Apfelwickler (Apfelwürmer) bekämpfen?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo Waykow!

Der Wickler - lies Dich mal ein in Wikipedia - gehen schon kurz nach der Blüte in den Apfel...

Aufschneiden ist IMHO keine Methode: Du erwischst ja nur ne Stichprobe, die reduziert den Bestand nur unwesentlich...

Wickler im Apfel ist ungefährlich und ungiftig = den schneidest Du vor Verzehr/Verwendung aus und gut ist (die Raupe - ist ja ein Schmetterling - bleibt eh immer im Kerngehäuse, bis auf den schmalen Gang um den Apfel zum Verpuppen zu verlassen...

Bekämpfung: Phermomonfallen! Spritzen bringt wenig, wenn/weil die Larven in den Fruchtansätzen hocken = nicht erreichbar...

Gift im Garten insgesamt ist für mich ein "nogo"... :-)

habe verschiedene Äpfel (Sorten) im Garten und da ist auch immer wieder mal einer wurmig, aber es hälst sich IMHO in Grenzen - mein Garten ist auch genug "urwaldig" für Vögel. Ohrzwicker etc.

siehe auch die Wikipedia-Vorschläge - zum weitergoogeln...

Du kennst mich ja , Gift ist bei mir auch ein nogo wenn es andere Lösungen gibt.

Daher die Wellpappe lösung

Dass man die Äpel essen kann ist mir bekannt da aber der Boskop ein Lagerapfel ist und befallene Früchte nicht gelagert werden können, ist jeder Apfel mit Raupe von vorn herein Müll.

2014-2016 war totalausfall in jedem apfel mehrere Fraßgänge

2017 Tatalausfall wegen Spätfrost

Hab noch nie einen einzigen Apfel von diesem Baum kosten können.

Nistkasten ist natürlich im Baum und auch mein Garten ist ländlich ortrand

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@WAYKOW

Also bis Du Boskop erntest, ist es doch recht spät und damm sind ggf. alle Wickler draußen, würde ich sagen...

a) alle mit Ausbohrloch haben Wurmgang, aber keinen "Wurm" mehr drin...

b) gerade BBoskop ist doch recht stabil, der Wurmgang ändert meiner Erfahrung nach nicht viel an der Lagerzeit/Haltbarkeit...

Das mit dem "nicht gelagert werden" können oder sollen kenne/beachte ich mehr mit Faul- oder Druckstellen (letztere werden leicht zu ersteren und diese wiederum können den Nachbarapfel anstecken... - wobei das wiederum bei intakter Wachsschicht und je nach Sorte nur bedingt stimmt...)

Im Idealfall hast Du Horden = flache Kisten/Schubladen, wo die Äpfel einzeln (eine Schicht) drinliegen und sich möglichst nicht berühren = noch weniger Lagerschäden...

Wurmlöcher innerhalb sind meiner Erfahrung nach kein wirkliches Lagerproblem, da Loch steckt nicht an und der "Wurm" wechselt den Apfel auch nicht, selbst wenn noch einer drin sein sollte...

= Viel Erfolg beim Lagern!

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@myotis

Ich hab das lagern probiert, sie sind reihenweise weg gefault. Allerdings nur in einem Jahr.

Im Übrigen hab ich mittlerweile einen Apfel geerntet und zerteilt. Kein Wurm.

Die meisten anderen hab ich kontrolliert , kein Fraßgang zu erkennen. Eigentlich müssten doch jetzt bereits Fraßgänge zu sehen sein, weil nach ca. 4 - max 6 Wochen die Maden rauskriechen. Sollten meine Bio Schutzmaßnahmen wie Wellpappe und co so gut gefruchtet haben. Ich kann es fast nicht glauben. Sollte ich tatsächlich den Apfelwickler eingedemmt haben, dann war dies vermutlich nicht ich selbst sondern der spätfrost der letztes Jahr die gesamte Apfelblüte vernichtet hatte.

Im Moment bin ich zumindest hoffnungsvoll dass dieses Jahr alles besser wird.

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@WAYKOW

na dann drück ich mal die Daumen!! :-)

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Vorbeugend gegeg den Apfelwickler helfen auch Raupen-Leimringe. Diese kann man bereits schon anbringen, wenn die Temperaturen kurz vor 10° Außentemperatur liegen. Ab dieser Temperatur fangen die verpuppten Larven an aus ihren Winterquatieren zu kriechen. Wichtig ist, dass diese Leimringe eng anliegen, erneuert werden wenn der Leim nachlässt und dass auch ein eventueller Stützpfahl damit versehen wird. Übrigens gibt es diesen Leim auch schon in Behältern. Dadurch kann man ihn mit einem Pinsel auftragen und ein Durchkriechen unter den bekannten Leimringen bei grobpooriger Rinde wie bei Birnen, wird erschwert.

hab ich auch schon gemacht

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