Arbeitgeber - Arbeitnehmer - Sind die Rollen nicht vertauscht?

4 Antworten

Kavalier, ich habe den Eindruck,es geht hier nicht um Etymologie und Definitionen. Mit einigen "Klicks" kannst du diese Dinge klären. Die Theorie der "Begriffsverquerung" ist ein schon lange verwendetes Instrument der Kapitalismuskritiker. Es ist jedem unbenommen, sich kritisch (aufbauend!!) mit dem Kapitalismus auseinanderzusetzen und auch mit unserem Wirtschafts- und Gesellschaftssystem. Nichts kann meiner Meinung dieses System sinnvoller verbessern als argumentierende Auseinandersetzung. Deine Einlassung hier ist eher schädlich. In diesem System hat jeder die Möglichkeit, mal die Seite zu wechseln. Wie du schreibst, bist du ein höchst fleißiger Mensch ("malochen", "den ganzen Tag usw. usw. "Heidenarbeit verrichten), mach dich selbständig in dem Bereich, den du beherrscht. Sobald du dich dazu entschließt, wirst du erkennen, was jemand leistet, der diesen Schritt geht (Bürokratie, Finanzierung usw. usw. usw.....) Und wenn du dann den einen oder anderen Mitarbeiter einstellst und ihr alle eure Pflicht tut, du und deine Mitarbeiter in Bezug auf den Produktionsfaktor "Arbeit", du dann noch auf die beiden anderen Faktoren, kommt vielleicht etwas Licht in die "Etymologie der Begriffe". Du gibst den Mitarbeitern die Möglichkeit, ihre Arbeitskraft einzusetzen, wofür sie dann von dir angemessen entlohnt werden (was soll in deiner Einlassung eigentlich "paar bunte Zettelchen von der Bank" als eine Art Metapher für "Lohn" bzw. "Gehalt". Und um des guten Betriebsklimas willen kannst du mit deinem Mitarbeiter diskutieren, ob du (wie ein Dieb) ihm seine Arbeit nimmst (deine Worte) oder wie das so ist. Und natürlich ist es dir unbenommen, statt der paar "bunten Zettelchen" ein sattes Päckchen an jedem Letzten zu verzeilen. Aber bitte, hab die Mitbewerber im Blick. Sonst kannst du plötzlich nicht mehr schlafen.

Es ist Kavaller, das kommt von Kavallerie. Ansonsten möchte ich dich bitten deine Ausführungen zu kondensieren und stichpunktartig zusammenzufassen. Leider kann ich den semantischen Inhalt sonst ob der vielen Syntaxfehler und Logikbrüche nicht erfassen.

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@endzeitkavaller

Hallo Kavaller, bedeutet "Endzeit" bevorstehender Weltuntergang oder Systemwechsel? Wenn du da mehr weißt, wäre eine Information hilfreich, ich hätte dann noch einiges zu erledigen. Und entschuldige, dass ich meine Ausführungen nicht "kondensiere", wie du schreibst. Du kannst den Inhalt , so wie er in seiner sprachlichen Mittelmäßigkeit auch unter Zeitdruck aufgeschrieben wurde, nicht erfassen (für die Fehler entschuldige ich mich). Du hast aber selbstverständlich die "vielen" logischen Verstöße erfasst (ohne den Inhalt zu erfassen) , das ist schon heftig. Dem Andersdenkenden fehlende Loguk vorzuwerfen ist ja soooo bequem. Von mir aus reicht es jetzt zu diesem Beitrag, es kommt wenig raus. Bleib du meinetwegen (in deiner Terminologie) ein Arbeitgeber. Solltest du allerdings ein Arbeitnehmer (nach deiner Version ) werden, musst du dich auf auf mehrfach kompliziertere Verwaltungs- und Gesetzestexte einstellen, als mein Text es ist. :-)) War mir ein "ziemlich bestes Vergnügen"!

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@Welling

Es bedeutet Apokalypse, ich arbeite (wenn ich denn mal arbeite, im Moment hab ich Urlaub und liege faul rum) beruflich an der Herbeiführung eben dieser.

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Da hast Du vollkommen Recht. Ich denke, dass Du bei Deiner Einstellung dazu, Deinem Chef auch Geld für Deine Arbeit bringen solltest.

Nicht ganz, Du bist der Vollpfosten der den ganzen Tag malocht hat, für ein paar bunte Zettelchen

"Bereitschaft" während der Kurzarbeit

Kann der Arbeitgeber den Arbeitnehmer dazu "verdonnern", während seiner Kurzarbeitstage zur Arbeit zu kommen. Bzw. welche Rechte hat der Arbeitnehmer dazu? Könnte er beispielsweise es ablehnen, da er ja offiziell Kurzarbeit hat?

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Aufhebungsvertrag mit bezahlter Freistellung und eventueller kleinen Abfindung

Liebe Community, ich arbeite seit über 2,5 Jahren im Betrieb (IG-Metall), da ich keine Aufstiegschancen habe obwohl ich sehr qualifiziert bin suche ich nach einer neuen Arbeit. Meine Frage wäre folgende: Aufhebungsvertrag mit bezahlter Freistellung (ca. 4 Monate) wenn ich nach einem Monat einen neuen Arbeitgeber habe, was passiert mit der Vergütung der restlichen bezahlten Freistellung? Was muss ich aus steuerlichen Gründen beachten? Was wird mit Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld? Kann ich mir das was raushandeln? Oder eine kleine Abfindung? Wenn ja welche höhe?

Der aktuelle Arbeitgeber will mich nicht mehr im Unternehmen haben, es werden Gerüchte gestreut (Mobbing,Rufmord) Da ich mich nicht mehr wohl fühle, kann und will ich mich nicht mehr länger als Arbeitnehmer dieses Unternehmens fungieren.

Ich bitte Euch mir ein paar Ratschläge zu geben.

Vielen Dank für Eure Unterstützung.

Grüße

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Ist der Arbeitgeber verpflichtet, dem Arbeitnehmer Arbeit zu geben?

...oder muss der Arbeitnehmer sich selbst beschäftigen?

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kündigung wegen Krankheit; ohne dass man eine sperre bekommt

Hallo,

habe in meinem Kollegenkreis folgenden Fall: Mitarbeiter ist seit ca. 20 Jahren vollzeit in einem Kleinunternehmen beschäfftigt. Der Geschäftsführer des Unternehmens hat wohl dem Mitarbeiter grundlos gut zugesetzt. Das typische Dilema zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Arbeitgeber erwartet viel gibt keine Gegenleistung. Nun hat es dem Mitarbeiter wohl gereicht und aufgrund der psychischen Drucks den er in der Firma erhalten hat hat er sich nun Krankschreiben lassen. Bei einem Gespräch das während der Krankheitsphase stattgefunden hat (Mitarbeiter und Geschäftsführer haben sich hierzu getroffen), hat der Mitarebiter vorgeschlagen dass der Chef Ihn kündigt, der Mitarbeiter würde auf etwaige Ansprüche (Abfindungen) verzeichten. Der Chef hat sich dazu nicht eingelassen. Auch auf den Vorschlag dass der Mitarbeiter selber kündigt hat der Geschäftsführer nur gesagt dass er die Kündigung einfach zerreissen würde. Nun habe ich gehört dass es wohl einen Möglichkeit gibt bei solchen Fällen auf Grund der Krankheit das Arbeitsverhältnis zu beenden ohne eine Sperre von der Agentur für Arbeit zu bekommen.

Kennt sich da jemand rechtlich aus? Gibt es eine mögliche Grauzone bei der, der Mitarbeiter einfach aussteigen kann ohne dass es Kürzungen oder Sperren vom Amt geben würde.

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Zwei mal Kündigung

Am 8.7.11 habe ich Kündigung per Post bekommen ( Zeitarbeitfirma ):

hiermit kündigen wir Ihnen frist - und formgerecht zum 26.7.11 innerhalb der Probezeit. Wir bedauern diese Entscheidung außerordenlich, sehen uns aber zu diesem Schritt gezwungen. Diese Kündigung ist vorsorglich. Sollten wir einen passenden Einsatz für Sie finden, ziehen wir diese selbstverständlich sofort zurück

Hier bin ich beschäftigt seit 21.4.11 ( Probezeit ) ,bis am 15.7.11 habe ich gearbeitet in der zeit habe ich mich um meine Arbeit bemüht. Am 6.7.11 bekomme ein SMS von Arbeitgeber das die für mich Arbeit gefunden habe und sie haben die Kündigung zurückgezogen, und zwar:

wir nehmen die Ihnen ausgesprochene Kündigung vom 8.7.11 zum 26.7.11 zurück.

Von 18.7.11 - 20.7.11 bin ich krank geschrieben und die haben mir wieder die Kündigung (18.7.11 ) per post geschickt:

**hiermit kündigen wir das mit Ihnen bestehende Arbeitverhältnis fristlos zum 20.7.11, ersatzweise bleibt die bestehende Kündigung zum26.7.11 wirksam.

Begründung: eigenmächtiger Urlaubseintritt ohne Genehmigung des Arbeitsgebers. Gemäß § 3.1 des Arbeitsvertrages machen wir von unserem Recht der Vertragsstrafe Gebraucht.**

Im Arbeitsvertrag steht : Vertragstrafe

Der Arbeitnehmer verpflichtet sich eine Vertragsstrafe in Höhe einer Bruttomonatsvergütung zu zahlen ,venn er die Arbeit schuldhaft nicht aufnimmt oder das Arbeitverhältnis vertragswidrig vorzeitig beendet. Dem Arbeitgeber bleibt es unbenommen, einenweitergehenden Schadensersatzanspruch geltend zu machen.

Meine frage ist und wer kann mir helfen?! 1) Ab wann bin ich gekündigt ? 2) Darf der Arbeitgeber als strafe meine Lohn für ein Monat nicht mehr geben, ob wohl ich krank geschrieben bin ? Vielen Dank für eure Hilfe !!!

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