Arbeitgeber? Krankenkasse? Wer zahlt während Beschäftigungsverbot?

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7 Antworten

Ihr Arbeitgeber zahlt das Gehalt ganz normal weiter und holt sich hinterher einen Teil über die Krankenkasse zurück.

Ganz genau. 6 Wochen vor Geburtstermin bekommt sie eine Bescheinigung vom Arzt, die sie dann zur Krankenkasse schickt. Dann erhält sie 6 Wochen Mutterschaftsgeld. Aber bis dahin bekommt Sie ganz normales Gehalt.

Übrigens: Steht ihr in der Zeit auch Weihnachtsgeld (in den meisten Fällen) zu!

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Der Arbeitgeber bezahlt weiter. Bis zum Mutterschutz wird es wohl Krankmeldung sein, dann bezahlt nach sechs Wochen die Krankenkasse. Sollte es ´keine Krankmeldung sein, zahlt der Arbeitgeber länger und bekommt einen Teil von der Krankenkasse zurück (weil er dafür Umlage bezahlt).

Der Arbeitgeber zahlt ganz normal weiter. Das hat nichts mit einem Krankschreiben zu tun sondern ist im Mutterschutzgesetz (§3 Abs. 1 MuschG) geregelt

http://www.hilfe-ein-baby.de/beschaftigungsverbot/

Hallo! Ich bin Schwanger und habe ebenfalls ein Beschäftigungsverbot bekommen. Mein Arbeitgeber muss bis zum Mutterschutz mein volles Gehalt weiter zahlen und man hat nicht wie bei der Krankschreibung finanzielle Einbußen.

Der Arbeitgeber zahlt während dessen weiter.

Wenn "Beschäftigungsverbot" eine Krankschreibung ist - davon gehe ich aus - dann zahlt zunächst der Arbeitgeber weiter, nach einer Zeit bekommt sie dann ein wenig verringertes Krankengeld von der Kasse. Anell

Ist keine Krankschreibung! Das Beschäftigungsverbot ist im Mutterschutzgesetz geregelt und wird wie Mutterschaftsgeld behandelt.

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Sie bekommt volles Gehalt vom Arbeitgeber. Beschäftigungsverbot ist keine Krankschreibung. Siehe hierzu § 7 Mutterschutzgesetz.

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