Anzeichen auf diabetes

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9 Antworten

Bei Diabetes ist man besonders durstig, man trinkt Unmengen der verschiedenen Getränke. Und natürlich im Anschluss dauernder WC-Aufenthalt. Man kann einen starke Juckreiz am ganzen Körper haben, Frauen auch im Genitalbereich. Und viele sehen sehr schlecht, so war es auch bei mir. Ich glaubte, dass ich eine neue Brille benötigen wurde. Da war alles in Ordnung. Der Augenarzt aber schickte mich uns Blutlabor, um den Blutzucker feststellen zu lassen. Und er hatte Recht. Ich hatte irsinnig hohe Blutzucker werte. Mir wurde dann erklärt, dass nicht nur der ganze Körper austrocknet (daher trinkt man ja so viel) sondern auch die Augen trocknen aus. Und daher sieht man schlecht.

http://www.dasdiabetesblog.de/anzeichen-fuer-diabetes-typische-symptome/

Anzeichen für Diabetes

Besonders auffällig ist der starke Durst und ein häufiges Wasserlassen. Auch wenn Sie in der Nacht mehrmals die Toilette aufsuchen müssen, könnte es ein Anzeichen für Diabetes sein. Meistens hat man oft keinen Appetit, mit Ausnahme von Heißhungerattaken. Es folgt auch ein deutlicher Gewichtsverlust. Allgemein fühlt man sich müde und kraftlos. Oft sind auch Juckreiz und Sehstörungen deutliche Symptome. Man wird viel anfälliger für Infekte und leidet an Übelkeit und Erbrechen. Auch Schwindelanfälle oder das Verlieren des Bewusstseins sind Anzeichen für Diabetes. Muskelkrämpfe und Kopfschmerzen können bei dieser Krankheit auch entstehen.

Bei Diabetes Typ I treten meist recht kurzfristig und heftig die ersten Diabetes Symptome auf. Folgende Symptome sind charakteristisch:

  • Häufiger Harndrang
  • starker Durst aufgrund des Flüssigkeitsverlustes
  • Leistungsabfall verbunden mit Schwächegefühl
  • Gewichtsverlust

Bei Diabetes Typ 2 treten folgende Symptome auf:

  • häufiges Durstgefühl
  • nächtlicher Harndrang
  • Kraftlosigkeit, Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Kopfschmerzen
  • Schwindelanfälle, Übelkeit, Muskelkrämpfe
  • Juckreiz
  • Erhöhte Infektanfälligkeit z. B. Haut u. Harnwege

Sobald eines oder mehrere dieser Symptome plötzlich öfter oder in auffälliger Weise auftreten, sollte der Hausarzt aufgesucht werden. Über eine Blutuntersuchung, die nüchtern zu erfolgen hat, kann Diabetes diagnostiziert werden, aber auch mit einfachen Urinstrips, die in jeder Apotheke erhältlich sind. Sollte sich hier ein positives Ergebnis herausstellen, muss ein Bluttest gemacht werden. Mit modernen Geräten reicht ein einziger Tropfen.

Leider kann Diabetes auch Folgeerkrankungen nach sich ziehen. Folgende Symptome weisen darauf hin:

  • plötzliche Verschlechterung der Sehfähigkeit
  • schlecht verheilende oder nässende Wunden vor allem im Beinbereich
  • Kribbeln und Gefühlsbeeinträchtigung in den Beinen
  • Brustschmerzen

Sobald in auffälliger Weise ein oder mehrere dieser Symptome auftreten muss sofort ein Arzt aufgesucht werden. Vor allem bei den Brustschmerzen, da diese auf eine Herzerkrankung hinweisen können.

Diabetes Typ 1 ist eine Autoimmunerkrankung, die bei etwa 90 % aller Betroffenen bereits in jungen Jahren auftritt. Dabei zerstören im Blut nachweisbare Antikörper eigenes Zellgewebe in der Bauchspeicheldrüse. Dies ist fatal, da diese Zellen Insulin produzieren sollen, das für den Zuckerstoffwechsel im Körper verantwortlich ist.

Die Gründe für den Ausbruch von Diabetes Typ 1 sind nicht vollständig geklärt. Es können Parasiten, Viren, Bakterien oder Vorerkrankungen sein.

Eine interessante Theorie besagt, dass Diabetes durch das Vorhandensein eines Parasiten namens Eurytrema pancreaticum begünstigt wird. Dieser, zusammen mit dem Hepatitis-A Virus und Methanol (geringste Mengen) könnte also diese Krankheit mit verursachen. Obwohl diese Theorie bislang nicht bewiesen ist, kann es ja nicht schaden, sich auf das Vorhandensein einer dieser theoretischen “Begünstiger” untersuchen zu lassen und sich gegebenenfalls davon zu befreien. Mehr Informationen hierzu finden Sie in den Büchern von Frau Hulda Clark – wirklich empfehlenswert.

Was genau ist Diabetes? Mit Diabetes bezeichnet man eine Krankheit, die man umgangssprachlich Zuckerkrankheit nennt. Es handelt sich um eine Stoffwechsel Erkrankung. Die Bauchspeicheldrüse kann nicht genügend Insulin produzieren, das den Zuckerhaushalt im Blut reguliert und für den Zuckerstoffwechsel verantwortlich ist.

Offiziell gibt es 2 Arten Diabetes. Typ I, der krankheitsbedingt ist und Diabetes Typ II der altersbedingt ist.

Bei Diabetes Typ II verläuft die Erkrankung meist jahrelang im Verborgenen und wird oft nur durch Zufall im Rahmen einer routinemäßigen ärztlichen Untersuchung entdeckt oder gar erst durch das Auftreten von ersten Folgeschäden. Die klassischen Anfangssymptome sind zunächst ein vermehrtes Durstgefühl sowie entsprechendes Wasserlassen wie auch unerklärliche Gewichstveränderungen.

Weiters kommt es zu Heißhunger und einem Einbruch der Leistungsfähigkeit. Die genauen Vorgänge bei der Verstoffwechselung von Zucker bzw. Glucose im Körper ist eine Wissenschaft für sich und kann an dieser Stelle nicht näher erläutert werden. Jedoch ist Zucker einer der Brennstoffe des Körpers, und wird vor allem dann benötigt, wenn erhöhte Leistung körperlich oder geistig verlangt wird.

Typische Diabetes Symptome sind auch diverse Hautprobleme wie Kribbeln und Ameisenlaufen, aber auch das plötzliche Wundwerden verschiedener Körperpartieen, sowie das schlechte Abheilen von Wunden, die Bildung von Furunkeln aber auch diffuser Kopfschmerz. Sehstörungen runden diese Symptome des Unwohlseins ab. Ein großes Problem ist, dass die Symptome nicht gleichzeitig auftreten und je nach Situation oft mit anderen Krankheiten wie Grippe oder ähnlichen verwechselt werden. Es hat schon Fälle gegeben, daß Erkrankte einen alkoholisierten Mundgeruch entwickelt haben, den Ärzte dann fälschlicherweise als Alkoholismus abgetan haben.

Ein Symptom welches auf jeden Fall immer Auftritt ist der Durst, verbunden mit übermäßigem Wasserlassen. Dieses Diabetes Symptom hängt damit zusammen, dass der Körper bei einer Diabeteserkrankung versucht, den überschüssigen Zucker im Blut loszuwerden, was der Körper mithilfe der Nieren erledigt. Zucker wird ab einem Blutzuckerspiegel von 160 mg/dl über den Harn ausgeschieden. Das ist natürlich auch der Grund für das vermehrte Wasserlassen; denn wer viel trinkt, der muss auch häufiger auf Toilette.

Wo geklaut?

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@TheBackground12

Ist ja auch okay, aber wenn man copy und paste machst, gehört da die Quelle hin, sonst sieht es aus als würdest Du dich mit fremden Federn schmücken wollen.

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Symptome bei Diabetes (ich kann nur von Typ 1 sprechen):

Folgende Anzeichen können auftreten (meist wenn die Zuckerwerte schon sehr hoch sind - also die Diabetes noch nicht behandelt ist, wenn man täglich Insulin spritzt, hat man den starken Durst/Harndrang eigentlich nicht mehr), wenn man z. B. an Diabetes Typ 1 leidet, bei Typ 2 können die abweichen:

starker Durst, starker Harndrang, Schwindel, schlecht heilende Wunden, Entzündung am Zahnfleisch, Juckreiz (eher Genitalbereich), Gewichtsverlust trotz normalem oder verstärktem Essverhalten, Übelkeit, Sehstörungen (Augenflimmern), Acetongeruch aus dem Mund

Sicher ist aber nur eine ärztliche Blutuntersuchung. Du brauchst nämlich den sogenannten hba1c-Wert. Der gibt dir den Blutzuckerdurchschnittswert der letzten 3 Monate an. Und wenn der über 6,0 ist, dann muss man sich das genauer anschauen. Vermehrter Durst, vermehrter Harndrang, Gewichtsabnahme, Schwindel, Hautjucken, Augenflimmern können auf erhöhten Blutzucker hindeuten.

Ich habe Typ1 mit 19 bekommen und hatte als Symptome: Durst, Harndrang, Abmagerung, Schwindel und Augenflimmern, da war es aber schon kurz vor Zwölf.

Großen Durst,Augen jucken und brennen das sind die ersten anzeichen.Am besten gehst du morgen mal in die Apotheke dort messen sie auch deinen Zuckerwert.L G juweda

viel trinken

viel Wasser lassen

viel schwitzen

viel Essen

viel Gewichtsverlust.

viel Müde

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