Arbeiten wir als Sklave für die mächtigsten Leute in der Gesellschaft?

8 Antworten

Weil man auf dieser Seite immer wieder niedergeprügelt wird, wenn einem die andere Meinung nicht passt, zitiere ich dazu Herrn Prof. Dr. Heinz-Josef Bontrup (deutscher Wirtschaftswissenschaftler).

Zitat "Jeder Unternehmer ist ein Ausbeuter der Arbeiterklasse".

Wem das nicht passt, möge sich bitte direkt an den Herrn Prof. wenden. Danke !

Sklave würde ich nicht bezeichnen, wir haben ja die Wahl, ob wir Teil der Apparatur sein wollen oder nicht. Ein Sklave hat keine Wahl.

Ich weiß aber worauf du hinaus willst. Im Grunde richtig, aber hat die Gesellschaft je anders funktioniert seit der Jäger und Sammler Zeit? Die Form mag sich ändern, aber das Grundprizip wird immer Bestand haben.

Von wegen Sklaverei - die Armen in Deutschland sind vorwiegend deshalb arm, weil sie nichts arbeiten bzw. noch nie etwas gearbeitet haben. (Und sie werden trotzdem ernährt)

Sklaverei ist wohl etwas ganz anderes. Ein Sklave hat keine Wahl.



Nein, du hast die freie Wahl ob, für wen und als was du arbeitest. Wenn du nicht willst, kannst du es sogar ganz lassen oder auswandern.

Also ich bekomme gutes Geld für meine Arbeit und sie macht mir (meist) auch noch Spaß. Sklaverei stelle ich mir anders vor.

Dann kannst du aber froh sein, dass du kein schlechtes Geld bekommst.

Wobei sich zwangsläufig die Frage stellt, kann Geld schlecht werden?

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