Arbeitgeber droht mit Amtsarzt bei ausbleibender Diagnose

13 Antworten

ein recht auf diagnose hat dein arbeitgeber nicht. allerdings hat der das recht, dich zum amtsarzt zu schicken. amtsärzte gibts viele, da kann man auch zu demjenigem am eigenen wohnort gehen. in diesem fall darf auch der amtsarzt keine diagnose weitergeben, sondern nur das allgemeine urteil, ob arbeitsfähig oder nicht. ich würde den amtsarzt übrigens darauf hinweisen, dass auch für ihn schweigepflicht gilt, und unter diesem hinweis die vorab-zusendung des befundes erzwingen, denn es gibt auch grottenschlechte amtsärzte bzw. muss das nicht gerade ein facharzt sein, der dann den zustand nicht wirklich beurteilen kann.

Da musss der AG aber zuerst mal eine tRIFTIGEN Grund für vorlegen!

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Amtsärzte haben ihre Praxen in den Gesundheitsämtern, davon habt ihr in Hannover sicher auch eines. Wenn dein Mann krank ist, wird das der Amtsarzt bestätigen, er entscheidet nicht im Sinne des Arbeitgebers, das ist nicht seine Aufgabe. Ich hatte die gleiche Situation auch schon, aber in dem Fall ging der Schuss nach hinten los. Der Amtsarzt empfahl mir nach der Untersuchung, ich möge so lange wie möglich zu Hause bleiben. Das war nicht im Sinne des Arbeitgebers, aber im Grunde ist ein solches Vorgehen ein Zeichen für das Misstrauen, das der Arbeitgeber gegenüber seinem Mitarbeiter hat. Ich habe mich damals nach der Gesundung auch entsprechend gegenüber dem Arbeitgeber verhalten.

Der AG hat eigentlich nur eine einzige Möglichkeit den Mitarbeiter zum Amtsarzt zu schicken, wenn er Zweifel daran hat, ob sein Mitarbeiter ihm zu Unrecht "gelbe Zettel" einreicht. Er kann den Mitarbeiter zum Amtsarzt schicken, um dessen grundsätzliche Arbeitsfähigkeit überprüfen zu lassen. Ein Anrecht, die genaue Diagnose des Mediziners zu erfahren, hat der Chef allerdings auch in solchen Fällen nicht.

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AN geht am 03.09. zum Hausarzt und wird erneut krankgeschrieben (bis 14.10.) aber wegen Diagnose B (steht in keinem Zusammenhang von Diagnose A).

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lg,

xipa

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