Anzeige wegen angeblicher Beleidigung?

5 Antworten

Da bist du scheinbar an einen leicht erregbaren Mitmensch geraten. Die beruhigen sich oft genau so schnell, wie sie sich aufregen.

Da du ihn ja nicht beleidigt hast, wären es Straftaten, die er beginge, wenn er das fälschlicherweise behaupten würde. Auch seine Frau würde eine Straftat begehen. Das tut wohl niemand, wenn es um nichts geht und niemandem einen Vorteil bringt.

Warte erst mal entspannt ab. Es wird nichts passieren.

Lass dir keine Angst machen. Alles gut. Wie du siehst bezeugt eine Ehefrau wohl alles, wenn sie einen dominanten Mann hat. Das weiß auch die Polizei. Haben sie deine Mofanummer aufgeschrieben? Falls du wirklich zu einer Anhörung musst gehst du da hin und erzählst deine Version. Auf dem Mofa trägst du ja Helm, der Mann kann sich auch einfach verhört haben. Du musst überhaupt keine Angst haben. Es wird dir nichts passieren. Alles wird gut.

Bleib ruhig. Da passiert nichts.

Selbst wenn er Dich anzeigt, dann hat das keinen Einfluß auf deinen Führerschein.

Wenn Du zu einer Befragung geladen würdest, dann geh hin und sag wie es war und sei fest in Deiner Aussage, daß Du geschimpft aber ihn nicht beleidigt hast. Aber wahrscheinlich kommt da gar nichts.

Oft fährt vor mir ein langsames Fahrschulauto - Wie sollte man reagieren, defensiv oder ruhig hupen und überholen?

Guten Tag, ich habe eine allgemeine Frage zum Straßenverkehr. Desöfteren habe ich (vor allem in der Innenstadt) ein Fahrschulauto vor mir. So wie gestern Abend, es fuhr mit 15 Km/H in der 30er Zone. Ich bin eher ein ruhiger Autofahrer aber mein Mann ist sehr hektisch, überholt immer und kann sich kaum beruhigen. Gestern fuhr mein Mann und ich war Beifahrerin. Während ich bei Fahrschulautos immer ganz defensiv dahinter bleibe und ihm seine Ruhe lasse, fing mein Mann schon nach wenigen Sekunden an zu meckern, er sagte: "Das kann doch nicht wahr sein". Als Hupe nichts brachte, fuhr er das Auto halb auf den Bordstein, und fuhr mit 30 Km/H an dem Fahrschulauto vorbei.

Da das Manöver illegal war, schaute ich in das Fahrschulauto um eine eventuelle Reaktion zu sehen. Am Steuer saß eine junge Frau, der Fahrlehrer der daneben saß gestikulierte wild und tippte sich gegen den Kopf. Mein Mann fuhr einfach weiter, nach dem Überholvorgang drückte er sogar noch mal weiter aufs Gas und fuhr mit 50 durch die 30er. Ich sagte: "Du bist aber kein gutes Vorbild für die Fahrschüler". Er sagte mir dass die Fahrschulen immer ein falsches Bild vom Straßenverkehr darstellen, sie bringen den Schülern bei, nie schneller als die Begrenzung zu fahren, statt immer einfach 20 zu schnell zu fahren, was ja jeder Autofahrer macht wenn man sich zb. auf Autobahnen mal die "80er Zonen" anschaut, und dass es deshalb akzeptabel sei, etwas "wilder" zu fahren, damit die Fahrschüler niczht verweichlichen.

Was würdet ihr uns empfehlen, wie soll ich (auch in Zukunft) reagieren, wenn ich vor mir ein (langsames) Fahrschulauto habe? LG

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Anzeige wegen Mittelfinger zeigen im Straßenverkehr?

Folgende Situation, ich stand heute im Stau (mit 2 Freunden im Auto, ein Freund ist gefahren). Wir hatten eine Rettungsgasse bebildet & auf einmal kam einer auf dem Standstreifen von hinten angefahren und bremste neben uns ab, weil er nicht vorbeikam, er meckerte dann natürlich und "nötigte" uns weiter nach Links zu fahren, wir haben uns dann natürlich auch aufgeregt. Als wir dann wieder neben ihm standen, sagte ich zu meinem Kumpel da steht die Pfeife wieder und zeigte auf ihn. Das hat dem anderen seine Freundin gesehen und daraufhin fing er dann auch an mit irgendwelchen Handbewegungen und machte solche Andeutungen wie "Komm doch her" daraufhin hab ich ihm nur den Vogel gezeigt. Er hat das falsch verstanden stieg aus dem Auto aus (auf der Autobahn), kam zu uns ans Auto und riss am Türgriff, wir hatten zum Glück das Auto von innen abgeschlossen. Dann setzte er sich wieder ins Auto und ich machte ihm durch die Scheibe "Peace", er stieg wieder aus sagte dann "Für den Mittelfinger krieg ich dich dran, meine Freundin hat es gesehen, dafür zahlst du 5000€". Nebenbei erwähnte er noch mehrmals er sei selbst Polizist, hat sich aber nicht ausgewiesen. Jedenfalls ging er dann noch vor unser Auto, also er stellte sich auf die Autobahn, sodass wir hätten nicht weiterfahren können und fotografierte unser Nummernschild und uns im Auto. Danach stieg er wieder ein und fuhr weiter auf dem Standstreifen. Jetzt meine Frage, kommt er damit durch? Ich meine, wir waren zu Dritt, er hatte nur seine Freundin im Auto. Er war auch total Aggressiv, wenn ich ausgestiegen wäre, der hätte mir mit Sicherheit eine drauf gegeben. Ich weiß auch gar nicht ob er nicht sogar mir den Mittelfinger gezeigt hat, weil er eben zuerst sehr viel mit den Händen gemacht hat.

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Reißverschlussverkehr

Zur Situation. Ich fuhr mit meinem Pkw auf einer dreispurigen Straße auf der Linken Spur (innerorts). Die besagte Straße ist eine Vorfahrtstraße. Am Ende meines Fahrstreifens, verengt sich die Fahrbahn von Drei auf Zwei Spuren. Es sind an dieser Stelle keinerlei Verkehrsschilder angebracht die den Verkehr regeln , also gehe ich davon aus, dass dort das Reißverschlussverfahren angewandt wird. Als ich von meiner Fahrspur auf die andere wechseln wollte, war auf dieser eine Frau. Ich hatte frühzeitig geblinkt, bin teilweise mit meiner rechten Front schon eingeschert. Doch die Frau gab nicht nach, beschleunigte weiter. Mit meinem rechten Vorderreifen schon auf der anderen Spur, lies die Dame mir keine Möglichkeit weiter einzuscheren. Konzentriert auf Sie und meinen Spurwechsel, übersah ich das der Verkehr vor mir zum stocken kam. Beim weiteren anfahren, stieß ich nun auf meinen Vordermann. Es kam zu einer Unfallsituation.

Nun zur Frage an sich: Ich würde sagen, das ich in dieser Situation von der Dame genötigt wurde, da Sie mir das einscheren nicht ermöglichen wollte. Nun ist mir die Rechtslage in solchen Situationen nicht bekannt. War dies de facto eine Nötigung, oder hätte ich obwohl ich schon teilweise eingeschert bin der Frau das weiterfahren ermöglichen müssen?

Vielen Dank für jegliche hilfreiche Antwort!

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Verhalten bei Krankenwagen mit Blaulicht und Martinshorn

Hallöchen, ich bin Fahranfänger und hatte neulich eine dämliche Situation, in der ich ungewollt einen Rettungswagen behindert habe.

Wollte mal hören, wie ihr euch so verhalten würdet.

Ich stand bei Rot in einer engen Gasse in so einem komplexen Unterführungsgebilde. Links sowas, wie ein Bordstein, ca 50 cm breit und direkt eine Mauer, bzw eine Abgrenzung zur Straßenbahnhaltestelle, rechts direkt eine Mauer. Vor mir eine rote Ampel und eine kreuzende Straße, die befahren wurde. Vor mir stand noch ein Fahrzeug an der Ampel.

Ich stand schon in der Gasse drin, als ich hinter mir einen Rettungswagen hörte. Der Fahrer vor mir regte sich nicht, also versuchte ich, auf dieses Stück Bordstein zu fahren, das aber recht hoch war. Aber irgendwie stand ich dadurch nicht weniger im Weg, nur dass ich mich blöderweise festgefahren hatte. Ich kam nicht weiter vorwärts, und beim Loslassen der Bremse bin ich immer weiter zurückgerollt. Der Rettungswagen kam angerast und blieb rechts neben meinem Heck stehen. Schon halb zwischen der rechten Mauer und mir. Aber so kanpp, dass höchstens noch eine Zeitung dazwischen gepasst hätte. Ich hab versucht anzufahren, aber der Bordstein war einfach zu hoch und irgendwas klemmte. Dann wurde es grün, der vor mir fuhr weg, und ich kam da nicht weg. Der Rettungswagen hat gehupt und Lichthupe gegeben und das Martinshorn an und aus gemacht aber ist nicht auf die Idee gekommen, mal nen Meter zurückzufahren, damit ich von dort weggkomme. Irgendwann haben die sich dann doch durchgequetscht.

Ich hab drüber nachgedacht, wie man sich am besten verhält und ich wüsste es eigentlich nicht. Ich kann mich ja nicht wegbeamen.... Was ist denn, wenn ich einfach nicht weg kann, oder mich festgefahren habe. Vor allem, wenn vor mir ein Fahrzeug ist, und ich nicht nach vorne kann?

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Soll ich beim nächsten Mal schweigen?

Gestern bin ich wieder Mal im Bus gefahren, da wo Platz für Frauen mit Kinderwagen ist, sass ein junger Mann, hinter mir stieg eine Frau mit Kinderwagen ein. Der Mann blieb sitzen und ich fing an mich innerlich zu ärgern. Die Frau schob den Kinderwagen neben dem ihm und blieb stehen. Als er auch noch laut zu telefonieren begann forderte ich ihn auf der Frau Sitz freizumachen und zeigte auf den Schild mit Behinderten und Kinderwagenzeichen, er rührte sich nicht und sagte etwas auf seiner Sprache, das sich nicht nett anhörte und als ich bös wurde hat Frau gesagt das es so geht(wahrscheinlich weil die Angst bekam)obwohl die noch weit fuhr. Ich hörte auf sie dennoch habe ich immer noch inneren Konflikt ob mich sowas angehen soll und ich nächsten Mal ruhig sein soll oder direkt mit Hand und Fuss nachhelfen...

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