Arbeitgeber kündigt rückwirkend - nun krankgeschrieben - wann melden zwecks Krankengeld?

4 Antworten

Der kranke AN bekommt kein Krankengeld und muß sich auch nicht bei der KK melden.

Er ist länger als 4 Wochen im Betrieb und bekommt Entgeltfortzahlung vom Arbeitgeber. 

Da die Kündigung erst heute zugegangen ist ist es offensichtlich, das die Kündigung wegen Krankheit erfolgte. Der AG muß also auch über den Kündigungstermin hinaus Entgeltfortzahlung leisten.

Erst nach 6 Wochen ist der AG davon befreit und es gibt Krankengeld.

mE nach ist der AG dieses Kleinbetriebes durch eine Umlagezahlung an die KK gegen solche Situationen versichert.

es geht nicht darum, wann man sich bei der Krankenkasse meldet, sondern dass man die Krankmeldungen sofort bei der Krankenkasse eingereicht hat. wenn dies immer zeitnah geschehen ist, muss man nur bei der Kasse Bescheid geben, dass der Arbeitgeber ab Zeitpunkt X keine Lohnfortzahlung mehr leistet bzw. das Beschäftigungsverhältnis zum Datum X endet.

Gut, Krankmeldungen werden vom Arzt bei der Krankenkasse eingereicht.

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@Rinachen92

ich hoffe für dich, dass du deinem Arzt vertrauen kannst, denn idR tun sie das nicht. verpflichtet bist du, die Krankmeldungen einzureichen.

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Die Kündigung wird erst mit Zugang beim Empfänger wirksam - welches Datum auf der Kündigung steht, ist dabei nahezu egal.

Aber anscheinend hast Du gar kein Interesse daran, gegen die formal fehlerhafte Kündigung vorzugehen?

Person A muss dagegen ja nicht vorgehen, da diese ja zum jetzigen Zeitpunkt nicht wirksam ist, ohne Unterschrift o.Ä. !!!

Daher die Frage vom Arbeitgeber, ob der Arbeitnehmer Probleme bekommt.

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@Rinachen92

Wieso solltest Du Probleme bekommen, wenn Du noch nicht mal wirksam gekündigt wurdest?

Irgendwie verstehe ich die Sache immer weniger...

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