Arbeit schlecht gelaufen?

4 Antworten

Erst einmal stellt sich die Frage, worauf diese Arbeit basiert - auf dem Berufsschulwissen oder dem internen Unterricht?

Das Berufsschulwissen kann im Betrieb nicht wirklich abgefragt werden, allenfalls kann man Aufgaben aufgrund dort neu gelehrter Formeln o.ä. aufbauen.

Das Wissen aus betriebsinternem Unterricht dagegen kann man sehr gezielt abfragen. Da zeigt sich dann, wer aufgepasst hat und wer nicht.

Bei beiden gilt: Es ist eine Wissensstandabfrage, welche Stärken und Schwächen der Auszubildenden zeigen soll. Nur so kann gezielt und individuell geschult und gefördert werden. Gerade hier ist die IHK eigentlich recht kompetent.

Wenn ein Ausbilder allerdings permanent muffelig ist, schlecht unterrichtet und dann bei schlechten Ergebnissen auch noch "Einläufe" verpasst, so sollte man sich direkt an die Kammer wenden und dort Beschwerde einlegen. Denn der Azubi hat das Recht auf qualifizierte Ausbildung, und dieses kann er auch einfordern.

Schwarze Schafe unter den Ausbildern gibt es immer, die müssen aussortiert werden.

Seid ihr aber einfach nur zu faul zum Lernen und verhaut deswegen die Tests, so darf der Ausbilder durchaus seinen Missmut ausdrücken. Dies darf aber niemals "unter die Gürtellinie" gehen, ansonsten mangelt es an Kompetenz.

Im Ausbliderschein hat und der Dozent der IHK gesagt. "Hoffen Sie, daß die Auszubildenden nie zu 100% erfahren, was sie für Rechte haben..." will heißen: Solange Dir nicht eine vorsätzliche Tat nachgewiesen werden kann, wird Dir nichts passieren können. Der Ausbilder kann zwar maulen... zur recht oder unrecht... mehr kann aber nicht passieren. Vielleicht seht ihr das mal von seiner Seite: Ihr schreibt ein schlechtes Ergebnis was dann im Umkehrschluß heißt: Euer Ausbilder war nicht in der Lage, Euch es zu vermitteln.

Sollte das Ergebnis bei vielen Anderen ebenfalls schlecht gewesen sein, wird er, wenn er ein guter Ausbilder ist, darauf eingehen und hier Themen nacharbeiten. Sollten aber nur diejenigen, die schon als "desinteressierte Störenfriede" bekannt sind, schlechte Noten haben... hat er auch allen Grund dazu, Euch die Löffel lang zu ziehen! Ihr solltet jedenfalls so selbstkritisch und ehrlich zu Euch sein, als das Ihr Euch ernsthaft mal fragt: Haben wir wirklich aufgepasst, mitgemacht und gelernt... oder war es "etwas anders"...

Wenn ihr Euch nichts vorzuwerfen habt, weswegen die Arbeit in die Binsen gegangen ist, braucht ihr auch keine Konsequenzen befürchten. Andernfalls solltet ihr Eure Frau / Mann stehen und zurecht einen Anpfiff kassieren.

Wenn Ihr erst im ersten Lehrjahr seid, liegt noch so viel Zeit vor Euch... da könnt Ihr die jetzt geschriebenen schlechten Zensuren ganz locker in den noch bevorstehenden 3 Lehrjahren wieder ausgleichen!

Mfg

Mach die Keine Sorgen, Die IHK hatt größtestIinteresse Schwächen (Leistung / Bildung etc.) zu Fördern und idich auch durch die Prüfung zu bringen. Klar dein Chef darf zwar ein Machtwort sprechen, jedoch darf es keine Abmahnung oder Kündigung geben, Als Auszubildender hat du einen Besonderen Kündigungsschutz. Sollte dir der "Anpfif"extrem und unpassend ausfallen, kannst du dich an den Betribsrat oder die IHK wenden.


Viel Glück


Problem mit rechts links?

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Mfg

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