Arbeiehmer konsumiert Cannabis - muss Arbeitgeber kündigen?

5 Antworten

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Ist ein Arbeitgeber verpflichtet einem Arbeitnehmer zu kündigen, wenn dieser unter Verdacht steht (privat) die gefährliche Rauschdroge Alkohol zu konsumieren?

Für Cannabis gilt, dass es dem Arbeitsverhältnis vermutlich ganz gut tun würde, wenn Boss und Sklave gelegentlich mal einen zusammen durchziehen. Das fördert nicht nur die gegenseitige Sympathie, sondern günstigstenfalls auch die Empathie.

Es kann nicht sein, dass diese Antwort hier als "beste Antwort" stehen bleibt.

Der Unterschied zwischen Cannabis und Alkohol ist, dass man einem Alkohol-Süchtigen seine Abhängigkeit anmerkt und diese Person daher zwangsläufig negative Rückmeldungen aus der jeweiligen Umwelt erfahren wird. Bei Cannabis ist das nicht so. Daher gibt es Menschen, die sich mitunter seit 10 Jahren ihre Probleme wegkiffen (und diese damit nicht lösen, sondern verstärken). Deshalb ist Cannabis zu Recht ILLEGAL und diese "beste" Antwort hier vollkommen daneben.

Keine Macht den Drogen!

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@wqwqwqwq

Drogen - und dazu zählt eben auch der Alkohol - sind immer nur im gleichen Maße  gefährlich wie der jeweilige Konsument charakterschwach - und daher nicht in der Lage ist damit umzugehen. Neben dem amerikanischen Präsidenten, der in seiner Jugend ebenfalls gekifft hat, gibt es von Millionen Cannabisnutzern, die einen unproblematischen Umgang mit der Substanz pflegen. Anbei eine Liste von Prominenten, denen Du nicht unterschieben kannst, sie würden "ihre Probleme wegkiffen."

<a href="http://www.friendsofcannabis.com/directory/index.php?option=com_alphacontent&Itemid=58" target="_blank">http://www.friendsofcannabis.com/directory/index.php?option=com\_alphacontent&Itemid=58</a>
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warum fühlen sich kiffer immer als was besseres als alkoholiker.. nicht jeder alkoholiker ist ein "penner" und nicht jeder kiffer ist ein arbeitsloser chiller, trotzdem ist eine sucht eine sucht und cannabis ist unter keinen umständen zu verharmlosen. wenn ich ein kind hätte (16. j), wäre es mir lieber es trinkt ab und zu am wochenende ein paar bier als das es ein paar joints raucht und ich habe erfahrung mit beiden drogen. die kiffer sind die die meist nichts im leben gebacken kriegen und nur shice labern

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Wegen eines Verdachtes kann man keine Kündigung aussprechen. Nachgewiesener Drogenkonsum ist ein klarer Kündigungsgrund, aber eine Verpflichtung hat der Arbeitgeber nur, wenn dieser Konsum die Arbeitssicherheit gefährdet.

Kommt auf den Job drauf an. Bei einem Busfahrer das einfach so laufen zu lassen, könnte als grobe Fahrlässigkeit ausgelegt werden.

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