Anzeige wegen angeblicher Verleumdung?

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3 Antworten

Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

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Kommentar von Beere1988
08.11.2016, 22:49

Na trifft ja nicht zu.

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Kommentar von Klopille
09.11.2016, 01:26

jo denke ich auch

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Sie nach in § 11 StGB. Wenn dies eine einmalige Angelegenheit war hast du sie wegen unwahre Tatsache verleumdet.

Aber letztlich ist das doch "Kinderkram". Trefft euch vertragt euch gebt euch die Hand und die  Sache so erledigen.

Sonst kann  Anwaltskosten,  Gerichtskosten, Zeugengeld pp. entstehen.

Die Deutschen Gerichte haben Gott wichtigere Sachen zu bearbeiten. Kannst du die für Recht oder nicht Recht was kaufen, nein nur tratsch erzeugen.

Mit freundlichem Gruß und frohe Festtage aus dem Oldenburger Münsterland

Bley 1914 (Bernd)

 

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Nein besteht nicht. Mach dir keine sorgen

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