AOK verweigert die Auzahlung des Krankengeldes

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7 Antworten

So lange eine Beitragsrechnung offen ist, kann die AOK diese mit Krankengeld verrechnen. Sofern die Rechnung tatsächlich aus dem Jahr 1990 stammt, wirst Du auch kaum Zuspruch bei anderen Ämtern ernten, weil es äußerst unwahrscheinlich erscheint, dass der ausstehende Betrag nicht hätte beglichen werden können.
Ist der Beitrag denn vorher (nicht) mal angemahnt worden?

Ich War 30 Jahre bei der AOK ,kam mir teilweise als Bittsteller vor,habe durch meine Frau die krankenkasse gewechselt (Barmer,Gek) werde da wie ein normaler Mensch behandelt ,bei der AOK hatte ich immer das Gefühl die Mitarbeiter b.z.w. Angestellten müssen das aus ihren Portemonnai bezahlen (sind Frech und Arrogant).

Es gab sowas auch bei der Postbank, die versuchte Renten zurückzuhalten, weil das Konto des Kunden gepfändet war.

Aus Erinnerung weiß ich, daß innerhalb der ersten 7 Tage nichts gepfändet weren darf zwecks Überlebensfähigkeit.

Jede Bank weiß es, hieß es in der Presse nur die Postbank Köln in Porz stellte sich stur.

Also Rechtsbeistand suchen und AOK per Presse an den Pranger ganz laut stellen lassen. Dann klappt das sofort. Danach lief das alles!!

Also sinngemäß dessen Druck machen auf AOK

'AOK treibt Patienten in die Obdachlosigkeit'

(Hab das Ganze aus Express und Kölner Stadtanzeiger). Schreib mal kölner Express Abteilung SoKo. Die können vielleicht helfen.

Dann würde ich das so bei der ARGE formulieren. Geh hin und sag das Du nichts zu essen hast wenn es nicht schneller geht. Auf den Ämtern wird man meist nur vertröstet. Du musst da knallhart bleiben. Wünsch Dir viel Erfolg

Beitragsrechnung von 1990?

Ist das nicht verjährt?

Ansonsten Druck, Druck und nochmals Druck bei der AOK machen. Und laß Dich keinesfalls vertrösten.

nun haben wir bereits den 10.12.08..und ich habe bis heute nichts erreicht,nun war gestern die Presse da und hat es aufgenommen,die AOK hatte zugesagt am 03.12. das sie die Hälfte schon überweisen wollte,auch das bisher nicht,auch habe ich erst den Termin bei der ARGe am 10.12.erhalten,zwecks Ausstellung der Bescheinigung,selbst der Rechtspfleger vom Amtsgericht sagt..das ist Behördenwillkür..ich kann keine Miete,Strom,usw. bezahlen,da 0 einkommen.obwohl die AOK an Hand der Verdienstbescheinigung genau sieht das ich unter dem Exitenzminimum liege,mit ca.800 Euro..verweigert sie die Zahlung.

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Diese Geschichte klingt absolut druckreif für die örtliche Presse bzw Lokalfernsehen.

Wendest du dich selber auch an Presse oder Fernsehn, wenn du mal ein Problem hast oder rätst du das nur anderen? Wenn ja, wie sind die Erfolgsaussichten? Ja, das würde ich ganz gerne mal wissen.

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@bitmap

Die Erfolgsaussichten sind für den Frager bei AOK gleich null. Sie hat dort Schulden und keinen echten Anspruch.

In dem Falle hilft eine solcher Schritt zu dem ich geraten habe viel eher.

Viele Grüße

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Sorry, aber da hast du dir die falsche Plattform für son umfangreichen Sachverhalt ausgesucht. http://www.juraforum.de/forum/ -> Forum Sozialrecht.

oder das entsprechende Forum bei http://www.wer-weiss-was.de

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@JoWaKu

... oder das entsprechende Forum bei http://www.recht.de

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