Arbeit und Studium - wie Krankenversichern?

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Hallo,

bei Studenten ist die wöchentliche Arbeitszeit entscheidend. Wenn man bei einer unbefristeten Stelle mehr als 20 Stunden pro Woche arbeitet, wird man wie ein normaler Arbeitnehmer versichert. Studentenbeiträge fallen dann nicht an. Der Arbeitgeber trägt einen Teil der Beiträge und zieht den Arbeitnehmeranteil direkt vom Lohn ab.

Diese Regelungen gelten auch bei einem Zweitstudium.

Gruß

RHW

Danke für den Stern!

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Sobald du eine Stelle antrittst mit mehr als 15 Stunden in der Woche bist du versicherungspflichtig. Dieses Zweitstudium ist ja eine Art Abendschule, die dürfte einer regulären Arbeit ja nicht im Wege stehen. Da musst du dich nur mit deinem Arbeitgeber über die Zeiteinteilung einigen. Der Sozialversicherung und dem Finanzamt ist das egal, wie du das organisierst.

Eine Versicherungspflicht nach § 5 (1) 1 SGB 5, also als Arbeitnehmer über der 400,- Euro Grenze, geht einer Versicherungspflicht als Student immer vor.

Also immer wenn Du eine volle Stelle hast und nebenbei studierst, bist Du versicherungspflichtig als Arbeitnehmer (§5 (1)1 SGB 5)

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Nicht rechtmäßig familienversichert? (Krankenversicherung)

Hallo Community,

meiner Freundin wird vorgeworfen nicht rechtmäßig familienversichert gewesen zu sein. Zur Sache: Meine Freundin hat im September 2012 eine Stelle als studentische Hilfskraft angenommen, wo sie Stundenweise bezahlt wurde. Sie hat bis zum Ende des Jahres immer zwischen 450-600 Euro pro Monat verdient. (Kein Urlaub, Keine Sozialanteil vom Arbeitgeber) Das gesamte Jahr zuvor hatte sie kein Einkommen. Ende November 2012 ist sie 25 geworden und war über ihren Vater krankenversichert in der Familienversicherung. Ihre Krankenkasse wirft ihr nun vor für den Zeitraum bis zu ihren Geburtstag nicht rechtmäßig versichert gewesen zu sein und fordert eine Nachzahlung für den o.g. Zeitraum. Nun habe ich gelesen, dass man als Familienangehöriger nicht mehr als 450 Euro pro Monat verdienen darf, was ja nun leider der Fall war. Mir stellt sich trotzdem die Frage, ob das alles rechtens ist. Mit ihren 500-600Euro musste sie ja ihr Studium bezahlen (Bafög gibts nicht mehr, da sie 1 Semester über der Regelstudienzeit ist), ihren Anteil in der WG und noch Krankenkasse ??? Einen zusätzlichen Studienkredit hat sich auch aufnehmen müssen, um die Semestergebühren bezahlen zu können. Hätte ich sie finanziell nicht unterstützt, hätte sie das Studium unmittelbar vor dem Ende abbrechen müssen. Das kann nicht richtig sein, oder?

Was hat sie für Möglichkeiten? Im Moment wurde eine Ratenzahlung mit der Krankenkasse ausgemacht, da sie ihre Schuld nicht bezahlen konnte. Gibt es andere Möglichkeiten für sie finanzielle Unterstützung zu kriegen? ( Sozialhilfe!?)

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Welche finanziellen Auswirkungen hat ein Teilzeitjob neben einem Vollzeitstudium und Selbstständigkeit?

Hallo zusammen.

Ich bin neben dem Studium schon seit ein paar Jahren selbstständig und verdiene seit Kurzem circa 2.000 Euro brutto im Monat, ohne dafür jedoch wirklich zu arbeiten. Es war ein Projekt, was zu Beginn Zeit und Arbeit gekostet hat, nun aber ein Selbstläufer ist und quasi nur administriert werden muss, wenn es technische Fehler gibt.

Ich bin bei der AOK selbst versichert, zahle da circa 80 Euro im Mont, da mein Studium als Haupttätigkeit angesehen wird (was es ja eigentlich auch ist). Die Arbeitszeit kann ich eigentlich nach Belieben angeben, sodass ich als selbstständige Arbeit auch eine Stunde die Woche angeben könnte. Davon abgesehen, dass die es nicht prüfen können (Internetbranche), ist es im Endeffekt ja wirklich so.

Jetzt möchte der Betrieb, wo ich derzeit ein Praktikum leiste, mich zum Ende des Praktikums als Werkstudent auf geringfügige Basis oder Teilzeit einstellen. Je nachdem, was ich mir vorstelle. Ich würde also gerne zwei Tage die Woche á 8,5 Stunden arbeiten und hätte damit 17 Wochenstunden von der Arbeitsstelle und 1-2 Stunden von der Selbstständigkeit. Jedenfalls unter 20 Stunden die Woche.

Jetzt soll ich dem Arbeitgeber vorschlagen, welches Arbeitsverhältnis ich mir in diesem Betrieb vorstelle (Teilzeit/Werkstudent/geringf. Beschäftigung).

Ich müsste also wissen, was ich maximal darf und was sich für mich lohnt um das bestmögliche aus meiner Situation zu erwirtschaften.

Eine geringfügige Beschäftigung dürfte bei mir ja sowieso nicht möglich sein, da ich längst über die vorgeschriebene Grenze durch Selbstständigkeit verdiene. Wenn ich jedoch Teilzeit für 17 Stunden die Woche arbeiten gehe, wie sieht es da mit der Krankenversicherung aus? Wie sieht es mit steuerlichen Abgaben aus? Was bedeutet die Einstellung für den Arbeitgeber?

Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir hierbei helfen könntet. Wenn Ihr eher der Meinung seid, dass ich zu einem Steuerberater und/oder einem Angestellten der AOK gehen sollte, dann könnt Ihr mir das auch mitteilen.

Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße

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Überschneidung von zwei Arbeitsverträgen als SHK?

Hi,

ich bin zur Zeit in einem unbefristetem Anstellung als Studentische Hilfskraft. Ab dem 01.10 werde ich eine Duales Studium anfangen. Jetzt haben sie mir für das duale Studium angeboten, nur für den August einen Vorvertrag zu unterzeichnen um das Unternehmen kennen zu lernen.(30h/W) Ich hätte jetzt bei meiner SHK Stelle genug Urlaub um den Monat zu überbrücken und würde dann nur September wieder beim ersten Arbeitgeber arbeiten. Auch weiß ich mit relativ großer Sicherheit, dass der Arbeitgeber mir das genehmigen würde.

Ist das in der Art überhaupt so möglich? Ich würde ungern die Stelle als SHK vorher aufhören wollen. Dass die zweite Stelle mit Lstkl VI berechnet wird, weiß ich wohl. Hinzukommt bestimmt noch der Wirrwarr mit der Krankenkasse.

Ich wäre froh, wenn ihr mir da Informationen bzw Ratschläge geben könntet.

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Auto mit LOSER Autobatterie überbrücken?

Hallo zusammen, kann ich mein Auto bei dem die Batterie leer ist mit einer vollen, jedoch "losen" (also nicht in ein anderes Fahrzeug eingebauten) Batterie (beide 12V) überbrücken?

Ändert sich etwas an dem üblichen Prozedere?

Nochmal zur Sicherheit:

  1. Plus (rot) an leere Batterie
  2. Plus (rot) an volle Batterie
  3. Minus (Schwarz) an volle Batterie
  4. Minus (Schwarz) an Motorblock oder unlackierte Stelle im nicht startenden Fahrzeug.
  5. Fahzeug starten und Kabel in umgekehrter Reihenfolge entfernen
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Rückwirkende Mitgliedschaft bei gesetzlicher Krankenkasse als Student

Hallo, ich würde mich über eine zuverlässige Antwort zu folgendem Sachverhalt freuen:

Seit 1.4.2012 studiere ich in Vollzeit. Mein Studium endet zum 31.3.2016. Nebenbei verdiene ich als Werkstudent ein kleines Zubrot gem. den gesetzlichen Regeln max. 20h pro Woche. In 2012 habe ich damit ca. 8.000 Euro, in 2013 ca. 11.000 Euro und in 2014 ca. 4.000 Euro verdient.

Während dieser Zeit hat mein Arbeitgeber keine Krankenkassenbeiträge abgeführt, da ich mich über meine Mutter der Familienversicherung angeschlossen habe. Die betreffende Krankenkasse hat mich jedes Jahr einen Fragebogen ausfüllen lassen betreffend meiner Einkommenssituation. Darin habe ich stets angegeben, zwischen 700 und 1.000 Euro monatlich zu verdienen.

Vor 2 Wochen erhielt ich einen Anruf der Krankenkasse meiner Mutter. Eine Prüfung hätte ergeben, dass ich keinerlei Recht auf die Familienversicherung seit 2012 hätte haben dürfen, da ich zu viel verdient habe. Ich müsste nun der Krankenkasse beitreten und die Beiträge rückwirkend seit 1.4.2012 nachzahlen. Dies summiert sich auf ca. 1.500 Euro. Freundlicherweise wurde mir eine Ratenzahlung angeboten. Ansonsten möge ich doch bitte innerhalb der nächsten 14 Tage überweisen.

Meine eigenen Recherchen haben ergeben, dass die Familienversicherung nur bis zu einem bestimmten jährlichen Einkommen genehmigt wird. Dieses Einkommen hätte ich zumindest in 2012 und 2013 überschritten.

  1. Ist dieses Verhalten der Krankenkasse rechtmäßig und darf diese von mir verlangen, rückwirkend eine Mitgliedschaft einzugehen und dann auch die Beträge zu zahlen?

  2. Gibt es eine Möglichkeit die Zahlung / Mitgliedschaft zu umgehen oder eine Art "Deal" mit der KK abzuschließen? Ich war im besagten Zeitraum nicht einmal bei einem Arzt (außer Zahnarzt) und hab auch sonst keine versicherungspflichtigen Ausgaben verursacht. Der Betrag, den ich nun zahlen müsste, wäre also wirklich zum Fenster rausgeschmissen...

  3. Seit 2015 bin ich neben dem Studium selbständig. Es ist absehbar, dass ich die Selbständigkeit auch nach meinem Studium weiter ausführe. Dann müsste ich mich doch sowieso privat versichern, richtig? Ergibt sich daraus eine Möglichkeit, rückwirkend einer privaten Versicherung beizutreten? Dann sollte der Betrag doch nicht so hoch ausfallen?

Habt ihr andere Tipps für mich, wie ich die Situation wenn auch nur entschärfen kann?

Besten Dank schon einmal vorab!

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Teilhabe am arbeitsleben volle erwebsminderungsrente

Hi leute ich habe eine leistung zur teilhabe an arbeitsleben bei der DRV gestellt und mir wurde heute gesagt das das arbeitsamt die maßnahme finanziert etz hab ich aber von der DRV auch noch die aufforderung bekommen die Erwerbsmindrrungsrente zu stelle dies ist warscheinlich eine volle Erwerbsmindrrungsrente wie ist das jetzt mit dem übergangsgeld ich weis das bei einer teilweisen erwerbsminderungsrente die rente an das übergangsgeld angerechnet wird aber wie ist das bei einer vollen erwebsminderungsrente ich mache die teilhabe in einer wfbm der lebenshilfe ich hab auch gehört das bei voller erwerbsminderungsrente die teilhabe nicht möglich ist aber die DRV verneinte dies wie wird das übergangsgeld also bezahlt bei voller erwerbsminderungsrente?

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