Anzeige wegen Driftens?

7 Antworten

Zunächst einmal ist es in meinen Augen Schwachsinnig bei so etwas zu behaupten man habe keinen Gefährdet, den jeder der auf dem Parkplatz stand hätte bei der Aktion zu schaden kommen können. EIn Parkplatz ist nun kein Spielplatz für Autobeweger. Natürlich reicht eine glaubhafte Zeugenaussage aus um dich und deine Kumpel zu belangen. Du hast natürlich etwas gemacht, den nach deiner Aussage stand du mehr als du gefahren bist, also bist du zumindest gefahren und du kannst mir nicht erzählen das du das drifften nicht zumindest mal Versucht hast. Du kannst jetzt nur hoffen das der Zeuge dich nicht als Fahrer identifiziert. Wenn ihr so etwas machen möchtet dann sollte ihr das auf einen eingefriedeten Grundstück mit der Eelaubnis des Eigentümers machen. Auf einem öffentlich zugänglichen PArkplatz besteht IMMER die Gefahr das ein unbeteiligter das Grundstück betritt und zu Schaden kommt.

das musst du auf jeden fall sagen wenn du nur anfangs dabei warst hast du nichts getan und hast somit keine tat begangen

Ich würde garnichts von sagen, das du überhaupt da warst. Da muss sich der Zeuge (sau blöder anschei..er) mit deinem Kennzeichen geirrt haben. Du warst nicht da und ENDE. Das würde ich allerdings erst aussagen, wenn wirklich ein richterliches Schreiben bei dir ankommt. Ansonsten halt die Füße still und keine schlafenden Hunde wecken. Wenn es korrekte Kumpels sind, dann lassen die dich da auch raus. So kenn ich das zumindest. Wenn ich erwischt werde, mein Pech. Warum sollte ich dann andere noch mit rein reißen??? Habe ich auch nichts von.Wenn ich direkt vor Ort erwischt werde, dann ok, ansonsten muß man mir ersteinmal beweisen, das es 1. mein Auto war, 2. das das Kennzeichen stimmt, und 3. das auch ich wirklich gefahren bin. Beim ersten mal kann man so etwas machen und behaupten, das man den Wagen verliehen hatte (solang es keine Versicherungstechnischen Sachen gibt, die das ausschließen würden), wenn man das allerdings zu oft machen würde, kann einem ein Fahrtenbuch von Amtswegen auferlegt werden. Ersteinmal abwarten und schauen, was kommt. Viel Glück und sucht euch einen Parkplatz, wo keine Anwohner sind ;-) VW z.B., da hatten wir nie Ärger gehabt. Als Polizei mal vorbei kam, haben wir uns sogar noch ganz nett mit denen unterhalten. Wir haben halt wissen wolen, wie unsere Fahrzeuge in extremen Situationen reagieren und für die zwei netten Sherriffs war es ok.

Die Story mit der Polizisten, die trotz so etwas, nichts gemacht haben hört man öfters nur ist sie meist nicht sonderlich glaubwürdig. Die Polizisten müssen da eingreifen, den falls doch ein bei so etwas einer zu schaden kommt wären sie schon die blöden, weil dann verdammt schnell die Frage aufkommt warum sie das ganze nicht unterbunden haben. Natürlich müssen die nicht sofort Strafen verhängen aber sie müssen dafür sorgen das auf einen nicht eingefriedeten Grundstück keine Autorennen und ähnliches veranstaltet werden. Wenn am ausprobieren möchte wie ein Fahrzeug im Grenzbereich reagiert sollte man das auf eine geeignenet Grundstück machen, ein Supermarktparkplatz ist in den seltensten Fällen so ein geeigneter Platz. Ich glaube dir gerne das in deinem Fall die Polizei ein Auge zugedrückt hat, aber in der Regel machen die das nicht.

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@Anton96

Wie gesagt, es war auf einem Parkplatz von VW. Ok, es war Wochenende, kein anderes Auto stand in einem Umkreis von 50 Metern und ein Rennen sind wir nicht gefahren:-). Beim Supermarktparklatz würde ich das auch nicht machen wollen, da die kleiner als die weitläufigen VW-Plätze sind und da auch meistens am WE Autos rumstehen. Bei mir ist es auch schon 24-25 Jahre her und da waren die Sherriffs (nicht alle) noch nicht ganz so streng. Wenn wir eine Gefährdung für andere dargestellt hätten, dann hätten sie es auch unterbunden (so die Aussage damals vom einem Sherriff). Hätte ich wohl im ersten Beitrag mit reinschreiben sollen ;-). Schönen Wochenanfang und schöne Vorweihnachtszeit wünscht Leon1310.

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Verkehrsordnungswidrigkeit muss ich zur Polizei trotz Ladung?

Ich habe aus versicherungstechnischen Gründen ein Auto auf mich zugelassen. Ich selbst bin aber nicht der Fahrer und auch nicht der Besitzer.

Vor ein paar Wochen habe ich als Beschuldigte einen Anhörungsbogen er Polizei bekommen, in dem stand, dass ich bei rot über eine Ampel gefahren sein soll. Bilder oder so gibt es nicht, nur drei Zeugen, die es angeblich gesehen haben wollen. Offenbar wurde aber nur das Kennzeichen notiert.

Ich selbst konnte aber nachweisen, zu diesem Zeitpunkt nicht einmal in der Stadt gewesen zu sein, was ich der Polizei auch schriftlich mitgeteilt habe. Auch die Zeugen dafür, die das bestätigen können, haben eine entsprechende schriftliche Erklärung abgegeben, die ich der Polizei gleich mit übersendet habe. Ebenso teilte ich auch den Sachverhalt mit, dass das Fahrzeug nur wegen der Schadensfreiheitsklasse auf mich zugelassen ist und ich den Fahrer dieser Ordnungswidrigkeit auch nicht kenne.

Nun bekomme ich ein erneutes Schreiben der Polizei, in der ich nunmehr als ZEUGE aussagen soll.

Muss ich denn nun zur Polizei um als Zeuge in diesem Fall aussagen, in der ich erst Beschuldigter war, oder reicht es, wenn ich lediglich mitteile, dass sie meine zuvor getätigte schriftliche Stellungnahme als Zeugenaussage betrachten sollen, da ich zu einer Verkehrsordnungswidrigkeit, zu der ich weder zugegen, noch daran beteiligt war, ohnehin nichts weiter aussagen kann. Ich habe nämlich weder die Zeit, noch die Lust dorthin zu laufen um als Zeuge auszusagen und möchte das gern vermeiden.

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