Arbeitgeber ignoriert ärztliche Belastungserprobung. Was tun?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

das Gleiche hatte ich auch schon erlebt.

Ich habe mit ihm dann Klartext geredet, habe ihn dann gesagt sollte er darauf keine Rücksicht nehmen werde ich kündigen und den Anwalt einschalten.

Meine Worte: ,,Sie hören mir jetzt mal zu, sollte dies hier nicht besser werden. Werde ich hier meine Kündigung einreichen und zugleich meinen Anwalt einschalten den sie Verstoßen gegen die Ansage der Krankenkasse beziehungsweise meines Arztes!!´´ Chef: Jetzt .......´´ Ich:,, Sie hören mir jetzt mal zu !!! Dies hat er nicht umsonst ausgestellt er möchte das ich der Arbeitswelt noch lange erhalten bleibe, sollte Sie dies nicht wollen habe ich ihnen schon gesagt was passieren wird!! Und jetzt können sie reden´´


Klingt vll sehr frech aber manchmal muss man auf den Putz hauen ^^


Nachtrag: Arbeite bis heute noch in der Firma und der Chef hat jetzt auch Respekt vor mir. Und hat war mir auch nicht nachtragend

Du arbeitest derzeit umsonst für Deinen Arbeitgeber. Er sollte froh sein, dass Du überhaupt kommst.

Wenn es Deine Arbeit zulässt, solltest Du einfach nach 4 Stunden gehen. Er kann Dich ja schlecht anbinden.

So einfach ist es leider nicht - einfach nach vier Stunden zu gehen wäre Arbeitsverweigerung!

Auch arbeitet er nicht umsonst - wie kommst Du darauf?

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@Nightstick

Weil ich während der Belastungserprobung Krank geschrieben bin! 

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@Nightstick

Das ist keine Arbeitsverweigerung, sondern einfach Einhaltung der Arbeitszeit. Außerdem zahlt in den wenigsten Fällen der Arbeitgeber etwas, solange man Eingliederung macht.

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@Allexandra0809

Das frühzeitige Verlassen der Arbeitsstelle wäre - so wie es in der Fragestellung geschildert ist, doch Arbeitsverweigerung, denn der Arbeitgeber ist in keiner Weise gezwungen, einer Wiedereingliederung zuzustimmen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

@TKW1985 - was ist denn nun? Hat der Arbeitgeber nun generell zugestimmt, oder nicht?

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Geh nach 4 Stunden nach Hause und gut ist es. Oder wirst du von deinem Arbeitgeber eingesperrt?

Das wäre Arbeitsverweigerung - ein schlechter Rat!

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@Nightstick

Nö, wäre es nicht, weil der Arbeitnehmer da im Prinzip weiter krankgeschrieben ist. Der AN könnte sogar noch früher gehen, wenn er sagt, dass er der Belastung doch nicht gewachsen ist.

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@altgenug60

Unter der Voraussetzung, dass keine Wiedereingliederung vereinbart ist, wäre das Arbeitsverweigerung - hierzu sollte sich der Fragesteller endlich einmal äußern, ansonsten stochern wor weiter im Nebel :((

Wenn eine Wiedereingliederung vereinbart wäre, und der AN würde seinen Arbeitsplatz vorzeitzig als vereinbart verlassen, wäre dies ein Indiz dafür, dass die Wiedereingliederung gescheitert wäret, und dann würde das ganze Spiel ggf. von vorne  beginnen - oder der AG würde sich ggf. weigern, einer zweiten Wiedereinglierderung zuzustimmen...

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