Anzeichen für ein Gerstenkorn

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Mit Infrarotlicht gegen das Gerstenkorn Hagelkorn Die chronische Form des Gerstenkorns: das Hagelkorn © BVA Gerstenkörner sind eitrige, meist schmerzhafte und druckempfindliche Entzündungen der Drüsen in den Augenlidern. Ursache ist meist ein Sekretstau in den Liddrüsen, der zu einer Entzündung führt. Deshalb lautet die Devise: Frühzeitig behandeln! Gerald Böhme vom Berufsverband der Augenärzte erklärt, was zu tun ist.

"Im Prinzip handelt es sich bei einem Gerstenkorn um eine Art Eiterpickel, der durch eine Entzündung der Talg- beziehungsweise Öldrüsen am Lidrand entsteht", so der Mediziner. Diese sogenannten Meibomschen Drüsen sitzen zwischen Wimpern und Auge und sondern eine ölartige Flüssigkeit ab, die den Tränenfilm überzieht und so dessen Verdunsten verhindert. Eine Entzündung entsteht dann, wenn etwa durch Reiben mit den Fingern Keime in diese Drüsen gelangen.

"Am besten behandelt man ein Gerstenkorn mit einer antibiotischen Salbe und Rotlichtbestrahlungen", empfiehlt Böhme. Die trockene Wärme der Infrarotlampe erweitert die Gefäße und verstärkt so die Abwehrreaktion, mit der das Immunsystem die unerwünschten Eindringlinge bekämpft. Ein- bis zweimal zehn Minuten pro Tag reichen dabei bereits aus.

Finger weg von feuchten Umschlägen

"Von feuchten Umschlägen und vor allem von Kamillenanwendungen sollte man auf jeden Fall die Finger lassen", betont der Augenarzt aus Backnang. Feuchte Tücher lassen die Haut aufquellen und erleichtern damit nicht nur den Bakterien die Ausbreitung, sondern fördern auch das Entstehen von Ekzemen. Und Kamille habe wegen der stark reizenden Eigenschaften der ätherischen Öle ohnehin am Auge nichts zu suchen, unterstreicht Böhme.

Auch bei richtiger Behandlung kann es mehrere Wochen dauern, bis sich die Schwellung des Gerstenkorns zurückgebildet hat. Manchmal verkapselt sich die Entzündung auch und ein sogenanntes Hagelkorn, eine chronische Entzündung, entsteht. Bei sehr hartnäckigen Problemen muss die Eitertasche möglicherweise vom Augenarzt geöffnet werden - auf keinen Fall darf man selbst Hand anlegen. Bei solchen Infektionen sollten Kontaktlinsen und Schminken übrigens absolut tabu sein, sagt Böhme: "Nicht selten ist es nämlich das Make-up, über das die Keime überhaupt erst ins Auge gelangt sind."

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Das volksmundliche "Gerstenkorn" beschreibt die häufigste äusserliche Entzündungserkrankung am Auge, die Liddrüsenzündung. Ursache ist meist ein Sekretstau der Liddrüsen, der zu einer Entzündung führt. Die Folge sind schmerzhafte, gerötete und oft auch geschwollene Lider. Ein Gerstenkorn sollte vom Augenarzt behandelt werden, entweder durch Öffnung des Entzündungsherdes oder äusserliche Behandlung.

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