Arbeiten im Europapark, wie ist das so?

3 Antworten

In Freizeitparks zu arbeiten ist nie so spaßig wie man es sich als Besucher manchmal vorstellt.

Als was willst du denn dort arbeiten? Nur als Aushilfe (so in Richtung Studentenjob)? Das ist vermutlich noch angenehmer als es eine Vollzeit-Festanstellung wäre. Aber du musst bedenken, dass du nicht den ganzen Tag an den Achterbahnen arbeiten darfst, geschweige denn Achterbahnen fahren. Du musst auch Müll aufsammeln und an den Imbissen oder in den Geschäften stehen.

Ich habe mich allerdings einmal mit einem Mitarbeiter unterhalten, der noch recht neu dort war, und ihm hat es ganz gut gefallen. Er hatte ein Zimmer in der Mitarbeiterunterkunft (sieht man als großes Holzhaus hinter dem Märchenwald) und anscheinend können Mitarbeiter auch günstiger im Park essen, also halten sich die sonstigen Ausgaben in Grenzen, wodurch man unterm Strich mehr Gehalt hat.

Kann ich nicht sagen da ich ehemaliger Besitzer einer Jahreskarte für das Phantasialand war und "Kontakte" zu Mitarbeitern hatte. 

Meine Notizen :

- Es muss alles schnell und sicher ablaufen.

- Du musst auf alles gewappnet sein.

- Du musst deinen Job ernst nehmen.

- Du kannst überhaupt wenn es geht vor oder nach der Eröffnung der Attraktionen selber eine Runde fahren.

- Du solltest Achterbahnen mögen.

Es ist sehr stressig und du musst viele überstunden machen. Es gab mal einen Doku über die Arbeit in Freitzeitparks.

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