Anzahlung zurück? Fotografin weigert sich...

3 Antworten

Wir sprechen von 40 Euro.

Ich würde es wahrscheinlich als "Lehrgeld" verbuchen und froh darüber sein, dass ich so schnell gemerkt habe, dass diese Dienstleisterin nicht die Richtige ist.

Grundsätzlich sollte man einen Fotografen immer erst persönlich kennen lernen und sich nicht von günstigen Preisen alleine locken lassen. Gerade bei einer Hochzeit ist der Fotograf ja sehr wichtig und da muss eben auch die Chemie stimmen.

Ich käme nie auf die Idee so jemand ohne Kennenlernen zu buchen.

Ich würde einenanwalt aufsuchen. Die erste Beratung ist doch soviel ich weiß kostenlos. Und dann kommt es darauf an, wie hoch war Eure Anzahlung. Lohnt es sich wenn man die Kosten gegenüberstellt. Wenn ich in eurer Situation wäre, würde ich mir einen ortsansässigen, seriösen Fotopraph nehmen. Auch wenn dieser etwas teurer ist- eine persönliche Beratung ist mir lieber. denke auch mal an die Abzüge, das kannst du gleich in einem Gespräch vorab aushandeln. Viel Glück und alles Gute zu Eurer Hochzeit.

40 Euro. Dennoch sehr ärgerlich. Kein Richter würde so ein Verhalten begrüßen. 40 Euro und kommt ihrer Pflicht, bisher ,in unseren Augen nicht nach.

Trotzdem Danke

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Die erste Beratung ist doch soviel ich weiß kostenlos.

Warum sollte ein Anwalt umsonst arbeiten?

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Wenn du darauf spekulierst, dass die Unterschrift eine Unwirksamkeit des Vertrags begründet, muss ich dich enttäuschen - derartige Verträge unterliegen keinem Schriftformerfordernis.

Ansonsten fehlen hier einige Informationen, wie Datum des Vertragsschlusses, ungefährer Inhalt, ...

Es geht hier übrigens nicht nur um die 40 € Anzahlung - im schlimmsten Fall geht es ja auch um das übrige vereinbarte Geld.

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