Anzeige wegen falsche Verdächtigung - Gegenteil beweisen

...komplette Frage anzeigen

5 Antworten

Ihr müsst überhaupt nichts beweisen; d.h. ihr müsst nicht beweisen, dass ihr unschuldig seid, sondern der Staat muss euch beweisen , dass ihr schuldig seid; das ist ein grundlegender Unterschied; ihr könnt natürlich alles als Beweismittel angeben, was Euch einfällt; die Staatsanwaltschaft muss dies von sich aus überprüfen und bevor sie eine Anklage beim Amtsgericht fordert, diese Beweise alle würdigen; das Amtsgericht prüft dann zuerst, ob es die Anklage zulässt; wenn es sie zuläßt kommt es zu einem Verfahren;

Es läuft eine Anzeige ,das Verfahren gegen den beklagten wurde eingestellt ! Wir haben zwar keine Umkehr der Beweislast aber in dem Fall kann es schon richtig sein den Beweis zu führen dass es sich um das Original Video und den Zeitpunkt der Aufnahme handelt ! Es gibt genug Gründe dies an zu zweifeln sonst wäre kein Verfahren eingeleitet worden !

0
@Eddy21

richtig, ich bin natürlich nicht dafür, dass sie einfach die Hände in den Schoß legen; sie sollen schon alle ihre Beweise vorlegen, dass ersichtlich ist, dass nicht eine Handlung ihrerseits wider besseres Wissen erfolgte.

0

Da müßte man schon mehr über den Sachverhalt wissen. Wenn jemand einen falschen verdächtigt, ist das zunächst jedenfalls noch nicht strafbar; üble Nachrede aber eben doch.

bitte beache, dass es den Strafbestand "falsche Verdächtigung" schon gibt; § 164 StGB; hierzu ist allerdings erforderlich dass eine Anzeige "wider besseren Wissens" erfolgen müßte.

0

Du musst nachweisen das dein Video richtig ist ! Gibt es Zeugen die bei den Aufnahmen dabei waren ?

Was möchtest Du wissen?