Arbeiten im sozialen Bereich mit Depressionen?

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Ich selber habeDepressionen und habe damals im sozialen bereich gearbeitet. Da lief mien lebenr echt problemlos.

Säter dann als Reingungskraft und im Baumarkt, in beiden Fällen wurden die Depressionen wesentlich stärker.

Nun arbeite ich im Moment als Servicekraftim Altenheim, habe also auch einigesmit den älteren Menschen dort zu tun. Und selbst meine Psychologin meint, das ich mioch in dem Job dort sehr gut wieder weiter entwickelt habe udn mir der Job gut tut und ich gehe auch wieder echt gerne arbeiten.Denn gerade dort erfahre ich oft Wertschätzung.

Also,ich denke es kommt drauf an,was du selber willst. Als ich in der Psychiatrie war , hat meine kinderlose Zimmernachbarin meiner Tochter sogaraufs Zimmer geholt und sich total gefraut wqenn sie da war.

Wichtig ist natürlich,das man trotz seiner Probleme Verantwortung übernehmen kann.Und das man selber seine Grenzen erkennt.

Auch ging meine Tochter sehr offen mit meiner Krankheit um, trotzdem dürfen noch allle Kinder bei uns spielen kommen.

Natürlich, wieso auch nicht? Psychische Erkrankungen sind nicht ansteckend und solange man sich dazu in der Lage fühlt seinen Job vernünftig zu machen ist doch alles in Ordnung. Geht es solchen Menschen dafür zu schlecht, werden sie sich wohl krankschreiben lassen.

Die Leute sind nicht ansteckend oder generell gefährlich. Allerdings sind die psychischen Belastungen im sozialen Bereich sehr hoch, so daß diese Leute sich wohl eher krank schreiben lassen würden.

Aber egal wo man arbeitet, eine ernste Depression gehört in Behandlung.

Ein Arbeitsverbot für bestimmte Berufe wegen dieser Erkrankung leitet auch aus nichts heraus ab.

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