Arbeitgeber bezeichnet es als Unverschämtheit gegenüber Kollegen,daß Mitarbeiter sich gleich zwei Tage krank gemeldet hat statt ersteinmal einen Tag. Was tun?

13 Antworten

Ich würde mich dann nur jeweils für eine Stunde krank melden und ihn jede Stunde anrufen. Vielleicht wird's ihm dann bald zu viel.

Es ist ziemlich lächerlich, wenn ein Chef so wenig Vertrauen hat. Bei vleien Erkrankungen ist es erfahrungsgemäß durchaus absehbar, dass sie nicht in einem Tag erledigt sind. Und da der Chef in der Regel nicht Medizin studiert hat und die Diagnose normalerweise nicht kennt, kann man das Ganze wohl eher als Schikane oder Überheblichkeit bezeichnen.

Sogar das Entgeltfortzahlungsgesetz spricht davon, dass man dem Betrieb die Erkrankung und die voraussichtliche Dauer mitzuteilen hat. Da steht nichts davon, dass man sich jeweils nur für einen Tag  krank meldet.

Es stellt sich allerdings die Frage, ob du den Chef davon überzeugen kannst, dass sein Ansinnen Unsinn ist. Ansonsten tu ihm doch den Gefallen und ruf ihn täglich an. Aber lass dich nicht überreden, auch nur einen Tag früher wieder arbeiten zu gehen als es nötig ist.

Sogar das Entgeltfortzahlungsgesetz spricht davon, dass man dem Betrieb die Erkrankung und die voraussichtliche Dauer mitzuteilen hat. 

Das man krank ist ja, aber man muss nicht die Diagnose angeben.

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@johnnymcmuff

Richtig, die "Tatsache der Erkrankung" muss man mitteilen, aber nicht die Art der Erkrankung.

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Das solltest du ignorieren und unkommentiert lassen, sofern es nicht weiter geht.

Der Arzt entscheidet, ob und wie lange eine AU vorliegt. Du kannst zwar, wenn du dich wieder arbeitsfähig fühlst, hin gehen aber letztendliche entscheidet das nicht dein Arbeitgeber sondern der Arzt.. Dein Arbeitgeber hat dir gegenüber eine Fürsorgepflicht und sollte er erkennen, dass du nicht arbeitsfähig bist, muss er diese auch ausüben. Du wiederum hast die Pflicht zur Gesunderhaltung (gut, gilt eher in Bezug auf Sicherheitsvorschriften...). Außerdem, solltest du ansteckend sein, kann dein "erzwungenes" Verständnis für Arbeitsmoral auch schnell für einen Ausfall mehrerer Leute am Arbeitsplatz führen. Das kann nicht im Sinne des Arbeitgebers sein, dessen Interessen du ja wahren möchtest.

Ah, ja. So'n Typen habe ich auch als Chef.

Bleib du ruhig auf dem Attest liegen, so es berechtigt ausgestellt ist.

Der kann dir gar nix!

Denn ihm geht es nicht um die Ko9llegen sondern nur um seinen Betrieb!

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