Arbeiten für Rente?

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12 Antworten

Solange man Arbeitslosengeld bekommt zahlt das Amt auch Rentenbeiträge (vom niedrigen Arbeitslosengeld) ... Anspruch hag man aber nur max ein Jahr (kann sein kurz vor der Rente etwas länger) ... 

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Kommentar von Kaffeemann88
26.11.2016, 17:31

also sind nur HartzIV Empfänger im arsch?

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Kommentar von gunther02
26.11.2016, 17:52

Beim Bezug von Arbeitslosengeld I (also i.d.R. ein Jahr, bis zu 2 Jahre im fortgeschrittenen Berufsleben) werden vom Arbeitsamt übrigends Beiträge zur Rentenversicherung gezahlt, die 80% des Bemessungsentgelts (des ALG I) entsprechen. Das ist nicht mal so wenig wie manche denken.

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Hallo,

ja, dann bekommst du Grundförderung.

Das ist ja das politische Problem, das viele Menschen in der Zukunft so wenig Rente bekommen (derzeit steigende Tendenz), dass viele den Mut verlieren, kann ich auch verstehen. Leider wird das in Berlin von Leuten entschieden, die mit ihren Pensionsbezügen ihren Lebensstandard halten können. Auch Frau Nahles hat nicht wirklich das Problem angepackt, nur verschoben!

Beste GRüße

Dickie59

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Es zählt, was in die Rentenkasse eingezahlt wurde und bei längeren beschäftigungslosen Zeiten wird ja viel weniger eingezahlt.

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Hallo Kaffemann88,

Sie schreiben:

Arbeiten für Rente?

Wirds eigentlich belohnt wenn man in seinem Leben durchgehend arbeitet und nie Arbeitslos ist, oder ist die Rente von solchen Leuten auch nicht viel höher als von Leuten die auch oft mal Arbeitslos waren `?

(Gesetzliche Rente) Ich rede jetzt nicht von Topverdienern

Antwort:

Die Deutsche Rentenversicherung ist kein Belohnungssystem, sondern soll für die Beitragszahler eine Art von Basissicherung darstellen!

Von einer Belohnung kann da auf gar keinen Fall die Rede sein!

Die Summen, welche an Pflichbeiträgen in die Rentenkasse einbezahlt werden, werden an die Beitragsleistenden in der Regel niemals wieder zurückfließen!

Leider ist die Rentenformel so gestrickt, daß der Leistungserbringer/Beitragszahler im Grunde genommen schlechter gestellt ist als der Sozialleistungsbezieher und durch die Flüchtlingsproblematik wird sich diese Schere der Ungerechtigkeit immer weiter öffnen!

Die Politik hat kein wirksames Gegenmittel, weil meist immer nur von einer Legistlaturperiode bis zur nächsten organisiert und geplant wird!

Der Tag der Wahrheit wird in hömopatischer Dosis nach hinten verschoben, die Diätenschraube wird aber auf Hochtouren gehalten!

Im Jahre 2016 soll der Zuschuß aus der Staats- in die Rentenkasse sage und schreibe  über 80 Milliarden Euro betragen, damit die aktuellen Renten überhaupt ausbezahlt werden können, mit stark zunehmender Tendenz in den kommenden Jahren!

Der Beamtenapparat kocht seine ganz eigene Suppe, was die Pensionen anbelangt, dagegen ist die DRV wie Peanuts!

Fazit:

Jeder Mensch muß mit sich selbst ausmachen, auf welcher Seite des Zaunes er sein Leben meistert! 

Nicht jeder Mensch ist als Sozialhilfeempfänger glücklich, allerdings spricht da oft auch das Schicksal ein gewichtiges Wort mit!

Die Masse dürfte aber weiterhin Ihr Glück in einer regulären, pflichtversicherten Beschäftigung suchen, denn die wenigsten Zeitgenossen verfügen über unternehmerisches Denkvermögen!

Allerdings muß man dann in jedem Fall rechtzeitig (schon in jungen Jahren) zusätzlich privat vorsorgen!

Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

Konrad

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du kannst dein ganzes Leben lang beschäftigt sein und trotzdem wenig raus bekommen. denn es ist ua maßgebend, was du einzahlst. wenn du deine ganzes Leben nur für 1000 brutto arbeitest kann natürlich nicht viel rauskommen, als bei jemanden, der das doppelte oder mehr verdient.

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Belohnung wäre nicht das richtige Wort.

Du bekommst auf dein Gehalt oder Lohn Endgeldpunkte. Je höher der Verdienst, desto mehr Punkte. Die sind natürlich höher , als wenn du nur Arbeitslosengeld bekommst. Und je mehr Endgeldpunkte, desto mehr Rente. Aber die Masse macht es nicht aus.


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Wenn du im niedriglohn Sektor arbeitest, kannst du rund um die Uhr schuften, bist und bleibst arm und bekommst eine Rente, die zum leben nicht reicht. Du bekommst zwar etwas Grundsicherung vom Staat, das ist aber ein tropfen auf den heißen Stein. Um richtig satt Rente zu bekommen, musst du in die Politik grhen.

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Kommentar von lifefree
27.11.2016, 14:09

Oder Beamter werden.

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Kommentar von gartenkrot
27.11.2016, 17:11

stimmt, da passt das auch!

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Leider nicht immer. Es gibt tatsächlich Menschen die Tag und Nacht ihr ganzes Leben lang arbeiten und im Alter kaum Geld zum Leben haben. Es kommt nicht auf die Quantität an sondern auf die Qualität. Lieber kürzer gearbeitet aber einen hohen Verdienst und vorallem Beamtenstatus als sein Leben lang als Putze gearbeitet.

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Kommentar von Lexa1
26.11.2016, 17:41

Beamte bekommen Pension und keine Rente, da sie in die gesetzliche Rentenkasse nicht einzahlen.

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sicher ist,wenn du arbeitest zahlst du mehr rentenbeitrag ein wie bei arbeitslosigkeit, somit fällt die rente auch höher aus. wieviel höher ist ne andere geschichte.

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Nach den jetzigen Vorhersagen, bekommt einer der Jahrzehntelang gearbeitet hat genau so viel ( wenig) wie einer der nicht gearbeitet hat .

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Das wäre ja mehr als traurig, wenn alles über einen Leisten berechnet würde.

Die Rente wird aus dem Verdienst berechnet und das ist fair..fairer ginge es wohl kaum!

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Du weißt doch auch, daß jedes Märchen anfängt, " es war einmal ". Um eine gute Rente zu bekommen, die Zeiten sind längst vorbei. Da hat die Politik schon für gesorgt.

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Kommentar von juergen63225
26.11.2016, 17:48

Ich halte das für einen ganz dummen Spruch .. als ob die Politik irgendeine Alternative hätte ... die Rente ist ein Solidarsystem, es wird verteilt was eingenommen wird ..

Und was macht man, wenn wir erstens immer älter werden, also länger Rente kassieren wollen ... und zweitens immer mehr Rentner immer weniger jungen Beitragszahlern gegenüberstehen ? 

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