Arbeiten trotz Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung

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14 Antworten

Der Chef kann ihn während der Au nicht zur Arbeit auffordern! denn er ist nicht versichert während der Krankschreibung!! Er soll auf keinen Fall arbeiten gehen. ! Schau mal unter "Arbeitsrecht Krankheit" bei Google nach, da steht ganz viel !!

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Wenn er arbeitsunfähig ist, darf er überhaupt nicht arbeiten gehen. Er wäre bei einem Arbeitsunfall nicht versichert. Nach diesem Eingriff ist er nicht zum Spass arbeitsunfähig geschrieben. Die abschließende Untersuchung bestimmt erst, ob er wieder arbeitsfähig ist. Dafür ist die nämlich gedacht.

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Pfingstgruß erstmals,,HIERMIT KANN ICH DIR NUR GANZ DRINGEND RATEN, spreche mit Deinem Freund und lege ihm ans Herz,daß er keinesfalls arbeiten muss und sich auf keinen Fall von seinem herzlosen Chef unter Druck setzen lassen soll,daß wenn er verlangt und dein freund dann auch darauf eingeht und etwas passiert,dann bekommt sein Chef eine Klage an den Hals die sich gewaschen hat. NEIN ER MUSS NIEMALS ARBEITEN!!!!!!! Das recht ist vollsten auf seiner Seite. Und wenn er bis Dienstag krang geschr. ist und am Mittwoch die kontrolle hat,gleich nochmals eine KM hinterher. Denn eine Auswechslung eines HS ist ein schwerer Eingriff,vor allem muss sich der Körper wieder einige zeit regenerieren. Viele Chefs arbeiten heute mit vielen solcher unmenschlichen und Egoistischen Mitteln um ihren AN uzu zeigen wer der Boss ist und wer die Mcht hat,aber nicht für diesen hohen Preis. Vor allem sollte Dein Freund nach dieser geschichte solche arbeiten garnicht mehr in dem Maße ausführen,denn ein HS ist eine Stütze für sein überbeantspruchtes Herz und ist nicht da das man weiter schwerste Arbeit leistet sondern das man sein Leben dementsprechend ruhiger gestaltet. Fakt: Rechtlich hat sein Chef keinerlei Anspruch für die Arbeit Deines Freundes und sollte es zum Eklat kommen sprichtjedes gericht der Welt Deinem Freund das Recht zu!!!!! Das kann er auch von der IHK bzw.HWK erfahren ,denn auch da kann er sich rechtsberatung holen und vor allem auch die Machenschaften seines Chefs einmal vortragen. Gestze sind nicht nur für die Unternehmer da. Alles Gute Gabra

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Er kann seinen Versicherugnsschutz verlieren, wenn er bei einer Krankschreibung arbeiten geht. Also, er soll sich nicht von seinem AG unter Druck setzen lassen.

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Hallo Morituri!

Auf keinen Fall für die Dauer der Krankschreibung Arbeiten gehen! Für Arzttermine (z. B. Nachkontrolle) gilt in aller Regel, dass diese Termine außerhalb der Arbeitszeit zu erledigen sind, es sei denn, es ist außerhalb der Arbeitszeit kein anderer Termin zu bekommen. Angesichts der überfüllten Wartezimmer dürfte es aber kaum ein Problem sein, nachzuweisen, dass man keinen anderen Termin bekommen konnte. Die Praxen sind da eigentlich recht kulant. Ansonsten sollte man dem krankschreibenden Arzt nochmal die Situation schildern, damit die Kontrolle während der Krankschreibung stattfinden kann. Dann wäre man auf der ganz sicheren Seite. Sollte der AG dennoch auf Anwesenheit bestehen, könnte eine Schilderung des Sachverhalts (möglichst schriftlich) an die Berufsgenossenschaft o. KK helfen. Die mögen sowas nämlich gar nicht. Die Keule sollte man aber nur schwingen, uneinsichtig bleibt; schließlich will man ja im Betrieb meist noch ein paar Jahre in Ruhe arbeiten.

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Navvie 22.05.2010, 10:51

PS: Ich würde es auch lassen, mit Paragraphen zu jonglieren. Das brauchen Sie hier gar nicht. Die BG oder KK werden das notfalls schon des Geldes wegen dem AG sehr gewissenhaft und anschaulich darlegen.

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wenn de krank bist biste krank und kannst zuhause bleiben da kann chef machen was er will ob ers gutfindet is ne andere sache aber zwingen kann er dich nicht verklagen kann er dich nicht und rauswerfen rein theoretisch "darf" er das nicht deswegen ... solange alles von einem artzt bestätigt wurde (gelber schein)

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Er soll nicht arbeiten gehen, sondern sollte sich mit der Krankenkasse in Verbindung setzen, ebenfalls dem Arzt den Fall schildern.

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Der Arbeitgeber macht sich unter Umständen sogar strafbar. Zuhause bleiben, ev. sogar die Krankenkasse informieren, hier wird Druck auf den Mitarbeiter ausgeübt.

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Der Chef kann keinen Arbeitbnehmer der arbeitsunfähig ist, zwingen arbeiten zu kommen. Schon gar nicht darf er den Arbeitnehmer erpressen, indem er einen notwendigen Arzttermin verweigert.

Ihr Bekannter sollte sich an seinen Arzt wenden und ihm den Sachverhalt schildern. Ist Ihr Bekannter nach Meinung des Arztes arbeitsfähig, kann er darüber nachdenken das "freundliche Angebot" des Chefs anzunehmen. Ist Ihr Bekannter nicht arbeitsfähig kann er sich entweder weiter krankschreiben lassen, oder er lässt sich bestätigen dass der Kontrolltermin zwingend erforderlich ist.

Eine persönliche Wertung meinerseits: Ich würde im Falle Ihres Bekannten dazu raten dass er sich weiter krankschreiben lässt.

Sollte Ihr Bekannter Unterstützung brauchen kann er sich auch an seine Krankenkasse einen Fachanwalt für Arbeitsrecht oder als Gewerkschaftsmitglied an die zuständige Gewerkschaft wenden.

Peter Kleinsorge

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Krank geschrieben ist krank geschrieben.Der Chef muss ihn zum Arzt gehen lassen und darf ihn rechtlich gar nicht arbeiten lassen,wenn er eine AU hat.

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er darf zum arzt gehen da er ein attest bekommt. dies kann der arbeitgeber mit der krankenversicherung abrechnen.

der arbeitgeber hält deinen bekannten mit seiner forderung von der genesung ab.

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Der Chef ist nicht ganz dicht!!!!!!!

Ruf die Krankenkasse und die Berufsgenossenschaft an und schildere den Sachverhalt. Die werden sich darum kümmern und dem Chef einen schönen Einlauf verpassen!!!!

Arbeitet man trotz AU und es passiert etwas, zahlt das die Krankenkasse nicht mehr und man haftet selbst.

Von weiteren Schwierigkeiten mal ganz abgesehen...

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da bedarf es keiner gesetzte, krank ist krank und eine krankmeldung ist bindend, siehe arbeitsrecht

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Nein er darf nicht arbeiten wenn er krank geschrieben ist, denn wenn was passiert ist er nicht versichert und muß die kosten selber tragen.......... Krank ist nunmal krank und da kann der Chef nichts machen

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