anzeige wegen nötigung in der stvo. wer hat recht?

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5 Antworten

Da fragt man sich doch ob heutzutage wirklich jede Anzeige einfach so aufgenommen wird ohne wenigstens grob zu prüfen wie die Sachlage ist...

Ich sehe hier den Fahrer A eindeutig im Recht, also: Keine Nötigung, nicht einmal eine Ordnungswidrigkeit.

Grundlegend hat natürlich derjenige auf dessen Seite das Hindernis ist zu warten [§6 StVO] Das gilt aber nicht mehr wenn man vorausschauend in die Engstelle eingefahren ist und erst dann ein anderes Fahrzeug im Gegenverkehr aufgetaucht ist. Wenn dann weder ein Ausweichen, noch ein ungehindertes Passieren möglich ist muss der Fahrer des Fahrzeugs B ganz klar warten, das ergibt sich aus §1 StVO.

Wie man hier überhaupt auf die Idee kommt eine Anzeige wegen Nötigung zu erstatten ist rätselhaft, denn wenn man es auf die Spitze treibt begeht eigentlich der Fahrer des Fahrzeugs B die Straftat - denn er hindert den Fahrer A am Weiterfahren.

Hier noch ein Urteil dazu: http://goo.gl/sIUkE2

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Auto a würde rechts fahren da parken aber autos. Also ist quasi nur die linke fahrbahnseite befahrbar. Daher fährt auto a auf der linken seite an den Autos vorbei. Als Ergänzung. Als auto a in diese sogenannte verengung fährt war auto b noch nicht da das kam ca bei 60m. Bis auto b beim hindenis war. War auto a schon fast an den parkenden autos vorbei. Wie soll man sich jetzt wehren gegen diese anzeige?

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Auto a fährt auf der linken Seite. Soweit ich weiss, herrscht in Deutschland die Regel, dass man rechts fährt.

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Kommentar von Crack
25.06.2014, 20:23

War vielleicht etwas unglücklich ausgedrückt.

Auto A fährt links an den parkenden Fahrzeugen vorbei.

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Das hat nichts mit Nötigung zu tun! Hier § 1 StVO

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