Arbeitgeber Führsorgeflicht

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2 Antworten

Die Krankheit und die Therapie alleine sagen über die Arbeitsfähigkeit nicht unbedingt etwas aus. Wenn der ArbN keine AUB vorlegt, darf der ArbG zwar zunächst davon ausgehen, dass er auch arbeitsfähig ist. Sollte ein begründeter Verdacht bestehen, dass der ArbN sich und sein Umfeld gefährdet und seine vertraglich geschuldete Leistung aufgrund der Erkrankung nicht erbringen kann, hat der ArbG durchaus auch die Pflicht, den ArbN zum Arzt zu schicken, dem Betriebsarzt vorzustellen und/oder ihn bis zur Klärung des Sachverhalts nach Hause zu schicken. Dies im Rahmen seiner Fürsorgepflicht.

wenn ein einer was von pflichten verletzt hat, dann wohl die zuständige person, die dich in die schule hätte bringen sollen.

Punkt, Komma, Satzzeichen?

Beschtralung? Bestrallung?

Und wenn die Blutwerte wirklich so schlecht sind, dann hat auch ein Arzt eine Pflicht jemanden krank zu schreiben. Ich denke eher, das du uns einen Troll aufbinden willst.

Kein Mensch fährt während einer bestehenden Strahlentherapie zur Arbeit. Mit grauem Star dürfte er auch gar nicht mehr mit dem Stapler fahren. Das wird ihm aber auch wohl schon jemand gesagt haben.

Dein Kollege, falls es ihn gibt, handelt äußerst dumm und unverantwortlich.

dann hat auch ein Arzt eine Pflicht jemanden krank zu schreiben

Das käme einer Entmündigung gleich, zu der ein Arzt nicht berechtigt ist.

Kein Mensch fährt während einer bestehenden Strahlentherapie zur Arbeit.

Sagt wer? Ich kenne Leute die Chemo kriegen und auch arbeiten gehen.

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@ralosaviv

amtsärzte sind auch ärzte,.. und die dürfen jemanden entmündigen. darum geht es aber nicht, der arzt hat einen eid geschworen, schon mal davon gehört?

und mit der Ausstellung einer AU hat er den in seiner macht stehenden teil beigetragen, der genesung des patienten dienlich zu sein.

was der patient mit der AU macht, das ist was anderes. er kann sie in den müll werfen und weiterhin zur arbeit gehen. allerdings darf man ja auch als schwer kranker dem arebitgeber diese krankheit nicht vorenthalten, wenn dadurch der geregelte arbeitsablauf gefährdet ist, bzw. er selbst gefährdet ist.

mit einer entmündigung hat das nichts zu tun. in keinster weise.

Meine Aussage zur Arbeit muß ich relativieren. Grundsätzlich ist man während der Behandlung arbeitsunfähig. Man kann also jederzeit eine Bescheinigung der Arbeitsunfähigkeit erhalten. Je nach Beruf und körperlichem Zustand kann es aber in Ordnung sein, in Teilzeit oder sogar ganztags zu arbeiten

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@ralosaviv

@ralosaviv, ich kann mir kaum vorstellen, das man nach einer Chemo arbeitsfähig ist, die die es dann tun, tun es sicherlich auf eigene Gefahr. Ein Arzt der seine Patienten nicht vor sich selbst schützt ist ein schlechter Arzt, wie in diesem Fall.

Der Mensch um den es hier geht, der hat sicherlich angst seinen Job zu verlieren, bei zu vielen Krankentagen ist das für einige Arbeitgeber ein gefundenes fressen diese zu entlassen.

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Es ist so wie ich es schreibe, an wenn kann ich mich richten oder anzeigen um diese Sache zu Melden so das jemand mal in diese Firma fährt um diese nachzugehen

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@kausi031263

wende dich an deinen kollegen! wenn die firma den eindruck hat, das alles i.o. ist... warum sollte sie dann handeln?

einzig fragwürdig ist, weshalb der kollege mit grauem star noch stapler fahren darf. unser betriebsarzt untersagt sowas.

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