Arbeiten nach Kündigung durch Leiharbeitsfirma?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Bei unserer Firma war es so, dass Arbeiter, die keinen gültigen (Leih-)Arbeitsvertrag mehr hatten und trotzdem gearbeitet haben vom Arbeitgeber übernommen werden mussten.

das ist soweit richtig, da es eine gesetzliche vorgabe ist. Habe mit dem Betriebsrat da auch schon gesprochen, welcher mir erklärt hat, ich soll es nutzen, spare mir so eine Bewerbung und die Probezeit.

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@Nopperdon

Bleib einfach mit dem Betriebsrat am Ball, die werden dass schon in die Hand nehmen und dir deinen Arbeitsvertrag besorgen.

Es wäre keine gute Werbung für die Firma, wenn rauskommt, dass jemand ohne Arbeitsvertrag in der Firma gearbeitet hat.

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@Nopperdon

Vielen Dank für die Auszeichung. ;)

 

Und hat es schon mit dem Papier geklappt?

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du musst mit dem Arbeitgeber (Kunden) einen neuen Vertrag aushandeln ohne Zeitarbeitsfirma --- denn normal bekamst du den Lohn ja von der Zeitarbeitsfirma, die dir jetzt nichts mehr gibt ... selbst dann nicht, wenn sie weiterhin Geld vom Kunden bekommt.

wobei du mir grade die nächste Frage vorgelegt ... 

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Wenn du gekündigt wurdest von der Zeifirma kannst du nicht mehr arbeiten,es sei denn der Kunde übernimmt dich.So seh ich das.

die Entleiherfirma hat mir Arbeit zugewiesen, ich bin grade fleissig. Meine Karte ist noch gültig. und der Betriebsrat hat mich willkommen geheißen, nur die Personalabteilung muss von ihrem Glück noch informiert werden.

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nach meinem Wissen:

Für die Fahrtkosten von Leiharbeitern gibt es seit 2014 eine neue Regelung. Wie der Bundesfinanzhof bestätigte, haben Leiharbeiter in den Räumlichkeiten des Kunden ihrer Arbeitgeber keine regelmäßige Arbeitsstätte, selbst wenn das Leihgeschäft über mehrere Jahre läuft (BFH, Urteil v. 15.5.2013, Az. VI R 18/12; veröffentlicht am 4.9.2013). Befindet sich ein Leiharbeiter als auf einer beruflichen Auswärtstätigkeit, gelten steuerlich folgende Vorteile:

Fahrtkosten: Für die Fahrten zur Einrichtung des Kunden seines Arbeitgebers (Entleiher) dürfen bei Nutzung eines Pkws 30 Cent für jeden gefahrenen Kilometer geltend oder die tatsächlichen Fahrtkosten geltend gemacht werden. Der Arbeitgeber kann dem Leiharbeiter die Fahrtkosten anlässlich dieser Fahrten im Rahmen einer beruflichen Auswärtstätigkeit auch steuerfrei erstatten.

Was selbstverständlich klingt, führt immer wieder zu Streit zwischen Arbeitgebern und ihren Angestellten: Die Fahrten, die Arbeitnehmer im Außendienst zwischen ihrem Wohnort und dem Standort des ersten und des letzten Kunden des Tages zurücklegen, stellen Arbeitszeit dar. Das hat der Europäische Gerichtshof heute entschieden. Es würde dem unionsrechtlichen Ziel des Schutzes der Sicherheit und der Gesundheit der Arbeitnehmer zuwiderlaufen, wenn diese Fahrten keine Arbeitszeit wären, heißt es in einer Pressemitteilung weiter

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