Arbeitgeber hat Arbeitsunfall nicht der Berufsgenossenschaft gemeldet, bin 4 Jahre krank, habe heute erfahren das er das hätte melden müßen. Soll ich es der ..?

7 Antworten

4 Jahre aufgrund des Unfalls krank?

Wer hat Dir denn mitgeteilt, daß er das nicht gemeldet hatte.

Wenn er das nicht gemeldet hätte, dann hätte das Deine Krankenkasse normalerweise schon gemacht - Du mußt doch dort angegeben haben, was passiert ist - Du mußt Doch irgendwoher Geld bekommen haben...

Wenn der Arbeitsunfall nicht durch den ArbG gemeldet wurde, ändert das nichts an Deinen Ansprüchen - der ArbG macht sich nur haftbar gegenüber der BG und gegen ihn wird ein Bußgeldverfahren eingeleitet.

Hallo Klaus gehe zum Vdk die helfen dir gut beim Thema Sozialfragen und als Mitglied ca 45,00 Euro Mitgliedsbeitrag pro Jahr vertreten sie dich dann auch vor Gericht. Denn sollte deine Krankheit von dem Unfall her kommen, dann steht dir einiges an Geld von der Berufsgenossenschaft zu , wie auch Reha usw. Nur um das durchzusetzen brauchst du einen langen Atem und einen starken Rechtsvertreter , Vdk ist da sehr kompetent.

Tel. 03092105800. Oder www.vdk.de

Viel Erfolg

Sorry, aber das klingt etwas merkwürdig.

Auch du hast doch den Ärzten den Grund für deine Verletzungen genannt("auf der Arbeit passiert") - dann leiten die automatisch die Berichte und Rechnungen der Berufsgenossenschaft zu.

Deine Krankenkasse prüft sofort, ob sie zuständig ist oder ein anderer Kostenträger - hat man da dir nie Fragen gestellt?

Dir kann man keine Vorwürfe machen, dein Arbeitgeber hätte den Unfall melden müssen. Frage am Besten sofort bei der BG nach, es geht hier um eine ganze Menge Geld(Verletztengeld, Rente, Umschulung etc.).

Wenn du magst, schildere doch deinen Fall genauer - evtl. hat ja eine Prüfung der BG stattgefunden und die haben den Arbeitsunfall abgelehnt....

Ciao Loki

Hallo, erst einmal Danke für die schnelle Antwort! Es war ganz deutlich ein Arbeitsunfall, Zeuge von dem Sturz war meine Vorgesetzte, mit der ich an dem Tag des Unfalls gearbeitet hatte. Die Krankenkasse hat nichts geprüft, habe von der Krankenkasse auch 18 Monate Krankengeld bekommen. Ich weiß ganz genau das ich immer wieder erwähnt habe das es auf der Arbeit passiert ist, beim Arzt, bei der Krankenkasse und niemand das ganze geprüft oder nachgefragt. Ich hatte auch keine Ahnung, ich bin eben über einem Bekannten darauf gestoßen, er sagte mir im Gespräch das die BG und nicht die Krankenkasse zuständig wäre. Darum ja jetzt auch meine Frage ob man das nachträglich melden kann.

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@KlausG03

Der Anspruch verjährt nicht, daher kannst du ohne weiteres dich an die BG wenden und Klärung der Situation verlangen.

Die Geldleistungen verjähren nach vier Jahren - du bist also durchaus noch in der Frist.

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