Arbeiten das Rote Kreuz/die Malterser etc. mit Drückern, die Mitlieder gewinnen müssen?

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7 Antworten

Ja Wenn du den mann bar geld gibst, weisst du ob es da hinkommt wo es hinkommen soll? es könnte ja auch genau so gut sein das er in die nächste kneipe geht und sich ein bier trinkt davon..Also ich finde das schon gut das es von bank zu bank geht weil dann weiss ich das es sicher da ankommt wo es auch hin soll.

Solche Jobs werden immer öfter in Stellenbörsen angeboten, hauptsächlich für Studenten und Schüler. Normalerweise sind diese Drücker auch noch nicht einmal Mitglieder der betreffenden Organisation, aber sie werden nach Erfolg bezahlt, da kann man etwas Übereifer ja fast schon verstehen^^

Es stimmt das Malteser kein Bargeld an der Tür annehmen dürfen. Hierbei handelt es sich um Hauptamtliche Malteser Mitarbeiter. Diese werden aus den jeweiligen Diäzösen beauftragt für die jeweiligen Malteserstationen in der jeweiligen Stadt bzw. Kreis fördermitgleider zu suchen. Der Einfache Grund: Die Ehrenamtliche Arbeit der Malteser wird nur noch durch die Mitbevölkerung getragen. Der Staat hat sich seit fast 10 Jahren aus der Verantwortung genommen.

Diese Malteser Mitarbeiter haben einen Dienst und Personalausweis dabei und werden nur gerufen wenn wirklich die Gelder in der Region knapp werden.

Es ist ein sicherer Weg die Malteser über diese Art des Bankeinzuges zu unterstützen. zum ersten kommen die Gelder rein der jeweiligen Station zugute und man kann einsehen bzw. wird informiert was mit den Geldern passiert. Der große Vorteil für die Bevölkerung, man kann sich innerhalb von 6 Wochen nach Ziehung des Kontoauszuges die gefördeten Mittel Problemlos zurückholen.

All die Fördermitglieder machen die Hilfe für die Malteser Planbar. Sprich: Man kann längerfristig mit diesen Geldern Planen und weiß was die Station monatlich zu Verfügung hat.

Ja das ist wirklich ein heikles Thema. Ein bekannter ist bei uns im Roten Kreuz die laufen nicht als Türdrücker das sind die Johaniter. Also die Johaniter sind schon auf die festen einnahmen angewiesen das stimmt schon aber ich bin auch der Meinung das wenn ich irgendwo Spende oser eintreten möchte möchte ich das Freiwillig und unter einem Jahresbeitrag den man dann wieder vergisst rechtzeitig zu kündigen. Und die Aufdringlichkeit ist mir auch schon passiert ich habe ein Geschäft das heißt bei mir kann jeder rein und raus wann er will und ich kann nicht erst die Türe aufmachen und reinlassen wenn ich will. Und so hat mich auch einer schon fast dazu gezwungen. Erst wie ich lauter wurde ist der gegangen bei mir zu Hause mach ich erst garnicht auf meinen kindern habe ich auch schon bescheid gesagt NICHT aufmachen wenn ich nicht da bin.

ja das ist richtig. Das rote Kreuz geht nicht von Tür zu Tür sondern beauftragt Fremdfirmen, die eventuell auch Drücker beschäftigen. Diese arbeiten auf Provision. Mit solchen Leuten habe ich auch schon unliebsame Bekanntschaft gemacht. Am besten niemals etwas an der Haustür kaufen, spenden oder unterschreiben. Wenn man etwas spenden will, sollte man dies direkt an die Organisation tun.

Ja das ist leider so. Wird sicher auch jetzt in der Weihnachtszeit wieder vermehrt stattfinden.

Ich habe mal gehört, dass der erste Jahresbeitrag dem "Drücker" gehört. Ob das tatsächlich so ist, weiss ich nicht.

Ich spende immer gezielt.

quatsch die werber werden nach provision bezahlt das heisst sie bekommen ein teil davon von dem jahres betrag..Das meiste geht in das rettungswesen ist auch vom gesetz her vorgeschrieben das ein gewisser prozent satz in die rettung gehen muss.

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