Arbeit auf Abruf Problem mit Wöchentlicher Arbeitszeit?

1 Antwort

Ich weiss natürlich die Details deines Vertrages nicht, aber ich habe in meinem Vertrag sinngemäß folgendes stehen.

Die Arbeitszeit beträgt wöchentlich durchschnittlich 5 Stunden.  Da der Arbeitsaufwand schwanken kann, wird ein Stundenkonto geführt. Ziel ist es, den Saldo bei Null zu halten, die zulässige Bandbreite sind +/- 10 Stunden. Bei Beendigung des Vertrages verfällt eine Über- oder Unterdeckung. Der Arbeitnehmer erhält monatlich eine feste Vergütung von 450€ auf Basis einer geringfügig entlohnten Beschäftigung.....  

Bei mir wäre es nicht 450€ fest , sondern Normalfall 360€ , bei Urlauben 200 bei 5 Wochen im Monat 450. also komplett am schwanken je nach dem wie viel ich arbeite. 

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@Chico002

Einen Vorschlag hab ich noch:

rechne alle Stunden im Jahr zusammen z.B. 216 Stunden

1)  216 mal Stundenlohn (18€) / geteilt durch 12 = durchschnittlicher Monatsverdienst = 324€

2) 216 geteilt durch 12 = durchschnittliche monatliche Stundenzahl =18

Dann könntest du so formulieren z.B.:

Die Arbeitszeit beträgt monatlich durchschnittlich 18 Stunden. Dafür wird regelmäßig ein Betrag von 324€ überwiesen. 

Da der Arbeitsaufwand schwanken kann, wird ein Stundenkonto geführt. Die zulässige Bandbreite sind +/- 20 Stunden. Rechtzeitig zum Ende eines Jahres wird der Saldo auf 0 geführt. 

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@guteant

Tuht mir leid für die Späte Antwort. Problematisch wirds sein das ich beispielsweise 70 Minusstunden haben könnte, daher denke ich das er das  nicht machen möchte. 

Ich hatte als Idee das ich mit ihm am besten 1h pro Woche vereinbare und dann unter der Woche mal so komme und samstags bei bedarf als freiwillige Überstunden 

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@guteant

Kann man das Stundenkonto nicht monatlich halten ?

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