arbeitgeber läßt ohne KV arbeiten - schließt Vertrag ab mit sog. vertreter

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2 Antworten

Wenn der erste Sohn einen Arbeitsvertrag hat, der NICHT auf Minijob-Basis läuft, soll er schnellstens seine Krankenkasse informieren. Diese wird sich schon um die BEITREIBUNG der Beiträge kümmern.

Bevor er da ein positives Ergebnis von diesem "Arbeitgeber" bekommt, sollte er keinen einzigen Prospekt mehr verteilen.

Vielen Dank für die rasche und hilfreiche Antwort :-) Das Ganze heißt (bei beiden Söhnen) Zusteller-Vertrag (kurzfristige Beschäftigung) ... Sehr dubios, das Ganze. Der Vertrag mit Sohn 2 wurde erst im Januar dieses Jahr mit Angabe der SV-Nr abgeschlossen, obwohl der Vertrag mit Sohn 1 noch bis Juno 14 läuft?! Auf der Lohnabrechnung von Sohn 1 steht bei KV vermerkt versichert (Bundesknappschaft) bis 18.1.14 ... Müssen wir nun Sohn1 (20) wieder bei uns mitversichern (Krankenkasse/Famllienversicherung) ? Ich bin ratlos - und mir kommt das Ganze recht spanisch vor LG Wuehlmaus14

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@Wuehlmaus14

Die Bundesknappschaft ist die "Mini-Job-Zentrale". Das heißt für deinen Sohn wird Rentenversicherungsbeitrag gezahlt. Krankenversichert ist er dadurch nicht. So lange er weniger als 375,00 € verdient kann er in der Familienversicherung bleiben (bis zum 23. Lj.)

Du solltest den gesamten Vorgang DEINER Krankenkasse vorlegen und um Stellungnahme bitte,

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Hallo,

die Splitting klingt nicht korrekt.

Wie viel betrug der Bruttolohn für jeden?

Wie viele Arbeitstage wurden 2013 geleistet?

Gruß

RHW

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