Arbeiterstand zum eigenen Unternehmer 19. Jahrhundert) --> Bedeutung? (WICHTIG! - Geschichtsabi)

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3 Antworten

Die Arbeiter fühlten sich mit dem Unternehmen verbunden. Sie blieben oft ein Leben lang in der gleichen Firma. Die Unternehmer schätzten diese Einstellung. Arbeiter, die lange Jahre in der Firma waren, kannten die Firma in- und auswendig. Das Wissen mußte sich eine Neuer erst über Jahre erarbeiten.

danke... aber das weiß ich bereits ;) nur in einem brief von ferdinand lassalle hat er gesagt dass die lösung der probleme wäre, wenn die arbeiter zu ihren eigenen unternehmern werden also sozusagen ihre eigenen chefs.. und das verstehe ich nicht weil es dann ja tausend chefs geben würde und keine fabriken o.ä .. ;)

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@asdfjkl123

Wahrscheinlich ist da die kommunistische Idee gemeint, dass Allen Alles gehört. Also gehört den Arbeitern auch das Unternehem, wobei aber der Staat der eigentliche Verwalter des Unternehmens ist. Vielleicht ist das gemeint. Es wurde so ähnlöich in der DDR praktiziert. Dort gab es die Volkseigenen Betriebe, d.h. der Betrieb gehörte dem ganzen Volk. Google mal in diese Richtung.

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@wolfgang11

hab ich mir auch schon gedacht und erfolglos gegoogelt ;) ich frag morgen vor der klausur einfach meine lehrerin ;) danke für die bemühungen =)

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Die Arbeiterbewegung ist ohne den Marxismus nicht zu verstehen, verstellt ansonsten nur den Blick, läßt Wesentliches Außen vor. Mit der Industrialisierung entstand zeitgleich auch eine Arbeiterbewegung, die zunächst geistige Anleihe bei den utopischen Sozialisten wie Saint Simon, Fourier usw. nahm, dann aber bedingt durch Marx und Engels sich zusehens mit dem Marxismus beschäftigte. Es entstand die Sozialdemokratie, die 1. Internationale sowie div. Arbeitervereine, die Weiterbildung zum Inhalt hatten. Zwar entwickelte sich zusehens ein Klassenstandpunkt, besonders genährt und gefördert durch die nun auch auftretenden Streiks, allerdings gab es auch so was wie nationale Gesinnung und Kaisertreue, wenn auch nur partiell, dann aber vor Ausbruch des Weltkrieg I verstärkend. Einige Firmen unternahmen auch Maßnahmen, um die Arbeiter zu versöhnen, als auch an sich zu binden, so z.B. die Firma Krupp sowie einige andere Großfirmen, in dem sie gewisse Sozialleistungen einführten. Dies hatte dann auch zur Folge, dass ein Teil der Arbeiter sich als Kruppianer, Opelaner fühlten, was auch Firmenloyalität bedeutete, z.B. Streikabstinenz.

ach du je, sag ich da nur, ich liebe geschichte und wollte auch irgendwann in ein paar jahren abi machen.....aber warum kann man nicht mal über die antike im abi sprechen? und nicht immer über diese moderne....

kannst du ja deine lehrerin fragen.. die wird sich freuen :D

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@asdfjkl123

jo wenn er mich nicht "bis zur nächsten postleitzahl fliegen" lässt :D

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