Arbeitgeber anzeigen wegen Urkundenfälschung?

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5 Antworten

Es geht ziemlich durcheinander in deinem Text, und so richtig nachvollziehbar ist da nichts.

Wenn jemand eine eigenhändige Unterschrift leistet, diese als solche
gelten soll, was für eine Urkunde soll da "gefälscht" worden sein? So ist eine Unterschrift rechtlich gedacht, dass sie eigenhändig geleistet wird.

Und wer, außer dem Chef selbst sollte Lohnabrechnungszettel unterschreiben? Wenn der Chef es nicht selbst machen will, kann er jemanden mit dieser Aufgabe beauftragen.

Und wenn jemand im Betrieb vom Chem mit Personalorganisationsaufgaben betraut wird, so ist das auch in Ordnung.

Du machst dich gerade ziemlich lächerlich mit deinem Vorhaben, sorry.

Wenn du irgendwas vorzubringen hast, was Hand und Fuß hast und auch hieb- und stichfeste Belege dazu, dann kannst du dir überlegen, irgendwelche rechtlichen Schritte einzuleiten,

(Wenn dein Arbeits- und Umgangsstil am Arbeitsplatz so ist, wie dieser Beitrag, dann wundert es mich, dass du so lange da warst, sorry, dass ich das sage...)

Was genau soll denn nun passiert sein?

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Kommentar von LizzChr27
02.02.2017, 10:31

Auf dem Lohnzettel steht "Unterschrift des Beschäftigten" aber diese Unterschrift gebe nicht ich, sondern er Unterschreibt unerlaubt in meinem Namen. Das ist meines Wissens nach Urkundenfälschung.

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Ein Tipp ans Hauptzollamt wäre da sinnvoll. Da wird offensichtlich schwarz gearbeitet.

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Kommentar von LizzChr27
02.02.2017, 10:21

Ja und wie, das glaubst du mir gar nicht!

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er unterschreibt die selbst, das allein ist ja schon Urkundenfälschung.

Verstehe ich nicht.

Genau genommen gilt das für die ganze Buchstabensuppe da oben. Ich kann ja verstehen, dass Du erregt bist. Aber versuche trotzdem, die Sache so strukturiert darzustellen, dass ein Außenstehender nachvollziehen kann, was los ist.

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Kommentar von LizzChr27
02.02.2017, 10:27

Lese den ganzen Satz. Da ist die Rede von meinen Lohnzetteln.

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Kommentar von LizzChr27
02.02.2017, 10:29

Bei einem Lohnzettel für einen geringfügig Beschäftigten steht "Unterschrift des Beschäftigten" und genau da müsste ich unterschreiben. Das macht aber er.

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Es ist och gängige Praxis, dass der Arbeitgeber oder ein von ihm Beauftragter per Unterschrift quittiert, dass die aufgeführten Stunden so geleistet wurden.

Deshalb kann ich den Vorwurf einer "Urkundenfälschung" nicht nachvollziehen.

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Wenn deine Freundin deine Kündigung unterschrieben hat, ist, wenn überhaupt, das die Urkundenfälschung. Wen also willst du da anzeigen?

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Kommentar von LizzChr27
02.02.2017, 10:25

Nein, sie hat sie zum Glück nicht unterschrieben. Er unterschreibt aber die Lohnzettel aller Mitarbeiter. Habe die noch nie gesehen.

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