Was kann ich bei einre Anzeige wegen Beleidigung und Nötigung im Straßenverkehr tun?

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4 Antworten

Gehe zur Anhörung und erkläre ruhig und sachlich den Vorgang. Wenn der andere Fahrer auch dort ist, und die provozieren sollte, ignoriere alles was er tut und sagt, denn nur der Richter ist wichtig, und dessen Meinung.

Aber für die Zukunft: Wenn du schon ankommen siehst, dass du es mit einem "Testeronbehinderten" zu tun hast, der sein ganzes Selbstbewußtsein daher nimmt, ob er mit seinem Karren eine Sekunde vor liegt, dann lasse ihn einfach vor. Ich mache das immer so, obwohl ich ein schweres und schnelles Auto fahre. Ich lasse die Hektiker und Kampfhähne einfach vor, und spätestens bei der übernächsten Ampel, bei einer Gabelung oder wenn die Straße breiter wird, überhole ich sie, einfach so, ohne großes Gerangel. 

Denke daran: Autorität hat der, der weiss wann es sich lohnt zu kämpfen, und wann man einfach lächeln sollte, eine gute CD einlegen, und seine Ruhe haben kann.

Erster Satz : bei Anwesenheit des Beschuldigers  nicht reden , erst wenn der aus dem Raum ist . Das läuft sonst aus den Ruder .

Vorallem wenn ihr äußeres auf einen Migrationshintergrund deutet ; zu Recht oder Unrecht !

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Solange keine Beweise da sind, einfach sagen stimmt nicht

Das ist es, was ich tuen würde...

Kenne mich da aber leider nicht gut genug aus, das ich dir ansonsten irgendwelche Tipps geben könnte.

Wenn ich du wäre würd ich mal mit einem Anwalt sprechen, vielleicht kann man das ja alles noch so drehen das du keinen Ärger kriegst, das Arschlach (falls es wirklich so war wie von dir geschildert) allerdings schon.

Aber mit meiner Methode, solltest du zumindest ohne Schaden davon zu tragen wegkommen :)

Ich denke du muss auch Beweise liefern, denn wenn der Herr seine Tat  verneint hast du die kürzere Karte gezogen.. aber du kannst ja die Situation der Polizei schildern, vlt findet ihr ja noch eine Lösung...

... wir waren alle dabei und haben alles gesehen. Viel Glück.

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