AOK gibt mir nicht den Stempel für meine OP?

6 Antworten

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Ruf morgen deinen behandelnden Arzt an, und lass den das klären. Das wird das Beste sein. Der kann am ehesten erklären, worum es geht.

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Hab schon bei der Kieferorthopädie angerufen. Hab nur Angst das die da auch nicht weiterkommen

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@Tamiihatfragen

Wenn der Kieferorthopäde sich sicher ist, dass das gemacht werden muss, dann wird er die Krankenkasse überzeugen. Jetzt wart mal ab. Das wird schon klappen.

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Wahrscheinlich ging mein Chirurg auch davon das ich ohne Probleme den Stempel bekomme, da es bei denen ja eig im Rechner stehen müsste das die seit einem Jahr meine Kombibehandlung schon zahlen. Als ich bei der Kieferorthopädie angerufen habe meinte sie auch das sowas noch nie vorgekommen ist.

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@Tamiihatfragen

Das ist bestimmt nur ein Missverständnis, weil irgendwo ein Kreuz oder eine Aussage fehlt.

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Das habe ich gestern schon erledigt, und die haben mit der Kieferorthopädischen Fachabteilung geredet. Die meinen auch das die AOK mir den Stempel nicht verweigern kann, da ich ja schon seit einem Jahr in einer laufenden kombinierten medizinischen Behandlung bin.

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@Tamiihatfragen

Na siehst du, dann wird das schon klappen. Ärgerlich ist halt nur das Gerenne, weil du an einen falschen Sachbearbeiter gelangt bist... .

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Ich bin zwar alleine draufgekommen, aber weil die anderen nur Mist geschrieben haben und du nicht, bekommst du ein Sternchen haha. Hab jetzt mein Stempel von der AOK

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Die Sachbearbeiterin hatte einfach ein schlechten Tag. Heute war es eine andere

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@Tamiihatfragen

Na siehst du. Wusst ich doch, das da einfach nur irgendwo ein Haken war. Dann viel Erfolg und dankeschön für das Sternchen :o) .

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Danke und nichts zu danken 😊

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Jede KK hat ihre Spezialabteilungen für alle möglichen Leistungen. Vielleicht wird dein Antrag nur dorthin weitergeleitet und dann bewilligt.

Im Zweifelsfall schaltet die KK den MDK (Medizinischer Dienst der Krankenversicherung) ein, um die medizinische Notwendigkeit prüfen zu lassen. In deinem Fall dürfte das keine Probleme geben, da die Vorverhandlung bereits bewilligt worden ist. Aber du wirst dich bis zu einer Entscheidung gedulden müssen.

Falls noch nicht geschehen, reiche eine medizinische Begründung von deinem Behandler ein, damit der MDK die Indikation nachvollziehen kann.

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Zu Beginn meiner Behandlung hat mein Kieferorthopäde schon eine medizinische Begründung eingereicht. Das ist ja auch der Grund weshalb ich nicht verstehe warum es jetzt Komplikationen gibt. ich dachte die Krankenkasse müsste einfach wissen, dass wenn sie eine kombinierte Behandlung vor einem Jahr zusagen, es auch dann irgenwann zu der Operation kommt. Das es bei denen nicht vorliegt verwundert mich.

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Und leider hab ich die Zeit für sowas nicht, wenn ich schon nächsten Donnerstag operiert werden sollte

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@Tamiihatfragen

ruf einfach mal an und frage nach dem Stand der Bearbeitung. Vielleicht kann der Spezial-Sachbearbeiter bereits "grünes Licht" geben. Der MA am Schalter macht das in der Regel nicht.

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ich kann okieh da nur Recht geben. die Sachbearbeiter in den Geschäftsstellen vor Ort haben idR keine Befugnisse dafür. Diese Bestätigung auf der Einweisung fürs Krankenhaus wird und darf in Fällen wie deinen nur von der befugten Fachabteilung gemacht werden. und du weißt doch sicherlich nicht erst seit gestern wann der Termin für die OP ist. da hättest du dich eben früher drum kümmern müssen und nicht erst kurz davor.

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Das ich überhaupt ein Stempel für sowas benötige wusste ich tatsächlich erst seit Montag. Ist ja meine erste große Operation in meinem Leben.

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Was für eine OP soll es sein? Wieso hast du schon einen OP Termin vereinbart ohne eine Zusicherung der Kostenübernahme? Was genau hat dir dein Kieferorthopäde etc. ausgestellt zwecks der Kostenübernahme?

OFFENSICHTLICH, dass das was bei dir gemacht wird, medizinisch sein soll stimmt jedenfalls auf keinen Fall...Offensichtlich ist bei einer Krankenkasse nie etwas. Und gerade bei Kiefer/Zahnangelegenheiten kann schon eine Fehlstellung von 0,1 mm zu wenig aussagen, dass die OP nicht "notwendig" wird (Die Krankenkasse zahlt ihr nur in reinen Extremfällen, die reine medizinische Notwendigkeit reicht bei so etwas übrigens sowieso nicht).

Außerdem hast du keine Ablehnung, sondern nur die Aussage dass sie eine weitere Prüfung vornehmen. Du hättest halt mit dem OP Termin noch warten müssen. Ein Akutfall kann es auch nicht sein

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Ich habe eine Gummysmile und einen 8mm verkürzten Unterkiefer. Die Kostenzusage wurde schon vor einem Jahr bewilligt, als sie zugesagt haben das ich die Kombibehandlung machen kann, da es medizinisch notwendig wäre. Wenn die eine Kombibehandlung zusagen, ist es logischerweise der Fall das ich irgendwann operiert werde, weil es eine kombinierte Behandlung zwischen Kieferorthopädie und Chirurgie ist. Wäre es kosmetisch hätten die Leute von der AOK nicht vor einem Jahr meine Behandlung zugesagt, da ich zu dem Zeitpunkt ja über 18 wa.

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Das es ein Extremfall ist wurde mir schon bewiesen, in dem sie meine Behandlung vor einem Jahr zugesagt haben mit 21. Seit dem zahlt die Kasse mit

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Doch. Weil ich dadurch den Mund kaum schließen kann und mein Zahnfleisch öfters entzündet ist als bei anderen, bei denen das Zahnfleisch bedeckt ist.

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oder Barbdoc, weshalb bist du der Meinung das die Krankenkasse das nicht zahlt ?

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Möchte mich einfach absichern. Danke im Vorraus ;)

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