Arachnoidalzyste / Wurzeltaschenzyste

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Wurzeltaschenzysten führen nur selten zu Beschwerden, weshalb die Indikation zur OP genau geprüft werden sollte. Bei LW 4/5 rechts sollte bei intraforaminaler Lage ein Schmerz im rechten Bein (Oberschenkel vorne über's Knie und Unterschenkel vorne eher innen ) ziehen. Bei intraspinaler Lage bei LW4/5 sollte ein Schmerz an der Außenseite des OS und Schienenbein außen/vorne bis über den Fußrücken zur Großzehe ziehen. Rückenschmerzen erklären sich nicht durch eine Wurzeltaschenzyste! Operiert werden sollte nur, wenn die Schmerzen nicht mehr auszuhalten sind oder die Kraft im Bein schlechter wird. Konservative Therapie oder PRTs bringen hier nichts. Aufenthalt im Krh ca 3-5 Tage. Risiko der OP ist eine Instabilität bei LW4/5 und nachfolgende OP mit Versteifung des Segments. Das Risiko ist aber nicht so hoch. Vor OP noch mal 2. Meinung einholen, ob Beschwerden zum Befund passen. Es stimmt zwar, dass generell etwas zu viel operiert wird, aber aus dieser Angst heraus werden mittlerweile viele notwendige OPs nicht durchgeführt. Den Schaden hat dann der Patient. Mfg. Pannier

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OP nach Leidensdruck hört sich nicht gut an. 50% der OP’s in Deutschland sind überflüssig und werden nur des Geldes wegen gemacht. Also vor der OP unbedingt eine zweite Meinung einholen. http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Zu-viele-Ruecken-Operationen,rueckenop100.html

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Neugeborene: Zyste am Hinterkopf - entfernen lassen?

Hallo,

mein 3 Wochen altes Baby hat eine Zyste am Hinterkopf (Durchmesser 1,5cm). MRT wurde gemacht, es soll laut dem Neurochirurgen nicht schlimmes sein, da aussen am Schaedel ist. Man solle es aber entfernen lassen, damit es evtl. nicht zu einem Geschwuelst entarten kann. Der Oberarzt haelt nichts davon, den Termin der OP zu verschieben. Wir machen uns aber sorgen, da unser Baby die Narkose f�r die Kernspintomografie nicht gut verkraftet hat (hat sehr lange gedauert bis er aufgewacht ist, Puls und Sauerstoffsaettigung fielen auch sehr).

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Hallo, habe eine Spinalkanalstenose(Verengung) im Lendenwirbelbereich.Hat jemand Erfahrung mit einer minimalintensiven OP?

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HWS Spinalkanalstenose C5/C6 mit Verknöcherungen (7mm), OP steht bevor, wer hat diese OP (Einsetzen von 2 Cages) schon hinter sich?

Hallo Leute, vor 3 Jahren wurde o.g. Diagnose durch ein MRT diagnostiziert. Hatte als Kind Skoliose (Gipsschale gelegen) und Morbus Scheuermann. Schmerzen (welche ich eigentlich jahrelang nicht ernst genommen habe), hatte ich schon immer. Hier mal kurz meine Symptome, die sich in den letzten Wochen verschlimmert haben: dazu gekommen: - fast ständiges Kribbeln in Armen und Beinen, manchmal auch rechte Gesichtshälfte - Schmerzen verstärkt im Halsbereich - Schmerzen rechtes Bein u. Fuß - Knie knickt manchmal ein - Arme werden plötzlich schwer und schmerzen - muß öfter auf Toilette - Schmerz- u. Schlaftabletten (durchschlafen höchstens 4 h). Seit der Diagnose war ich schon bei 3 Neurochirurgen, jetzt nun steht die OP an und ich zweifle etwas. Könnt Ihr mir sagen, wie geht es einem danach? Wann in etwa kann man wieder ein normales Leben führen (nach REHA usw.). Seit der Diagnose bin ich in einem Fitnessstudio angemeldet ( selbst. Spezialtraining) und gehe zur Ostheopatie, beides hat mir die Jahre soweit gut geholfen. Im Moment verstärken sich die Symptome und der Neurochirurg hat mir die OP empfohlen, da auch schon ein Nerv "angekratzt" ist. Die OP soll imn St. Georg Leipzig gemacht werden.

Ich würde mich über Infos freuen.

Danke

Nelly

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Hallo ich habe in 2 Wochen eine Op ( Zyste am Eierstock) Ich habe Arnica Globuli D6 und C30 zu Hause. Welche und wieviele kann ich vor und nach der Op nehmen?

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Meniskusoperation Erfahrungen

Seit einem Verkehrsunfall, wobei eine Autofahrerin mich (Fahrradfahrerin) umgefahren hat als ich bei grüner Ampelschaltung einen Fahrradüberweg überquerte habe ich Knieschmerzen. Zunächst hatte ich starke Hämatome, danach einen Meniskusschaden (vielleicht durch die Fehlhaltung entwickelt od. direkt durch den Unfall zugezogen) und hierbei stechende, reißende Schmerzen an der Innenseite des Knies (im Hinterhorn des Innenmeniskus). Ein Riss ist auf den MRT-Aufnahmen nicht erkennbar aber seit der zweiten Aufnahme eine Degeneration. Ich hatte einige Zeit nach dem Unfall mein Tanztraining (Tango Argentino und Standard/Latein) wieder aufgenommen. Dies kann neben der Fehlhaltung die Degeneration begünstigt haben oder die Degeneration ist auf der ersten Aufn. nicht zu sehen, da das Gerät schlechter war (es wurde vor der zweiten Aufnahme gegen ein besseres ausgetauscht). Die Knieschmerzen haben zugenommen. Seit 3,5 Monaten tanze ich gar nicht mehr und schone mich, trotzdem merke ich das Knie. Der Alltag ist erträglich, Tanzen bringt große Schmerzen. Meine Fragen: Helfen Elektrotherapie, Akupunktur od. Ultraschalltherapie? Was sind eure Erfahrungen? Was hilft noch? Orthopäden raten mir teilweise zur OP, teilweise tun sie es nicht. Die Begründung von ersteren lautet: ohne OP verschlimmert sich der Schaden und es entstünden Folgeschäden und manche Risse sind auf MRTs nicht zu erkennen erst bei einer Gelenkspiegelung. Ich kann mir ein Leben ohne Tanzen gar nicht vorstellen, trotzdem ist das Wichtigste, das der Alltag funktioniert und durch eine OP kann es auch sehr viel schlimmer werden als es jetzt ist. Danke. Ich bin gespannt auf Antworten.

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