnis von Dir ordentlich (fristgerecht) beim AG gekündigt wurde, damit dieser nicht auf die Idee kommt, "Schadensersatz" von Dir zu fordern - was jedoch in der Regel für ihn mangels Nachweis zum "Flop" wird - es sei denn, Du bist im gehobenen Management tätig.

Mitteilungen per SMS im arbeitsrechtlichen Verhältnis zeugen zudem von einem sehr hohen Maß an Unprofessionalität.

Weiterbildung oder Arbeit im Callcenter - was wäre für euch die bessere Alternative?

Hallo, liebe Community,

mir wurde vom Jobcenter eine Weiterbildung im kaufmännischen Bereich angeboten. Sie dauert 2 Monate und umfasst Auffrischung der Kenntnisse in Deutsch und Mathematik, ein bisschen Buchführung und MS Office-Kenntnisse.

Beim Jobcenter erhofft man sich dadurch, dass ich wieder eine Arbeit im Bürobereich finde. Das ist aber ziemlich aussichtslos. Ich bin Mitte 40 und habe zum letzten Mal vor 5 Jahren in einem Büro gearbeitet. Es hat überhaupt nicht funktioniert, nicht nur wegen fehlender PC-Kenntnisse. Mir wurde kurz nach der Probezeit gekündigt. Seitdem habe ich nur Hilfsjobs gemacht als Reinigungskraft und Aushilfe in einer Küche.

Meine Sachbearbeiterin hat mich dazu aufgefordert, mich bei dem entsprechenden Träger anzumelden. Das habe ich daher gestern gemacht.

Vor kurzem hatte sie mir ein Stellenangebot von einer Zeitarbeitsfirma zugeschickt, die angeblich eine Empfangskraft suchten. Auf meine Anfrage hin wurde mir aber von der Zeitarbeit mitgeteilt, dass man im Moment nur freie Stellen im Callcenter anbieten könne. Man vermittelte mir sofort ein Vorstellungsgespräch bei dem Unternehmen. Ich habe mich vorgestern dort vorgestellt und werde nächste Woche einen Tag an einer Schulung teilnehmen und anschließend 2 Tage zur Probe arbeiten. Ich denke mal, die Chancen stehen gut, weil sie dringend Leute suchen.

Ein bisschen Bauchschmerzen habe ich aber, weil ich nicht gerade ein Verkaufstalent bin. Doch man hat mir schon zugesichert, dass ich nach einem Monat in den Inboundbereich wechseln könne.

Ich bin jetzt im Zwiespalt, was ich machen soll. Denn eigentlich sehe ich die kaufmännische Weiterbildung als sinnlos an. Welchen Arbeitgeber sollte es interessieren, wenn ich 2 Monate theoretische Kenntnisse erworben habe, mir aber die entsprechende Berufserfahrung fehlt.

Außerdem möchte ich endlich wieder Geld verdienen und in Vollzeit oder zumindest 30 Std. wöchentlich arbeiten.

Wie würdet ihr euch entscheiden, falls ihr im Callcenter eine Zusage bekommen würdet? Würdet ihr euch bei dem Träger für die Weiterbildung wieder abmelden und lieber den Job annehmen?

Liebe Grüße,

Karianda

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Meldebescheinigung zur Sozialversicherung Arbeitgeber/Arbeitnehmer beides behalten?

Hallo,

habe heute von meinem Arbeitgeber die Meldebescheinigung zur Sozialversicherung Arbeitnehmer erhalten

Von meinem 450 Job habe ich die Meldebescheinigung zur Sozialversicherung Arbeitgeber erhalten.

Müsste nicht auf beiden Arbeitnehmer stehen? Oder muss ich die von dem 450 € Job an meinen Chef( von meinem festen Job) geben

vllt kennt sich damit ja jmd aus....

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Wie bringe ich Arbeitgeber dazu mich von der Krankenkasse abzumelden?

Hallo,

ich bin Anfang der Woche kurzfristig in einen neuen Job gewechselt. Bisher habe ich meinen neuen Arbeitgeber darüber nur in einer kurzen Mail informieren können. Jetzt möchte ich mich familienversichern lassen. Allerdings hat mich mein alter Arbeitgeber laut meiner Krankenversicherung noch nicht abgemeldet. Leider hat der Chef weder die Mail, noch irgendeinen meiner Anrufe in dieser Woche erwidert. Außerdem frage ich mich, ob er mich einfach so abmelden darf, wegen der Versicherungspflicht. (Ach ja, ich hatte nur einen Vorvertrag/ Probezeit, falls das mit der Kündigungsfrist eine Rolle spielen sollte)

Vielen Dank für Eure Info!

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Lohnabrechnung Mini-Job im Privathaushalt Pflicht?

Eine Frage an die Experten:
Muss ich, als privater Arbeitgeber, bei einem Mini-Job eine monatliche Gehaltsabrechnung für den Arbeitnehmer erstellen? Es geht um eine geringfügige Beschäftigung als Reinigungskraft in unserem Privathaushalt. Der Arbeitnehmer ist ordnungsgemäß, bei der Minijob-Zentrale, angemeldet. Es werden halbjährlich die Endgelder gemeldet und Beiträge gezahlt. Aber muss ich jetzt auch monatlich Gehaltsabrechnungen erstellen, wie man sie als Arbeitnehmer aus Firmen kennt? Ich finde hierzu absolut keine Informationen bei der Minijob-Zentrale.

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Arbeitgeber hat Kündigung zerrissen und bestreitet den Erhalt geht das?

Arbeitgeber hat Kündigung einfach zerrissen und bestreitet den Erhalt.

Zum Verständnis Arbeitnehmer hat vor knapp 6 Monaten einen Job angenommen der sich sehr gut angehört hat.

Die Realität sah natürlich anders aus aber das ist ein anderes Thema

Im Laufe der Zeit kam es dazu dass der Arbeitgeber ständig Überstunden erwartet hat natürlich ohne Zahlung gemeckert hat wenn Pausen voll genossen wurden und den Arbeitnehmer ständig wegen Kleinigkeiten zur Sau gemacht hat. Das war auch noch alles schön und gut.

Dann kam der Oberhammer Arbeitnehmer hat immer wieder mitbekommen wie Arbeitgeber hinter dem Rücken über Arbeitnehmer hergezogen hat. Dann wollte er dem Arbeitnehmer kurzfristig den bevorstehenden Urlaub ohne Zustimmung streichen. Das hat Arbeitnehmer nicht akzeptiert und hat den Urlaub der zu Beginn des Jahres genehmigt wurde genommen.

Nach all den Geschehnissen war Arbeitnehmer unsicher ob er wirklich dort weiterarbeiten wollte. Arbeitnehmer und Arbeitgeber haben nochmal gesprochen und Arbeitnehmer hat ihm von seinen Sorgen berichtet und sich ihm anvertraut weil ansonsten ein gutes Verhältnis bestand. Er sagte „mach dir keine Sorgen kündige noch nicht komm am Montag ins Büro dann sprechen wir und wenn du dann noch kündigen willst dann ist es in Ordnung“.

So weit so gut dann hat Arbeitnehmers Kollege angerufen und gefragt warum Arbeitnehmer gekündigt habe weil Arbeitgeber in der Firma herumerzählt dass Arbeitnehmer gekündigt habe und einige andere Dinge welche dem Arbeitgeber anvertraut wurden.

Das hat Arbeitnehmer endgültig enttäuscht woraufhin dann die Kündigung vom Arbeitnehmer durch einen Boten überreicht wurde. Der Arbeitnehmer sagte „nein die akzeptiere ich nicht“ (weil ein Formulierungsfehler vorlag)

Dann hat Arbeitnehmer erneut die Kündigung diesmal korrekt zustellen lassen durch einen Boten und diese hat Arbeitgeber dann vor seinen Augen zerrissen und dann gesagt „hier ist keine Kündigung eingegangen“.

Jetzt will Arbeitgeber Das Gehalt vom Arbeitnehmer zurück.

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Soll ich im jungen Alter alle 2 Jahre meinen Arbeitgeber wechseln um micht am Arbeitsmarkt wertvoller zu machen?

Viele sagen, dass viele Arbeitgeber in Lebenslauf gut rüberkommen! Dadurch kann man seine Erfahrungsarchiv vergrößern und bei jedem neuen Job mehr verdienen! Oder vor Wechsel mit Chef über Lohnerhöhung sprechen!

Ich möchte im jungen Alter einmal in Österreich und dann in verschiedenen deutschen Konzernen arbeiten! Ist das eine gute Empfehlung oder soll ich 35 Jahre in einem Betrieb arbeiten?

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