arbeitgeber fordert Rückzahlung der zvk Beträge für 4 jahre

6 Antworten

ZVk, ist das deine Krankenversicherung? Ich würde da mal anrufen. So weit ich weiß, darf die Krankenversicherung bis zu 4 Jahre rückwirkend bei dir Geld holen.

Wenn Zvk Deine Krankenkasse ist, dann hätte die sich doch mal bei Dir gemeldet. Außerdem hättest Du dann in all den Jahren keine Versicherungskarte zugeschickt bekommen. Aber ich weiß auch nicht was Zvk sein soll, wie alle anderen. Klär das doch bitte erstmal auf.

Nein sry die zvk ist die zusatz versorgungs kasse also eine Renten Zusatzversicherung die jeden Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst zu steht

Hallo zusammen, Ich bin seit 2 Monaten gekündigt.Mein ehemaliger Arbeitgeber fordert einen zuviel gezahlten Betrag zurück .Muss ich zurückzahlen ?

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Meldepflicht Praktikum

Muss ein Arbeitnehmer seinem Arbeitgeber über ein Praktikum bei einem zweiten Arbeitgeber informieren?

Beispiel! Felix ist Angestellter im öffentlichen Dienst, wollte aber Erfahrung bei einem anderen Arbeitgeber sammeln, ein Mal wöchentlich, im Rahmen eines Praktikums, unentgeltlich, mehr oder weniger zum Spaß.

Muss nun Felix seinen Arbeitgeber über sein Vorhaben informieren?

Felix will seine Stelle nicht verlieren und seinen Arbeitgeber nicht auf falsche Gedanken bringen. Muss nun Felix sein Praktikum melden? Besteht arbeitsrechtlich Meldepflicht oder darf Felix ruhig ein Praktikum absolvieren, ohne dabei seine alte Stelle zu verlieren?

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Ex-Arbeitgeber fordert Geld zurück - Ratenzahlung?

Guten Abend.

Ich habe im Mai IN Firma x meine Arbeitstätigkeit begonnen und Mitte Mai gekündigt und war innerhalb dieses Monats 2Wochen krank. Hatte seine Gründe wieso ich kündige.

Nun fordert der Arbeitgeber einen Anteil vom Lohn zurück, weil er diesen hätte nicht zahlen müssen sondern nur anteilhaft. Er ist im Recht und das akzeptiere ich auch. Nach einem Gespräch mit meiner KK - AOK wurde mir mitgeteilt das ich Krankengeld nun stellen muss und der ExArbeitgeber ein Formular ausfüllen muss.

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Es handelt sich um mehrere Hundert Euro. Ich fange bald mein fachabi an, komme mit dem Ersparten und letzten Lohn vom neuen Arbeitgeber noch bis Maximal Ende nächsten Monat hin. (Wegen Fahrtkosten, Schulkosten usw.)

DER ex-Arbeitgeber verweigert eine Ratenzahlung was seinen Charakter widerspiegelt dessen ich auch gekündigt habe..

Kann ich eine Zahlungsbewilligung schreiben und auf eine Ratenzahlung bestehen oder hab ich da schlechte Karten ?

Auf Kommentare wie "geschieht dir Recht" o.ä. verzichte ich.

mfG

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Wie wird über eine vorläufige HARTZ 4 Bewilligung später entschieden?

Am 16.06.2017 gründete ich rückwirkend zum 01.01.2017 mein Einzelunternehmen. Ab dem 01.07.2017 habe ich einen vorläufigen Bewilligungsbescheid von ARGE als Aufstocker für Selbständige 1500EUR monatlich zugesprochen bekommen. Zeitraum Juli bis Dezember 2017. 

Als ich den Antrag bei der ARGE abgab, fragte ich nach, wie es den mit meinen Anfangsinvestitionen als Neuunternehmer von ca. 6.000EUR von 2017 ist, und ob diese am Ende des Jahres auch berücksichtigt werden?! Dazu wurde mir von der ARGE erklärt, ich soll für den ersten Halbjahr, also Januar bis Juni 2017, auch die Zahlen vorläufig melden damit das dann in der abschließenden Festsetzung des Leistungsanspruchs einberechnet werden kann. 

Im ersten Halbjahr 2017 hatte ich einen Verlust von 6000EUR, und im zweiten Halbjahr 2017, also das Halbjahr als der Bewilligungsbescheid und die Aufstockung vorläufig ausgezahlt wurden, einen Gewinn von etwa 4800EUR. Der Verlust laut EÜR für 2017 ergab dann -1200EUR. 

Nun fordert aber die ARGE mit eine Bescheid zur endgültigen Festsetzung des Leistungsanspruches von den vorläufigen 9.000 ausgezahlten Euros, knapp 3200EUR bzw. 33% zurück, obwohl ich im Gesamtjahr gesehen, einen Verlust hatte?!? 

Darf von mir so viel Geld zurückgefordert werden, obwohl ich im Jahresdurchschnitt, einen Verlust eingefahren habe und ich beraten worden bin beide Halbjahreszahlen abzugeben?? Ich habe den Verdacht, bei der Endabrechnung hat man sich nur auf das zweite Halbjahr konzentriert. Da ich Saisonal bedingt im Oktober – November und Dezember in etwa 70% meiner Umsätze mache als Online Schmuckhändler, und meine Anfangsinvestitionen wohl nicht berücksichtigt wurden, die aber nötig waren um die Umsätze zu erzielen (Werkzeug für Silberschmied usw), ist das nicht falsch, das dort das erste Halbjahr nicht berücksichtigt, und nur anhand vom zweiten Halbjahr entschieden wurde, ohne dabei meinen Jahresverlust zu beachten? Weil anders kann ich es mir nicht erklären wie die auf über 3000EUR kommen?!?

Und stimmt es das nur Ausgaben angerechnet werden nur in der Höhe die damals „vorläufig“ von mir gemacht wurden? Ich gab z.B. an für diese 6 Monate in etwa 2000EUR an Ausgaben für Materialkosten zu haben, tatsächlich wurden es aber dann 4000EUR. Der Umsatz ist aber dafür aber auch von 8000EUR auf 16.000EUR gestiegen. Wenn nur damalige Ausgaben als anzurechnende Beträge gelten, dürften dann aber auch nicht die viel höheren endgültigen Einnahmen angerechnet werden. Oder habe ich einen Denkfehler?

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Ex fordert Geld zurück?

Hallo. Meine Exfreundin hat mir 200 EUR geliehen. Sie fordert jetzt die Summe komplett zurück. Mir ist es im Moment leider nicht möglich alles aufeinmal zurück zu zahlen, dass weiß sie auch. Habe ihr eine Ratenzahlung angeboten, was sie aber ablehnt. Wie würdet ihr euch verhalten? Gruß

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